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Sport im Norden Pansdorf müht sich zum 3:2 über unglücklichen FCD II
Sportbuzzer Sport im Norden Pansdorf müht sich zum 3:2 über unglücklichen FCD II
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22:25 02.11.2013
Helge Panten. Quelle: Affeldt
Lübeck

Verbandsliga Süd-Ost

TSV Travemünde — WSV Tangstedt 1:2 (0:1). Abermals sorgten individuelle Fehler in der TSV-Abwehr für eine unnötige Niederlage, während die Gäste drei Punkte gegen den Abstieg bejubelten. „Leider brechen uns zur Zeit solche Fehler das Genick, da bekommst du draußen graue Haare“, grollte TSV- Trainer Sven Sercander. Die Hausherren konnten keinen richtigen Druck auf den WSV ausüben, der seine Chancen eiskalt nutzte und durch Lehmann (43.) zur Pause führte. Szymczyk (56.) brachte den TSV zwar wieder ins Spiel, doch danach parierte WSV-Keeper Johann gegen Gronau, M.

Beckmann und Heimann. Meyer (79.) besiegelte per Konter die vierte Heimpleite.

FC Dornbreite II — TSV Pansdorf 2:3 (1:0). Trotz zweimaliger Führung kassierte der FCD II eine Niederlage. „Wille und Einsatz waren da. Ein Punkt wäre mehr als verdient gewesen“, bedauerte Coach Marko Stern. Özkaya traf zum 1:0 (4.), verpasste aber das zweite Tor gegen TSV- Keeper Möller. Nach dem 1:1 durch Cekici (54.) schlug Schließer (73.) mit dem 2:1 zurück. Zwei „ruhende Bälle“ brachen Dornbreite dann das Genick: Greger (77.) drosch einen Freistoß in den Giebel, nach Gelb-Rot für Jasek (80., Meckern) traf Gerlach (81.) per Strafstoß zum Sieg.

Oldenburger SV — VfL Tremsbüttel 2:1 (2:1). In einem spannenden Duell schenkten sich beide Teams nichts. „Der VfL hat uns Paroli geboten, wir waren nur vorm Tor effektiver“, so OSV-Ligaobmann Helge Panten. Dabei traf Junge (3.) zügig zum 1:0. Doch der VfL glich nach einem Robbes-Patzer durch einen Lühmann-Kopfball (36.) aus. Aber noch vor der Pause gelang erneut Junge (39.) nach Robbes-Vorlage der Siegtreffer. Nach dem Wechsel spielte der Gast in Unterzahl, Lühmann (43.) hatte Nielsen gefoult und Rot gesehen. Am Ende gab‘s auch noch Ampelkarten für Brandt (86./OSV) und Lampel (86./VfL).

Sereetzer SV — VfB Lübeck II 1:1 (1:0). Das Remis im Kellerderby war für den Gastgeber zu wenig. Sereetz operierte zumeist mit langen Bällen, spielerische Akzente blitzten nur selten auf. Göhlert (10.) nutzte ein Missverständnis zwischen VfB- Keeper Alberti und Sindy aus und köpfte aus zwölf Metern das 1:0. Der VfB hatte gegen die planlosen Hausherren mehr Ballbesitz und Spielanteile, schlug daraus aber lange kein Kapital. „Wir haben engagiert gespielt und wurden am Ende noch belohnt. Hier war viel mehr drin“, meine VfB-Trainer Rinal enttäuscht.

Immerhin rettete Cicek (90.+3) aus dem Gewühl heraus noch einen Punkt.

rmü

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