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Sport im Norden Perfektes Timing: Windmaschine lief ab 14 Uhr
Sportbuzzer Sport im Norden Perfektes Timing: Windmaschine lief ab 14 Uhr
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22:10 25.07.2018

„Ich lasse alle Segler an Land. Wir starten erst um 14 Uhr.“ Diese Entscheidung hatte Gesamtwettfahrtleiter Anderl Denecke beim Blick auf die Großwetterlage schon am Abend zuvor getroffen und kommuniziert, so dass die Segler gestern ausschlafen konnten. Perfektes Timing. Die Sonne warf am Mittag mit der aufsteigenden Hitze über dem Land die Windmaschine an: Ab 14 Uhr wurde auf allen Bahnen gesegelt.

Der Blick auf die WM: bei den Vaurien sorgt die spanische Dominanz für großes Staunen: Francesco Zampacavallo/Carlos Armengot eilen von Sieg zu Sieg. Sechs Starts, sechsmal Platz eins. Sogar die ersten vier Plätze sind fest in iberischer Hand. Bester Deutscher: Peter Lakshmanan auf Rang 17.

Das EM-Podest der Flying Junior ist nach sechs Rennen derweil fest in holländischer Hand, gefolgt von einer deutschen Flotte.

Ein kleines Geschenk hielten die Varianta-Titelverteidiger Frank Schönfeldt/Gerd Becker (Hamburg) für die Konkurrenz bereit. Doch dem sechsten Platz in der vierten Wettfahrt stehen fünf Siege gegenüber. „Ich habe ein gutes Gefühl. Wir fahren hoch und schnell. Eine gute Geschwindigkeit ist die beste Freundin der Taktik“, berichtete Frank Schönfeldt. Vor zwei Wochen ist er mit seinem Vorschoter bereits Deutscher Meister der Conger geworden, konnte deshalb nicht trainieren: „Ich habe aber gesagt: Wir machen das einfach.“ Schönfeldt gesteht: „Ich bin fast ein bisschen euphorisch.“

ra/jek

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