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Sport im Norden Ratekau/Strand ebnet Weg für den Top-Kick
Sportbuzzer Sport im Norden Ratekau/Strand ebnet Weg für den Top-Kick
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20:24 04.11.2013
Ratekau/Strands Goalgetterin und Doppeltorschützin Kristina Kucharski (r.) enteilt einer Gegnerin. Quelle: König

Es läuft, wie man so schön sagt, wie geschmiert. Die Fußballerinnen der SG Ratekau/Strand 08 haben ihre Tabellenführung in der Schleswig-Holstein-Liga eindrucksvoll unterstrichen und Olympia Neumünster im Heimkick mit 3:0 (1:0) bezwungen. Nach dem 7:3 in Klausdorf zuletzt eine erneute Demonstration der Stärke. „Es passt, wir können uns nicht beklagen“, sagte dann auch Trainer Andreas Passow. Allerdings räumte er auch ein: „Es war schwer heute.“

Die Gäste aus Neumünster standen in der Defensive tief und ließen die Ostholsteinerinnen zunächst erfolglos anrennen. „Wir hatten etliche Chancen, konnten sie aber noch nicht verwerten“, berichtete Passow. Das gelang dann aber der Ex-Oldesloer Zweitliga-Spielerin Kristina Kucharski. Sie traf nach 44 Minuten zum erlösenden 1:0. „Meine Mannschaft hat geduldig agiert und die Tore am Ende schön ausgespielt“, meinte Passow. Dabei sei das 1:0 kurz vor der Pause sehr wichtig gewesen.

Nach dem Seitenwechsel entfachte die SG Ratekau/Strand dann enormen Druck und brachte Neumünster immer mehr in Bedrängnis. Dabei erzielten Ronja Pajonk (54.) per Handelfmeter und erneut Torjägerin Kucharski (67.) die Treffer Nummer zwei und drei. Für Letztere war es bereits das neunte Saisontor. Damit liegt Kucharski an der Spitze in der Torjägerinnenliste der SH-Liga. Passow befand: „Der Sieg hätte auch noch höher ausfallen können, aber ich bin natürlich zufrieden.“

Der 52-Jährige erteilte Anna-Lena Vasel und Pajonk ein Sonderlob. Sie seien besondere Aktivposten gewesen. Außerdem blickte er bereits voraus. Am kommenden Sonntag um 14 Uhr muss er mit seiner Truppe beim Tabellenvorletzten Rot-Schwarz Kiel antreten und betonte: „Wenn wir uns auch dort schadlos halten, haben wir in der Woche darauf ein echtes Spitzenspiel. Nächster Heimgegner am 17. November ist kein geringerer als der direkte Verfolger TuRa Meldorf. „In dieser Partie können wir einen wichtigen Schritt zum Titel machen“, meinte Passow.

jz

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