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Sport im Norden Todesfelde gegen Neumünster: Duell um Tabellenplatz vier
Sportbuzzer Sport im Norden Todesfelde gegen Neumünster: Duell um Tabellenplatz vier
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20:30 31.10.2013
SV Todesfelde mit Jorrit Bernoth (l.) will sich mit einem Sieg auf Tabellenplatz vier festsetzen. Quelle: Niehaus
Todesfelde

Todesfelde — Die SH-Liga-Fußballer des SV Todesfelde empfangen am Sonntag (14 Uhr) den PSV Neumünster zum Duell um den vierten Tabellenplatz. „Wir freuen uns auf das Spiel, das wir natürlich für uns entscheiden wollen“, erklärt SVT-Trainer Sascha Sievers.

Nach dem 1:1 in Flensburg will der SVT auch die „Polizisten“ weiter hinter sich lassen und im heimischen Joda-Sportpark den zehnten Saisonsieg landen. „Wir haben uns diese Position erkämpft und wollen diese auch so schnell nicht wieder los werden“, betont Sievers. Der Gegner ist jedoch ein harter Brocken: Neumünster konnte bislang 13 Auswärtspunkte sammeln und musste sich nur in Preetz und bei Strand 08 geschlagen geben. „Der PSV gehört zu den Topteams“, weiß Sievers, der vor allem vor der starken Offensive warnt. „Dabei müssen wir aber auch nach vorne mutiger sein als zuletzt gegen Flensburg“, sagt der Trainer. Weiter fehlen werden Sebastian Bruhn, Fridolin Henze und Thomas Piper. Daniel Beyer befindet sich wieder im Training und wird wohl im Kader stehen. Fraglich ist der Einsatz von Felix Hamann (Magen-Darm). Dennoch ist der Coach optimistisch: „Zu Hause sind wir immer unbequem. Wir können auch gegen Neumünster bestehen.“

Zeitgleich steigt für den Aufsteiger TuS Hartenholm ein echter Abstiegskracher: Die Mannschaft von Trainer Jörg Schwarzer empfängt das Tabellenschlusslicht Heikendorfer SV.

Die Segeberger liegen derzeit acht Punkte vor dem HSV und könnten mit einem Heimsieg auf elf Zähler davonziehen. „Wir sind aktuell auf einem rettenden Platz. Sollten wir gewinnen, ist der Zug für Heikendorf wahrscheinlich abgefahren“, beschreibt Schwarzer. Fehlen wird dabei Tim Ollenschläger, der mit muskulären Problemen an der Leiste zu kämpfen hat. Der Einsatz von Mittelfeldakteur Morten Liebert ist noch fraglich. „Die beiden Spieler sind schon angeschlagen in das Spiel gegen Heide gegangen. Bei Tim müssen wir gucken, ob es vielleicht sogar eine schlimme Verletzung ist“, so der TuS-Coach.

Heikendorf geht ebenfalls am Stock: Die Gäste erkämpften sich bisher acht Punkte und holten auswärts erst zwei Zähler. „Das ist ein Endspiel für den HSV. Heikendorf wird in der Defensive kompakt stehen. Das haben wir zuletzt auch so gemacht und sind damit zum Erfolg gekommen. Wir wollen wieder hinten sicher stehen und werden sehen, wie sich das Spiel entwickelt“, erklärt Schwarzer.

Motiviert sind seine Schützlinge allemal: Sechs Spieler studieren momentan in Kiel und bilden eine Fahrgemeinschaft zu den Trainingseinheiten. „Das Training ist die Grundvoraussetzung für den Abstiegskampf. Das haben die Jungs verstanden“, freut sich der Henstedt-Ulzburger.

Martin Rehberg

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