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Sport im Norden Pech beim 1:1 gegen Altenholz, TuS läuft noch unrund
Sportbuzzer Sport im Norden Pech beim 1:1 gegen Altenholz, TuS läuft noch unrund
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20:16 10.08.2015

TuS Hartenholm — TSV Altenholz 1:1 (1:0). Im dritten Heimspiel in Folge trennte sich der TuS von Altenholz nur remis. Dabei lagen die Hartenholm Kicker bis kurz vor Schluss vorn. „In der ersten Halbzeit haben wir das gut gemacht. Leider haben wir es versäumt, ein zweites Tor nachzulegen, obwohl es von den Spielanteilen her durchaus möglich war. Im zweiten Durchgang haben wir dann nicht mehr in die Partie gefunden“, analysierte Teammanager Heinrich-Wilhelm Genz.

Bereits nach zwei Minuten hatte der Gast durch Nico Quegwer die erste Großchance, doch sein Fernschuss landete am Querbalken. In der 22. Minute nutzten die Hartenholmer dann einen Altenholzer Ballverlust gnadenlos aus: Ein sehenswerter Spielzug über viele Stationen landete schließlich bei Maximilian Kokot, der den Ball ins lange Eck schob. In der Folge kamen jedoch auch die Gäste immer wieder zu Chancen, scheiterten aber am glänzend aufgelegten TuS-Keeper Felix Rathjen, der für den gesperrten Jacob Lübcke im Kasten stand.

„Im zweiten Abschnitt hatten wir keinen Zugriff mehr auf das Spiel, obwohl Altenholz nicht bedeutend anders aufgetreten ist“, meinte Genz. Nach der Gelb-Roten Karte gegen Abwehrspieler Tolga Güvenir drängte der TSV vollends auf den Ausgleich. Kurz vor Ultimo konnte schließlich ein langer Ball nicht geklärt werden, so dass Berg Pekgür auf den aufgerückten Abwehrspieler Jonas Schomaker (86.) passen konnte, der aus kurzer Distanz keine Mühe hatte. „Vom Ergebnis her war das gerecht, auch wenn es unglücklich lief“, so Genz.

Schon morgen (18.45 Uhr) geht es beim PSV Neumünster weiter. „Ich bin überrascht über deren bisherige Ergebnisse. Sie haben einen neuen Trainer (Danilo Blank, d. Red.) und gute Neuzugänge, aber sie haben sich scheinbar noch nicht gefunden“, meinte der TuS- Teammanager. Er weiß aber: „Bisher konnten wir gegen Neumünster noch nicht gewinnen.“ Er hofft deshalb endlich auf einen Sieg. Und weiter:

„Ein Punkt sollte das Mindestziel sein.“ Fehlen werden der gesperrte Güvenir und Martin Rehberg (Schienbeinentzündung). Björn Johannsson kehrte am Sonntag von einer USA-Reise zurück und wäre eine Alternative.

SV Todesfelde — VfR Neumünster (Mi., 18.45 Uhr). Nach dem herben 1:6 beim TSB Flensburg geht‘s für Todesfelde nun morgen gegen den Regionalliga-Absteiger aus Neumünster. Mit VfR-Coach Thomas Möller kehrt zudem ein alter Bekannter in den Joda-Sportpark zurück. „Neumünster ist sicher nicht zu unterschätzen. Ich kenne Thomas Möller gut und bin mir sicher, dass er seine Jungs entsprechend auf uns einstellen wird“, betont SVT-Trainer Sascha Sievers. Um zurück in die Erfolgsspur zu finden, hofft Sievers auf eine engagiertere Leistung seiner Elf. „Schläfrige Auftritte wie zuletzt dürfen wir uns nicht mehr erlauben“, fordert er. Sievers blieb auch nicht verborgen: Neumünster hat zuletzt gegen Oldenburg (2:1) und Henstedt-Ulzburg (5:0) gewonnen, findet immer besser zusammen. „Sie haben eine hohe Qualität in der Offensive, außerdem haben sie jetzt eine Abwehr, die schon länger zusammengespielt hat“, erklärt der SVT-Trainer. Er hofft, das seine Truppe die sich sicher bietenden Möglichkeiten auch verwertet. Fehlen wird Sebastian Bruhn (Urlaub). Dafür kehrt Felix Hamann zurück ins Team. Hinter Dennis Studt steht aber ein großes Fragezeichen.

mare

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