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Sport im Norden Positive Vorzeichen
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20:18 06.10.2016

Bad Oldesloe. Nach drei Heimspielen zum Auftakt haben die SH-Liga-Handballerinnen des SV Preußen Reinfeld am Sonntag (15 Uhr) ihre erste Auswärtspartie bei der HSG Tarp/Wanderup zu absolvieren. „Wir fahren mit dem Bus, in dem noch Plätze für Fans frei sind“, bietet Preußen-Coach Detfred Dörling eine Mitfahrgelegenheit an (11.45 Uhr bei Plaza in Lübeck).

Mit von der Partie werden Sina Rostek und Janine Sachse sein, die zuletzt im Urlaub waren. Rostek fehlte den Preußen vier Wochen, da sie mit ihrem Freund Amerika bereist hatte. In dieser Woche trainierte die Rückraumspielerin aber wieder mit und hofft, in Tarp eine Hilfe zu sein. Dörling hat sich die Gastgeberinnen angeguckt und weiß: „Die haben eine sehr gute Kreisläuferin, eine erfahrene Mittelspielerin und eine gute Akteurin im linken Rückraum.“ Betreuer Arno Möller erinnert zudem aus früheren Spielzeiten: „Um gegen Tarp gewinnen zu können, müssen alle mit voller Konzentration rangehen!“, eine spielerische Auszeit, wie sie sich die Reinfelderinnen gern mal leisten, könnte also den Sieg kosten.

Bei der GHG Hahnheide ist nach der „Grippewelle“ im Team und dem zuletzt abgesagten Spiel gegen Henstedt-Ulzburg II (neu angesetzt am Freitag, 2. Dezember) ein Großteil der Kranken wieder fit und tritt am Sonntag (15.45 Uhr) beim Lauenburger SV II an. „Nur bei zwei Spielerinnen steht noch nicht ganz fest, ob sie einsatzfähig sind“, sagt Trainer Gunnar Hansen. Die GHG hat in den beiden bisherigen Partien dieser Saison über weite Strecken ihr Können gezeigt, sich jedoch jeweils nicht mit einem Sieg belohnen können. Das soll in Lauenburg nun anders werden.

Niederlage, Sieg Niederlage – nach diesem Rhythmus müsste jetzt ein Sieg für die Männer des SC Union Oldesloe folgen, wenn sie morgen (18 Uhr, Heinrich-Vogler-Halle) die HSG Tills Löwen erwarten. „Unsere Gäste sind allerdings als Tabellenführer noch ungeschlagen und nicht gerade ein Punktelieferant. Daher haben wir auch aufgrund unseres derzeitigen Rumpfteams die Außenseiterrolle“, sagt SCU- Kreisläufer Ben Reppin. Immerhin hat seine Mannschaft Verstärkung durch Fabian Lotz. Der Student der Zahnmedizin war zwar bereits gegen die HSG Holsteinische Schweiz in seiner Heimat und auch mit in Eutin, durfte sich das Spiel jedoch nur von der Tribüne aus angucken. „Da Fabi in Erlangen inzwischen auch Handball spielt, braucht er ein Doppelspielrecht für Oldesloe.

Das fehlte noch, so dass wir ihn nicht einsetzen durften“, erklärt Reppin.

EP

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