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Sport im Norden Preußen und Oldenburg marschieren
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20:10 27.08.2018

Lübecker SC – Preußen Reinfeld 0:7. Die Preußen machten mit dem Aufsteiger kurzen Prozess und trafen bereits bis zur Pause im halben Dutzend. Die ersten drei Tore waren allesamt auf individuelle Fehler zurückzuführen: Die Rückpässe von Aliev und Schmalfeld wurden von Paul Treichel (11.) und Dennis Lie (13.) erlaufen, dem 0:3 durch Treichel ging ein Patzer von LSC-Keeper Hecht (18.) voraas. Marcel Dankert (31.), Treichel (34.) und Mark Heinze (36.) komplettierten das 0:6. „Reinfeld hat unsere Fehler gnadenlos ausgenutzt“, stellte LSC-Coach Andreas Beyer fest.

In Häfte zwei schaltete Preußen einen Gang zurück, so dass der LSC vereinzelt zu Chancen kam. Dennoch markierte Treichel (55.) mit seinem vierten Treffer den Endstand. „Die Niederlage ist hochverdient. Die Höhe war jedoch vermeidbar. Wir müssen das schnell abhaken und die nächsten Aufgaben angehen“, sagte Beyer.

Preußen-Trainer Michael Clausen fand: „In der ersten Halbzeit haben wir fast alles richtig gemacht und in der zweiten Halbzeit das Spiel souverän zu Ende gespielt. Großes Kompliment an die Mannschaft.“ Sein „Co“ Pascal Lorenz lobte indes den LSC: „Trotz des deutlichen Ergebnisses haben sie sich nie aufgegeben und offensiv einen sehr gefälligen Ball gespielt.“

Lübecker SC: Hecht - Aliev, Alexander, Jacobsen, Schoop, Schmalfeld, Arlandi, Fiedler, Rohrbach (79. Fust), van der Engel (46. Buchholz), Baby (60.

Dogan).

Preußen Reinfeld: Marschner - Vogt (70. Wolf), Witten, Dankert, Treichel, Schröder (73. Schwartz), Schecke (60. Thiel), Heinze, Böckelmann, Grimm, Lie.

SV Eichede II – Oldenburger SV 0:3. In Hälfte eins dominierte der OSV das Geschehen von Beginn an. Die gut 100 Zuschauer sahen zeitweise ein Spiel auf ein Tor – und zwar auf das der Gastgeber. Julian Brauer brachte die hellwachen Gäste nach Brauer-Vorlage in Front (34.), ehe der formstarke André Petersen nach Irmler-Hereingabe mit seinem vierten Saisontor nachlegte (41.), so dass Eichedes Oberliga-Reserve mit einem 0:2-Rucksack in die Kabine schlich. „Wir sind in der ersten Halbzeit nicht reingekommen, waren schlecht in den Zweikämpfen und gar nicht präsent.

Die Führung für Oldenburg war verdient“, räumte Eichede-Coach Paul Kujawski zur Pause ein.

Zwar kam Eichede nach Wiederbeginn besser in die Partie. Doch Daniel Junge machte nach einer Stunde den Deckel drauf und erzielte den 0:3-Endstand (60.), nachdem er von Cornelius bedient wurde. „In der zweiten Halbzeit waren wir stärker, haben es aber verpasst, die Tore zu machen. Leider hat uns heute die nötige Durchschlagskraft gefehlt“, bedauerte Kujawski. OSV-Coach Andreas Brunner sagte indes: „Wie schon in Dornbreite war es eine sehr gute Mannschaftsleistung. Es freut mich besonders, dass wir jetzt vier Mal zu Null gespielt haben. Denn das war im vergangenen Jahr unser großes Manko.“

SV Eichede II: Gevert - Plate, Marschner, Czeschel (82. Noah), Hackbarth, Kolodzick, Newrzella, M. Hansen, Seifert (46. Ehlers), Behrens (56. Janelt), Henk.

Oldenburger SV: Prokoph - Cornelius, Freund, Brauer (76. Görtz), Junge, B. Wölk, Janner, Böhme, Irmler, K. Wölk (82. Brunner), Petersen (67.

Müller).

fh

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