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Sport im Norden Runderneuertes Frauen-Trio bereit für neue Oberliga-Saison
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20:10 29.08.2018

Handball-Oberliga, Frauen

SG Todesfelde/Leezen – TSV Altenholz (Sa., 18 Uhr). Den letzten Feinschliff holte sich „To/Lee“ am vergangenen Sonntag beim 37:14 in der ersten Landespokal-Runde beim HSG Horst/Kiebitzreihe aus der Landesliga. Dabei trafen Anna-Lena Grell (8/4) und Mirlinda Hani (7/4) am besten. Trainer Heiko Grell konnte seinen Zwölfer-Kader ausgiebig testen und experimentieren, um die optimale Konstellation für den schweren Auftaktgegner herauszufinden. „Das Pokalspiel war Teil der Vorbereitung, die bei uns diesmal sehr anspruchsvoll war. Wir haben eine andere Qualität bekommen, und ich bin gespannt, wie wir das umsetzen können – und wie der Gegner damit klarkommt“, fiebert auch Grell dem ersten Spieltag entgegen. Von ihrer Hochzeitsreise zurück ist Julia Böttger und greift als Julia Studt auf Außen wieder in den Trainings- und Spielbetrieb ein.

SV Preußen Reinfeld – TuS Esingen (Sa., 19 Uhr). Mit den TuS-Frauen aus dem Kreis Pinneberg kommt ein schlagbarer Auftaktgegner in die Sporthalle der Joachim-Mähl- Schule. In der vergangenen Saison hatten die Preußinnen bei beiden Aufeinandertreffen die Nase vorn. Mit Laura Beth, die sich beim Vorbereitungsturnier in Harrislee Anfang August den Arm brach und damit für gut drei Monate ausfällt, Sabrina Wiencke (Ellbogen überdehnt) und Kerstin Albrecht (Urlaub) fehlen Detfred Dörling zwar drei wichtige Spielerinnen. Doch der 64-Jährige ist vor dem Start in seine 16.

Saison als SVP-Trainer trotzdem guter Dinge, denn dank sieben Neuzugängen (davon allein vier aus Stockelsdorf) hat er auf jeder Position „die Qual der Wahl“. Und er berichtet: „Wir haben zuletzt in Schwerin mit einem Turniersieg gezeigt, dass wir menschlich und sportlich gut harmonieren und es bei den Abläufen im Angriff und in der Abwehr schon stimmt.“

TSV Ellerbek – ATSV Stockelsdorf (So., 16 Uhr). Beim Tabellensechsten der Vorsaison gelten die „runderneuerten“ Stockelsdorferinnen nach zwölf Abgängen und nur fünf Zugängen (davon vier aus der eigenen A-Jugend) als klare Underdogs. Trainer Nico Schmidt hat für diese Spielzeit eine sehr junge Mannschaft zur Verfügung, in der Nina Kindler (30) und Angelina Gravile (28) mit Abstand über die größte Routine verfügen. Schmidt sagt: „Alle ziehen sehr gut mit und sind bemüht. Was uns natürlich vor allem fehlt, ist die Erfahrung. Die Mannschaft wird sich auch im Laufe der Anfangsphase der Saison einspielen müssen.“ Schmidt ist sich der Außenseiterrolle seiner ATSV- Frauen durchaus bewusst, für die der „möglichst rasche Klassenerhalt“ im Blickpunkt steht.

rl/ep

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