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Sport im Norden Todesfelde/Leezen wieder in der Erfolgsspur
Sportbuzzer Sport im Norden Todesfelde/Leezen wieder in der Erfolgsspur
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20:27 08.03.2016
Hat wieder Grund zum Jubeln: „Franzi“ Haupt. Quelle: König/54°

Handball-Oberliga, Frauen

SG Todesfelde/Leezen — TSV Wattenbek 29:25 (14:11). Die deutliche Niederlage (24:37) in Jörl hat die SG gut verkraftet, das bewies die Mannschaft gegen den Tabellenvierten eindrucksvoll. Allerdings begann die Begegnung recht hakelig, so dass die Gastgeberinnen mit 0:2 und 2:5 (6.) zurück lagen. „Wir haben eigentlich gut gespielt, doch bis dahin die Dinger nicht reingemacht“, sagte Trainerin Gabriella Nemeth. Auf Seite der „Peitschen“ unterstrich in der Phase Svenja Hollerbuhl ihre Torjägerqualitäten und traf doppelt. Doch „ToLee“ spielte nun immer konzentrierter, die Folge war das 7:7 (18.). Auch die Abwehr des Tabellenzweiten arbeitete jetzt wesentlich konsequenter.

Entscheidend war jedoch, dass Hollerbuhl nicht mehr wie zu Beginn zum Zug kam. Bis zum Wechsel hatte die SG einen verdienten 14:11-Vorsprung herausgeworfen. Neben Franziska Haupt (14/1) zeigten dann im zweiten Abschnitt Leonie Wulf (2) und Trixy Rohlfs (5/1) ein starkes Spiel. „Dass wir überhaupt in dieser Besetzung und mit diesem Einsatz spielen konnten, war allein unserem Physio zu verdanken“, lobte Nemeth die Arbeit von Jirair Mherjan. Mit dem 25:17 (48.) war schließlich die Vorentscheidung gefallen. Daran hatte auch die gute Torfrau Mandy Hahn großen Anteil. Nemeth analysierte: „Wir haben die Konzentration in den Schlussminuten nicht mehr ganz so hoch gehalten, deshalb konnte Wattenbek noch verkürzen. Der Sieg war aber nie in Gefahr.“

Am Wochenende ist die Oberliga spielfrei. Eine willkommene Gelegenheit für „ToLee“, dass sich angeschlagene Spielerinnen regenerieren können. Anschließend stehen drei schweren Auswärtspartien in Folge auf dem Plan. Die weitere Tore warfen Hess (5), Teegen, C. Haupt (je 1) und Frank (1/1).

Landesliga Süd, Männer

SV Wahlstedt — Lübecker TS 21:26 (11:12). Das war so sicherlich nicht eingeplant. Diese Pleite gegen das Schlusslicht tut den Wahlstedtern extrem weh. „Wenn wir die Klasse halten wollen, müssen wir unsere Heimspiele gewinnen“, sagte folglich Trainer Jan Melzer. Das Hinspiel gewann der SVW noch mit 29:19, doch diesmal durften die Lübecker Anhänger jubeln. Dagegen trauten die Wahlstedter Fans ihren Augen nicht. Sage und schreibe 15 Torwürfe blieben erfolglos, während die LT mit ihren Kontern sehr erfolgreich war. „Erklären können wir uns das selber nicht, doch bei einer so schlechten Torausbeute ist auch gegen den Letzten nichts zu holen“, räumte Melzer ein. Im Abstiegskampf wird es als Tabellen- Zehnter nun immer enger.

In den letzten vier Saisonspielen hat der SVW noch dreimal Heimrecht, der Klassenerhalt liegt weiter in eigener Hand. Die Wahlstedter Tore erzielten J. Jaacks (6), Stange (4), Gradert (3), Kellerer, Dressel, Graack (je 2), Hartmann und Krefeld (je 1).

Von rl

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