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Sport im Norden Spitzenreiter kommt zum FC Anker
Sportbuzzer Sport im Norden Spitzenreiter kommt zum FC Anker
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22:30 26.10.2017

Für den Fußball-Oberligisten FC Anker Wismar beginnt mit dem morgigen Spiel um 14.00 Uhr im Kurt-Bürger-Stadion gegen den Spitzenreiter FSV Optik Rathenow eine schwere englische Woche. Nach der Partie gegen die Optiker geht es bereits am Dienstag um 13.30 Uhr mit dem Spiel bei der II. Mannschaft des FC Hansa Rostock weiter, bevor die englische Woche am nächsten Sonnabend mit dem Heimspiel gegen den Aufsteiger Torgelower FC Greif beendet wird.

Anker-Trainer Adigo. Quelle: Foto: Pp

Die Rathenower um Trainer Ingo Kahlisch, er beobachtete die Ankercrew am letzten Sonntag in Brieselang, stellt nach dem 10. Spieltag das Nonplusultra der Oberliga dar.

In den zehn bisherigen Punktspielen gingen die Rathenower neunmal als Sieger vom Platz. Nur die Tennis Borussen aus Berlin konnten dem souveränen Spitzenreiter bisher einen Zähler abknöpfen.

Am letzten Wochenende hat Optik Rathenow das Spitzenspiel in Lichtenberg mit 2:0-Toren gewonnen. „Ein ganz wichtiger Spieler beim FSV ist Murat Turhan der in den bisherigen zehn Spielen bereits zwölfmal erfolgreich war und zusammen mit Rene Goerisch aus Brandenburg die Torjägerwertung anführt. Wir müssen in der Abwehr eine ganz starke und konzentrierte Leistung bieten, dann ist für uns alles möglich“, meint Anker-Mannschaftskapitän und Abwehrchef Philipp Unversucht.

„Wir gehen in die morgige Partie gegen Optik Rathenow als Außenseiter“, so Anker-Trainer Christiano Dinalo Adigo. Beim Spitzenspiel in der Vorwoche in Lichtenberg hat das Rathenower Team mit zwei schnellen Toren die Partie frühzeitig entschieden. „Aber auch gegen Lichtenberg waren wir in der Außenseiterrolle und haben dann einer tollen 3:1-Erfolg herausgespielt. Und dass wir mit unseren morgigen Gästen mithalten können, hat die Partie Ende Mai gezeigt. Trotz eines 1:3-Rückstandes haben wir zum 3:3 ausgeglichen. Leider hat uns ein Eigentor dann um den Lohn gebracht“, erinnert Adigo.

„Wir werden mehr als 100 Prozent Leistung bringen müssen, aber ich traue das meinem Team zu“, gibt sich der Anker-Trainer kämpferisch.

Andreas Kirsch

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