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Sport im Norden Reinfeld selbstbewusst gegen Titelanwärter Dornbreite
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20:30 06.10.2016

SSV Pölitz - Eintr. Groß Grönau (Sa., 15.30). Bis auf die verletzungs- und urlaubsbedingten Ausfälle von Breede, Bünger und Urban kann SSV-Trainer Jan Hack aus dem Vollen schöpfen.

Trotz zuletzt drei Niederlagen steht der SSV auf einem sicheren elften Tabellenplatz. Daher weiß Hack mit Blick auf den Tabellen-14.: „Grönau hat den Druck und ist fast schon zum Siegen verdammt. Wir hingegen können frei aufspielen, wollen aber von der ersten Minute an auf dem Punkt bereit sein.“ Hack fordert zugleich: „Wir müssen lernen, mit unseren Chancen konsequenter umzugehen.“

Büchen-Siebeneichen - TSV Bargteheide (So., 14.00). Im Duell der Aufsteiger rangiert der TSV mit drei Punkten weniger als der BSSV auf dem vorletzten Tabellenplatz, punktgleich mit Schlusslicht Elmenhorst. „Es geht um ganz wichtige Punkte“, weiß Coach Sebastian Ballhausen, der auf nahezu eine komplette Mannschaft verzichten muss. Mit Meyer, Schuldt, Wagner, Völzer, Iwersen, Ratzlaff, Kämpff, Herdt, Kohn und Seiler fallen zehn Spieler aus (Urlaub, Verletzung, Ausland, Umzug). Dennoch gibt sich Ballhausen nicht geschlagen: „Wir wollen trotzdem irgendwie etwas Zählbares aus Büchen mitnehmen.“

SC Elmenhorst - SSC Hagen Ahrensburg (So., 15.00). „Dem SSC zeigen, dass wir in der Liga angekommen sind“ lautet die Marschroute der Elmenhorster Aufsteiger, die nach dem 1:9-Debakel in Güster Wiedergutmachung anstreben. „Hagen ist ein Spitzenteam und gut aus den Startlöchern gekommen. Wir erwarten eine deutliche Leistungssteigerung unseres Teams“, so Ligamanager Göran Schulze. Beim Derby fehlen weiterhin die Jobmann-Brüder, Benjamin Pietsch und Mathias Eibl. „Wir wissen, dass wir als Favorit ins Spiel gehen“, sagt SSC-Coach Michael Schmal. „Diese Rolle nehmen wir an und wollen die drei Punkte unbedingt mit in den Hagen nehmen.“

Preußen Reinfeld - FC Dornbreite (So., 15.00). „Mit dem FC Dornbreite empfangen wir einen der Meisterschaftsfavoriten“, freut sich Preußen-Coach Ronny Tetzlaff auf die Partie, in der seine Elf nicht der Favorit sei und deshalb „nichts zu verlieren“ habe. „Wir können befreit aufspielen und freuen uns auf ein interessantes Spiel, in dem die Tagesform entscheiden wird, wer als Sieger vom Platz geht“, traut er seinem Team durchaus einen Sieg zu.

SV Eichede II - Sereetzer SV (So., 15.00). Nach der 1:5-Pleite beim VfB II gab Coach Bernd Helbing- Saß seinem Team am Montag trainingsfrei. „Die Köpfe mussten wieder frei werden. Jetzt heißt es: nach vorne schauen und eine Reaktion zeigen.“ Das Team müsse das Trainierte umsetzen, schließlich sei das die Vorbereitung aufs Spiel. „Ich würde mir mehr Kompaktheit, Rückwärtsbewegung und mutigeres, schnelleres Nach-vorne-spielen wünschen. Das Team kann das, aber in den Spielen fehlt noch das nötige Selbstvertrauen. Aber die Truppe ist jung, da muss man Geduld haben“, weiß Helbing-Saß.

1. FC Phönix Lübeck - VfL Tremsbüttel (So., 15.00). Obwohl der VfL alle seine Auswärtsspiele in Lübeck und Umgebung (VfB, Moisling, Dornbreite, Sereetz, Travemünde) verloren hat, will der Tabellen-13. beim 1. FC Phönix „wie Phönix aus der Asche aufstehen“ und siegen. Trotz acht Ausfällen, darunter die nahezu komplette Offensiv-Abteilung, ist Coach Flemming Nielsen optimistisch: „Wir haben die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt. Die letzten 13 Treffer wurden von zehn verschiedenen Spielern erzielt.“ Mit seiner Mannschaft will der Däne gerne dorthin, wo Phönix bereits steht: auf einem einstelligen Tabellenplatz.

fho

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