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Sport im Norden Schwarzenbeker siegen zweimal souverän
Sportbuzzer Sport im Norden Schwarzenbeker siegen zweimal souverän
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20:31 29.10.2013
Steffi Erxleben brillierte beim 8:5 der Schwarzenbeker Damen gegen den SSV Neuhaus. *Foto: zumm

Während die Regionalliga-Damen der Tischtennis-Abteilung des TSV Schwarzenbek mit dem 8:5-Erfolg in Neuhaus und der 6:8-Niederlage gegen den Kieler TTK für ein ausgeglichenes Punktekonto sorgten, trumpften die Herren mit tollen Auftritten gegen Borussia Spandau (9:4) und Bargteheide (9:4) groß auf.

Damit rehabilitierte sich Schwarzenbeks Aushängeschild für den schwachen Auftritt in Wolfenbüttel. Nachdem die Hausherren schon gegen den Hauptstadtklub nichts hatten anbrennen lassen, brillierten sie auch gegen Bargteheide in allen Mannschaftsteilen. Mit starken Leistungen sorgten Fredrik Lundquist/Sören Wegner und Henrik Weber/Moritz Spreckelsen vor knapp 100 Fans für die 2:1-Führung nach den Eingangsdoppeln. In der Folge musste Bargteheides Christian Velling seine beiden Einzel verletzungsbedingt kampflos abgeben, während Fredrik Lundquist dank einer Glanzleistung im Spitzeneinzel Ole Markscheffel keine Chance ließ (11:7, 11:6, 11:6). Des Weiteren punkteten Frederik Spreckelsen gegen Torben Markscheffel, Florian Keck und Henrik Weber souverän. Für den Schlusspunkt sorgte Florian Ihde, der dem früheren Norddeutschen Jugendmeister Markscheffel die Grenzen aufzeigte (11:9, 13:11, 11:7). Mit 10:6 Zählern haben sich die Europastädter als Tabellenvierte bereits fünf Punkte Abstand zur Abstiegszone erarbeitet.

Derweil mussten sich Damen zunächst in einer spannungsgeladenen Begegnung dem Kieler TTK beugen. Dabei fiel die Vorentscheidung zugunsten bereits in den Eingangsdoppeln, in denen das TSV-Quartett frühzeitig mit 0:2 in Rückstand geriet. Im weiteren Verlauf entwickelte sich ein Kräftemessen auf Augenhöhe, in dem für beide Teams lange Zeit noch alles möglich war. In der Endabrechnung sprang für die Gastgeberinnen trotz eines ausgeglichen Satzkontos (30:30) und mehr gewonnener Ballwechsel (603:580) nach vier Stunden erneut nichts Zählbares heraus. „Wie beim ersten Heimspiel gegen Bremen hat unsere Mannschaft ebenbürtig agiert. Ein Unentschieden wäre verdient gewesen. Nun muss unser Team eben in den kommenden Begegnungen punkten“, sagte Abteilungsleiter Wolfgang Weber. Nur einen Tag später befolgten Olga Adamcic, Bianca Dahlke, Ann-Kathrin Gericke und Steffi Erxleben bereits den Auftrag ihres „Chefs“ und erarbeiteten sich in Neuhaus zwei wichtige Zähler, mit denen sie ihre gute Ausgangsposition im Wettstreit um den Klassenerhalt wahrten.

Derweil mussten sich sowohl die Verbandsoberliga-Damen des TSV (4:8 gegen Wandsbek II) als auch ihre Landesliga-Kolleginnen (3:8 gegen Spitzenreiter Friedrichsgabe) relativ deutlich geschlagen geben, während die zweiten Herren in einer ausgeglichenen Begegnung ein 8:8 gegen den VfL Oldesloe erkämpfte. Angespornt von ihrem Spielertrainer Mirsad Fazlic, der selbst beide Einzel und ein Doppel mit der Nachwuchshoffnung Hendrik Mentrup für sich entschied, glänzten dank toller Auftritte von Nicklas Lilie und Jannes Paap auch zwei weitere Talente aus dem Landesleistungszentrum mit je zwei Einzelzählern. Zudem punktete Lars Freystatzky.

zumm

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