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Siebenbäumen neuer Vierter, Hartenholm überholt Eichede II

Lübeck Siebenbäumen neuer Vierter, Hartenholm überholt Eichede II

Neusortierung hinter dem Top-Trio: Erster Verfolger ist GW Siebenbäumen nach dem 3:0-Arbeitssieg beim SV Schackendorf vor Reher/Puls. Dahinter schiebt sich TuS Hartenholm durch ein 3:1 gegen die Eicheder Oberliga-Reserve, die auf Rang sieben zurückfällt. Dahinter kann Preußen Reinfeld nach zuletzt vier Niederlagen in Folge Platz acht sichern.

Lübeck. SV Schackendorf – GW Siebenbäumen 0:3. In einer streckenweise langweiligen Partie entführte Grün-Weiß am Ende verdient alle drei Punkte. Die Gäste hatten gegen das Defensiv-Bollwerk der Hausherren aber große Probleme. In einer niveauarmen ersten Halbzeit setzte nur Norman Saul ein Ausrufezeichen, sein Schuss traf jedoch nur Aluminium (45.+3). Weiterhin hatte die Voigt-Elf ihre liebe Mühe gegen den Gastgeber, so musste ein Eigentor zur Führung herhalten. Eine Flanke von Marco Urban beförderte Jan Steinberg (71.) in die eigenen Maschen.

Für Ismael Mamane, gerade einmal 21 Minuten auf dem Platz, wurde es ein gebrauchter Tag: Bei seiner Einwechslung lief er zu früh auf den Platz und kassierte prompt den gelben Karton, und fürs erste Foul sah er gleich Gelb-Rot (74.). Doch auch in Unterzahl ließen die Lauenburger nichts mehr anbrennen. Jan-Luca Holst (80.) und Zakaria Salhi (89.) machten per Konter spät den dritten Auswärtsdreier perfekt.

„Das war ein Geduldsspiel“, sagte Siebenbäumens Sportlicher Leiter Marco Kalcher, „Schackendorf hat mit Mann und Maus verteidigt und uns das Leben schwer gemacht. Da war das Eigentor schon eine Erlösung.“ Stefan Christensen, Sportlicher Leiter der Gastgeber, gratulierte fair: „Der Sieg ist verdient, sie haben ihre Konter auch gut zu Ende gespielt. Unsere taktische Vorgabe einer strickten defensiven Grundausrichtung haben wir lange sehr gut umgesetzt, nach dem unhaltbaren Eigentor gingen leider die Köpfe runter.“

Schackendorf: Ehlers - Steinberg, T. Blunck, Plewka, Groß, S. Bossert, Uhlenbrock (46. Strungat), E. Ajlani (75. Schneider), Braun, Soost (83. Wenzel), S. Blink.

Siebenbäumen: Pour - Biermann, Holst, Zimmermann, Ceesay (65. Iden), Dankert, Ruser, Jahnke (53. Mamane), Saul (62. Salhi), Plähn, Urban.

TuS Hartenholm – SV Eichede II 3:1. Hartenholm konnte den dritten Ligasieg in Folge einfahren und damit die punktgleichen Gäste aus Stormarn überholen. Der SVE hat allerdings ein Spiel weniger absolviert. Jannik Holz sorgte nach 22 Minuten für die verdiente Führung der Gastgeber, Tim Ollenschläger erhöhte in der 73. Minute auf 2:0.

„Danach haben wir die Sicherheit verloren und kassierten den Anschluss“, monierte TuS-Coach Bastian Holdorf die „blanke rechte Seite“ vor dem Anschluss durch den kurz zuvor eingewechselten Timo Havemann (76.). Am Ende behielten die Hausherren allerdings die Nerven und spielten die Angriffe konsequent zu Ende. Die Folge war der 3:1-Siegtreffer durch Marco Möller in der Nachspielzeit per Foulelfmeter (90.+2).

„Wir hatten den größeren Willen und haben den größeren Kampfgeist auf dem durchnässten Rasen abgeliefert. Ein wichtiger Schritt vor den anstehenden Derbys gegen Todesfelde II und Schackendorf“, so Holdorf. Eichede-Coach Paul Kujawski resümierte: „Wir haben die erste Halbzeit leider verpennt, aber im zweiten Durchgang hätten wir einen Ausgleich verdient gehabt. Jetzt werden wir die Woche über weiterarbeiten und die nächsten Spiele gewinnen.“

Hartenholm: Rathjen - Bruhn, Delfs (90. Dürkop), Wasner, Genz, Kokot (81. Peters), Voigt (90. Oldenburg), Möller, Holz, Quinting, Ollenschläger.

Eichede II: Kersbaum - Plate, Leu, Marschner, Hackbarth, Wittig, Matysik (70. Havemann), Newrzella (87. Brügmann), Stobbe, Hansen, Reimers (70. M. Hansen).

Preußen Reinfeld – BSC Brunsbüttel 2:1. Kollektives Durchatmen bei den Preußen: Nach vier Liga-Pleiten in Serie und dem Abrutschen ins Niemandsland der Tabelle konnte die Elf von Trainer Michael Clausen ihren Negativtrend stoppen. Dennis Schecke brachte seine Farben am Bischofsteicher Weg nach 26 Minuten in Front, was zugleich auch der Halbzeitstand war.

Nach dem Wechsel glichen die Gäste durch Benedikt Fischer aus (56.), doch nur wenige Minuten später sorgte Patrick Schröder für die erneute Führung (64.). Diese konnte der SVP schließlich auch über die Zeit retten. „Auch wenn es in der zweiten Halbzeit ein Arbeitssieg war, war dieser auf Grund unserer guten ersten Hälfte und einer geschlossenen Mannschaftsleistung insgesamt verdient“, konstatierte Reinfeld- Coach Clausen.

Reinfeld: Marschner - Witten, Schwartz, Böckelmann, Pirch - Vogel, Schröder - Grimm, Lie, Schecke (60. Rapp) - Rönnau (88. Vogt).

fh/rmü

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