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Sport im Norden Seebahn: Abbruch statt Topfschlagen
Sportbuzzer Sport im Norden Seebahn: Abbruch statt Topfschlagen
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23:10 30.07.2018

Dümpeln, Start, Abbruch. Auf der Seebahn ging am Finaltag der Travemünder Woche nichts mehr. Als die ersten Yachten vor der Luvtonne waren, brach Wettfahrtleiter Uwe Wenzel ab: „Da war gar kein Wind mehr, die Prognose auch nicht gut.“ So entschieden die drei Wettfahrten vom Samstag über den „Up & Down“-Sieg. Und den trug die Mannschaft des Bremer Patentanwalts Jürgen Klinghardt mit seiner Crew der „Patent 4“ in der ORC-Kategorie davon. Die des Lübecker Steuermanns Stefan Meining („Na und“) behauptete sich bei den nach Yardstick vermessenen Booten. Meining fand den Abbruch okay: „Am Samstag, das war karibisches Segeln. Aber das jetzt, das wäre Topfschlagen geworden.“ Als nächstes will der 53-jährige Spediteur mit seiner Crew, zu der noch Claudia Paetow, Lucie Baßmann, Alexander Vomende und Felix Freyenhagen gehörten, bei „Fehmarn Rund“ starten.

Klinghardt hat mit seinem Team derweil die Internationalen Deutschen Meisterschaften (IDM) im September in Flensburg als Ziel. Und: Er macht sich für Travemündes Bewerbung für die IDM im Seesegeln 2019 stark: „Wettfahrtleitung – alles ist top. Nur: Travemünde hat ein logistisches Problem. Für die IDM kämen mehr als 40 Boote mit Containern und Trailern. Das könnte auf dem Priwall rund um den Hafen ein Platzproblem geben.“

jek

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