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Sport im Norden Todesfelde gewarnt: Verfolger Flensburg ist „jung und hungrig“
Sportbuzzer Sport im Norden Todesfelde gewarnt: Verfolger Flensburg ist „jung und hungrig“
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20:32 24.10.2013
Rene Lübcke (2.v.r.) empfängt mit dem SV Todesfelde den Tabellensechsten Flensburg 08. Quelle: Fotos: Niehaus (3)
Hartenholm

Hartenholm/Todesfelde — Nach dem 2:2 gegen Preetz reist SH-Ligist TuS Hartenholm am Sonnabend (14 Uhr) zum Heider SV. Die Gäste von TuS-Trainer Jörg Schwarzer sind seit sechs Spielen ungeschlagen und wollen auch beim Zwölften Heider SV erneut punkten. „Einige Spieler trauern dem 2:2 gegen Preetz noch hinterher. Uns erwartet jetzt in Heide aber eine schwierige Aufgabe. Die Mannschaft hat diese Serie von sechs ungeschlagenen Partien geschafft. Diese wollen wir erhalten“, gibt Schwarzer die Marschroute vor.

Hartenholm ist jedoch gewarnt — am vergangenen Wochenende beobachtete Schwarzer den Gegner und sagt: „Heide hat in Neumünster verdient gewonnen. Sie spielen sehr geordnet. Wir sind aber gut gerüstet und gehen selbstbewusst ins Spiel.“ Fehlen werden weiterhin Marco Möller (Bänderverletzung im Knie) sowie Sven Günther (Kreuzbandriss), die vor der Winterpause wohl nicht mehr einsatzfähig sind. Auch Stefan Wrage (Fuß) ist noch nicht dabei, zudem verstauchte sich Morten Liebert zuletzt den Fuß und Tim Ollenschläger kämpft mit Leistenproblemen. „Tim musste das Training am Montag abbrechen. Ich gehe nicht davon aus, dass er spielen kann“, erklärt Schwarzer. Trotz der Ausfälle geht der Neu-Coach von einem Spiel auf Augenhöhe aus: „Ich hab meine Mannschaft jetzt gut kennen gelernt. Von der Tabelle her ist das kein großer Unterschied. Mit einem Sieg wären wir an Heide dran. Das sollte das Ziel sein.“

Für Ligarivale SV Todesfelde konnte sich durch einen mühsamen 3:1-Auswärtssieg beim Tabellenschlusslicht aus Heikendorf auf den vierten Tabellenplatz verbessern. Am Sonntag (14 Uhr) will das Team von SVT-Coach Sascha Sievers den Rang im oberen Tabellendrittel im direkten Duell gegen Flensburg 08, die nur drei Punkte schlechter dastehen, weiter festigen. „Wir können selbstbewusst in unser Heimspiel gehen. Flensburg ist aber eine mehr als ernst zu nehmende Mannschaft. Da müssen wir über die volle Distanz konzentriert sein und Gas geben“, weiß Sievers.

Dabei muss er lediglich auf die Langzeitverletzten Thomas Piper, Sebastian Bruhn, Daniel Beyer und Fridolin Henze verzichten. „Gegen Flensburg haben wir in den letzten Jahren nie Bäume ausgerissen. Am Sonntag dürfen wir uns keine Halbzeit wie gegen Heikendorf erlauben. Flensburg hat eine junge und hungrige Mannschaft, die ein gutes Umschaltspiel hat. Es wird eine tolle Herausforderung“, sagt Sievers.

Martin Rehberg

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