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Sport im Norden Stützpunkt-Girls bewähren sich
Sportbuzzer Sport im Norden Stützpunkt-Girls bewähren sich
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21:10 13.12.2017
Neumünster/Lübeck

„Alle waren natürlich anfangs mit zittrigen Händen unterwegs, haben sich aber in den Spielen gefestigt und sehr gut präsentiert. Dieser Aspekt ist, neben individuellem Können, bei einer Auswahl natürlich auch sehr wichtig“, lobte FSP-Trainerin Antje Kasemeyer- Strzysio das Auftreten der „Süd- Girls“ im Vergleich mit den Stützpunkten Nord (20:22), West (32:22) und Ost (22:22). „Wir konnten unseren Aufwärtstrend der letzten Jahren in Quantität und Qualität fortsetzen. Die Konkurrenz im Land ist aber groß, was andererseits auch positiv ist“, erläuterte die Trainerin, die als Lehrwartin des KHV Lübeck die Entwicklung der Spielerinnen seit langem begleitet.

Der Weg nach Neumünster war lang: Zunächst der Sprung von der Kreisauswahl in den Förderstützpunkt Süd in Lübeck, in dem alle zwei Wochen zehn Monate lang Grundlagen- und Individualtraining im Vordergrund stand. Dazu wurden Testspiele und Turniere bestritten, bei denen taktische Varianten verfeinert wurden. „Neben der erfolgreichen Arbeit der Vereinstrainer profitieren die Mädels im Stützpunkt davon, dass sich gleich drei Trainer um sie kümmern“, dankte Kasemeyer-Strzysio auch ihren „Cos“ Christina Müller-Wendling (VfL Bad Schwartau/TSV Travemünde) und Jakob Jürß (KHV Lübeck/Lübeck 1876).

In Neumünster schafften Paulina Meins, Mara Kaden, Maya Behncke (alle VfL Bad Schwartau), Emma Hüge, Mia Sablowski, Maraike Gerds (ATSV Stockelsdorf), Maya Steede, Merle Schäfer (SV Fehmarn), Jette Schwerdt (MTV Lübeck) und Leonie Broer (HSG Holsteinische Schweiz) den Sprung in den 26-köpfigen Landeskader, der Anfang Januar in die ersten Maßnahmen startet. Auch das Trainerteam für den 2004er-Jahrgang wurde vom HVSH festgelegt: Kasemeyer-Strzysio und Müller-Wendling werden von Betreuerin Anja Wendling unterstützt, dazu kommen zu einzelnen Maßnahmen noch ein Torwarttrainer und eine Physiotherapeutin.

LN

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