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Sport im Norden „ToLee“ wahrt weiße Weste, Kalkberg in Fahrt
Sportbuzzer Sport im Norden „ToLee“ wahrt weiße Weste, Kalkberg in Fahrt
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20:15 05.11.2013
Todesfelde

Die Handballerinnen der SG Todesfelde/Leezen haben ihre Tabellenführung in der SH-Liga verteidigt und zugleich mit 12:0 Punkten die weiße Weste gewahrt. Das Team siegte bei der HSG Kropp/Tetenhusen II mit 26:23 (15:12). Zunächst lagen die Gäste mit 6:5 (15.) vorn, als Franziska Haupt (11 Treffer) eintraf. Sie hatte zuvor mit dem TSV Travemünde in Wismar gespielt. Bis dahin hatte Cathy Weh (3) allerdings schon ihre zweite Zeitstrafe kassiert und musste fortan vorsichtiger agieren.

Ihre Mannschaft lag indes über 10:6 (21.) mit 18:15 (37.) in Führung. Doch dann holte Kropp auf, glich zum 20:20 (46.) aus und schaffte sogar mit 21:20 (47.) die erste Führung. Allerdings hatte „ToLee“ eine guten Tag erwischt und agierte ohne nennenswerte Fehler. So gelangen sechs Treffer in Folge zum 26:21 (54.) — die Vorentscheidung. Betreuer Patric Metzler sagte: „Der Sieg war eigentlich nie in Gefahr. Zu mehr als ein wenig Ergebniskosmetik reichte es für Kropp am Ende nicht mehr.“ Er sprach von einem geschlossenen Auftritt seiner Mannschaft, bei der Christina Haupt (8/4), Carina Schramm (3) und Laura Teegen (1) die weiteren Treffer erzielten.

In der Männer-Landesliga landete die HSG Kalkberg 06 einen klaren 36:25 (18:12)-Erfolg bei Lübeck 1876. Dazu betonte Trainer Rüdiger Korbmacher: „Das war von Anfang an eine klare Sache mit einer von uns starken Mannschaftsleistung.“ Dabei musste der Coach sogar noch auf Neuzugang Jessulat (Familienfeier) verzichten. Dafür sah Korbmacher einen starken Lehmann (10 Tore) im Angriff sowie einen glänzenden Keeper Bruhn. Auch die Manndeckung gegen Lehmann und Jan Korbmacher (7) zu Beginn der zweiten Hälfte brachte die HSG nicht in Verlegenheit. Vielmehr nutzten Stüven, Tiemann (je 5), Peirik (4), Hartmann, Schulte (je 2) und Petersen (1) die entstandenen Lücken, um einen ungefährdeten Sieg herauszuwerfen.

Gleiches hatte man auch von den Landesliga-Frauen der HSG Kalkberg 06 erwartet. Sie trafen zu Hause auf Schlusslicht HSG Tills Löwen. Am Ende reichte es aber „nur“

zu einem 30:26 (18:9). Betreuer Michael Hintz erläuterte: „Die ganz klaren Tormöglichkeiten wurden ausgelassen.“ Ironisch merkte er an: „Es ist schon eine Strafe für uns, wenn wir Siebenmeter zugesprochen bekommen. Allein sechs haben wir vergeben.“ Allerdings sei der Sieg nie in Gefahr gewesen. Für die Kalkberg-Tore sorgten Svenja Davids (7), Carina Schröder, Mirja Sanne (je 5), Davina Oppermann, Ana Cakar, Katrin Flehinghaus (je 4) und Cindy Hähnel (1).

rl

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