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Sport im Norden Pölitz im Derby gegen Preußen
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20:54 15.10.2015

VfB Lübeck II — Bargfelder SV (Sa., 14 Uhr). Nach dem zweiten Punktgewinn beim 0:0 in Breitenfelde warten die Bargfelder noch immer auf den ersten Dreier. „Gegen Lübeck wird es natürlich schwer, die ersten drei Punkte zu holen. Aber wir kommen nicht zum Verlieren dorthin“, stellt BSV-Pressesprecher Arne Hell klar und fügt hinzu: „Wir möchten uns so gut wie möglich präsentieren. Generell ist die Mannschaft intakt und für uns ist dieses Spiel natürlich ein Highlight“. Verzichten muss der BSV lediglich auf Kevin Siegmund.

FC Dornbreite — VfL Tremsbüttel (Sa., 15 Uhr). Nachdem unter der Woche lediglich acht Spieler beim Training erschienen, was beruflich und gesundheitlich begründet war, wurde eine weitere Einheit zwischengeschoben. Ligamanager Marc Mandel gibt sich dennoch zufrieden: „Die Stimmung ist nach fünf Siegen in Folge natürlich gut. Das Ziel ist es, so zu spielen wie beim 2:0 gegen Pönitz. Aber diesmal 90 Minuten hochkonzentriert.“ Mit einem Sieg könnte der VfL an Dornbreite vorbeiziehen.

RW Moisling — SSC Hagen Ahrensburg (So., 15 Uhr). Der SSC surft weiter auf der Euphoriewelle und schreitet von Sieg zu Sieg. Mit 32 Punkten führen sie das Tableau an und fahren nun zu den auf Rang acht platzierten Moislingern. Kai Pohlmann, Andy Bechthold, Dennis Kubista und Chris Göde sind zurück im Mannschaftstraining. „Inwieweit wir sie einsetzen können, werden die nächsten Einheiten entscheiden“, drückt Coach Michael Schmal auf die Bremse.

SV Eichede II — NTSV Strand 08 (So., 15 Uhr). Zehn Punkte trennen die Eicheder vom Tabellenzweite, der nach den letzten Siegen im Test gegen St. Pauli (3:1) und in der Liga gegen Dornbreite (3:0) in einer starken Verfassung ist. SVE-Trainer Marcel Müller: „Unser junges Team benötigt eine Top-Leistung, um die Punkte zu behalten. Wir dürfen uns gegen den Meisterschaftsanwärter nicht viele Fehler erlauben. Strand ist der Favorit, aber wir sind momentan gut drauf und wollen sie ärgern.“ Müller kann personell aus dem Vollen schöpfen.

SSV Pölitz — Preußen Reinfeld (So., 15.30 Uhr). Es ist wieder Derbytime beim SSV, denn mit dem Aufsteiger aus Reinfeld kommt ein weiterer Vertreter aus Stormarn zum Sportzentrum.

Für die Gastgeber gilt es, den Anschluss ans rettende Ufer nicht zu verlieren, die Preußen hingegen wollen sich in der Tabelle weiter oben festbeißen. Jan Hack, Co-Trainer der Pölitzer, fordert: „Wir müssen an die Leistung aus dem Pansdorf-Spiel anknüpfen, das wir unglücklich verloren haben. Wir müssen gut in die Zweikämpfe kommen und die Chancen, die wir bekommen, endlich auch mal nutzen.“ Sein Gegenüber Ronny Tetzlaff verspricht: „Wir stufen dieses Spiel als Derby ein und werden Pölitz nicht unterschätzen. Wir fahren mit einer gesunden Portion Selbstvertrauen dorthin. Ich hoffe auf eine gute Tagesform meiner Jungs, sodass wir drei Punkte mitnehmen können.“ Bei den Preußen fallen Lie, Sprave und Domarus aus, Pölitz muss auf Ploog, Lütje, Noeske, Hamdart und Salhi verzichten.

fh

LN

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