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Sport im Norden Preußen mit voller Bank in Siegerlaune
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20:30 25.10.2017

Über das Gästeteam weiß der SVP-Trainer: „Das ist eine recht junge Mannschaft, die einen schnellen Ball spielt, gern auch über Tempogegenstöße zu einfachen Toren kommt.“ Einige MTV-Spielerinnen kennt er noch aus gemeinsamen SH-Liga-Zeiten. „Damals lag Herzhorn uns“, erinnert er sich an das Team, das ein Jahr vor Reinfeld in die Oberliga aufstieg und dort den Klassenerhalt knapp schaffte.

„Ein Spiel auf Augenhöhe“ erwartet Dörling am Sonntag, hofft aber, dass beide Punkte in Reinfeld bleiben. „Möglich ist es – und zudem wichtig: Denn Herzhorn wird ein Gegner sein, der mit uns gegen den Abstieg kämpft. Und deshalb zählen diese Punkte doppelt“, betont Dörling, dessen Sieben mit 8:4 Zählern knapp vor Herzhorn (6:6) liegt.

SG Todesfelde/Leezen – TSV Ellerbek (Sa., 18.30 Uhr). „Ellerbek hat sich nach Platz fünf in der letzten Saison gut verstärkt. Trotzdem ist es natürlich unser Ziel, das Spiel in eigener Halle gewinnen“, gibt sich SG-Trainer Heiko Grell verhalten zuversichtlich, auch wenn Ellerbek vor allem mit dem 26:16 über Titelfavorit AMTV Hamburg für Aufsehen sorgte und mit 9:3 Punkten auf Platz drei liegt.

Allerdings ist „To/Lee“ mehrfach gehandicapt: Laura Riehl laboriert an einer Fingerverletzung, Julia Böttger an einer Kopfverletzung, Janne Hübner ist umgeknickt, Anna-Lena Grell ist angeschlagen, und Trixy Rohlfs hat sich krankgemeldet. „Wer von ihnen auflaufen kann, entscheidet sich erst nach dem Abschlusstraining“, sagt Coach Grell und merkt an: „Wir haben ein sehr gutes Mannschaftsgefüge, müssen uns sportlich jedoch noch konsolidieren und auch etwaige Rückschläge verkraften. Jetzt geht es um Konstanz über eine komplette Spielzeit.“Auch wenn Grell ein Zwischenfazit noch für verfrüht hält, weiß er auch, dass die SG mit einem Sieg über Ellerbek wieder „dran an der Spitzengruppe“ wäre – und das ist auch das Nahziel. „Nach Ende der Hinserie im Dezember wird man sehen, wohin die Reise geht“, hofft er, von weiteren Verletzungen verschont zu bleiben.

ATSV Stockelsdorf – Bredstedter TSV (So., 16 Uhr). Stockelsdorfs Co-Trainer Falk Richter steht vor einer schwierigen Aufgabe, denn gegen den Tabellenneunten will der ATSV endlich erstmals etwas Zählbares holen. „In Herzhorn hat die Mannschaft gezeigt, dass sie kämpfen kann. Wenn wir diese Leistung noch einmal abrufen können, kann es mit den ersten Punkten etwas werden“, ist Richter nach den letzten Trainingseindrücken durchaus zuversichtlich.

ep/rl

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