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Sport im Norden Nach bitterem Pokal-Aus kommt Herzhorn
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20:32 24.10.2013
Die Kalkberger mit Fabian Petersen (M.) sind gegen Eutin Favorit.
Todesfelde

SH-Liga, Frauen

SG Todesfelde/Leezen — MTV Herzhorn (Sa., 19 Uhr). Nach dem bitteren Aus in der 3. Landespokal-Runde wartet auf die SG-Handballerinnen wieder der Ligaalltag. „Da haben wir wieder Alle an Deck“, sagt Betreuer Patric Metzler mit Blick auf den personellen Engpass bei der 23:26 (13:15)-Niederlage im Pokalduell gegen den SV Henstedt/Ulzburg II.

„Das Spiel stand unter keinem guten Stern“, erklärt Metzler. Haupt war für den TSV Travemünde ebenfalls im Pokal im Einsatz, Teegen spielte bereits in der SG-Reserve, Schilk und Böttger fehlten verletzungsbedingt. Trainerin Gabriela Nemeth musste Svenja Studt reaktivieren, um sechs spielfähige Spielerinnen aufbieten zu können. Die SG war über ein schnelles 4:0 mit 7:2 (0.) in der Spur.

Danach kamen die Gäste aber besser ins Spiel und glichen beim 12:12 (26.) aus, gingen bis zur Pause sogar in Front. „Die Mannschaft lieferte einen tollen Kampf“, betont Metzler und sah, dass die SG nach einem 15:19 plötzlich den 20:20 (50.)-Ausgleich schaffte. Nach dem 22:21 nutzten die Gäste eine doppelte Überzahl, um sich entscheidend abzusetzen und C. Haupt (11/4), Schramm (5/2), Pohlmann (3), Studt und Weh (je 2) konnten ohne Auswechselspielerin die Begegnung nicht mehr zu ihren Gunsten entscheiden. Das Spiel muss nun abgehakt werden, um sich ganz auf das Ligaspiel gegen den robusten MTV zu konzentrieren.

Landesliga, Männer

HSK Kalkberg 06 — HSG Eutin (So., 18 Uhr). Gegen die noch sieglosen Eutiner sind die noch ungeschlagenden Kalkberger von Trainer Rüdiger Korbmacher in der Bad Segeberger Kreissporthalle in der Favoritenrolle.

Landesliga, Frauen

VfL Geesthacht — HSK Kalkberg 06 (So., 16 Uhr). Im Spitzenspiel beim heißen Anwärter auf die Meisterschaft will die HSG ihre Visitenkarte abgeben. Wähernd Geesthacht zwei Niederlagen kassierte, hat das Team um Trainer Adam Swoboda eine lupenreinen Weste.

rl

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