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Sport im Norden TuS mit breiter Brust in Bestform
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20:10 26.04.2018

Landesliga

TuS Hartenholm – SV Todesfelde II (Sa., 15 Uhr). Mit dem 3:0-Sieg gegen Reher/Puls unter der Woche feierte Hartenholm seinen neunten Sieg in Folge. In Bestform erwartet man nun die Oberliga-Reserve des Lokalrivalen am Timm-Schott-Weg. Jedoch kann der TuS nicht in Bestbesetzung antreten. Innenverteidiger Robert Wasner wird verletzt fehlen, auch Marco Möller ist angeschlagen. „Wir wollen aber nicht jammern. Aufgrund der Englischen Wochen hat jeder Spieler so seine Malesche“, konstatiert TuS-Coach Martin Genz. Zum Gegner sagt er: „Todesfelde II ist immer eine Wundertüte, weil man nie wissen kann, wie viele aus der 1. Herren dabei sind. Wir wollen unsere Serie fortsetzen und die drei Punkte behalten.“ Angesichts der tabellarischen Voraussetzungen (Hartenholm ist Zweiter, Todesfelde 14.) betont SVT-Coach Stefan Komm: „ Wenn wir etwas mitnehmen wollen, müssen wir schon einen Sahnetag erwischen. Wir werden alles versuchen und mit Kampf gegenhalten.“

SSC Phoenix Kisdorf – VfL Kellinghusen (Sa., 16.15 Uhr). Nach dem 1:1 am Mittwoch gegen Schackendorf geht die Woche der Wahrheit für den SSC gegen einen direkten Konkurrenten gleich weiter. Sechs Punkte Rückstand hat der SSC auf einen nicht direkten Abstiegsplatz. „Nach dem Remis müssen dringend Punkte her. Trotz verletzungsbedingter Ausfälle werden wir eine schlagkräftige Truppe auf den Platz bringen, die alles für den Klassenerhalt geben wird“, sagt Pressesprecher Sascha Lutz.

SV Schackendorf – SV Eichede II (So., 15 Uhr). Im Hinspiel gewann der SVS nach Rückstand mit 2:1 und zeigte eine disziplinierte Leistung. Thomas Dybowski beschwört den Schackendorfer Aufwärtstrend und wagt eine Prognose: „Wenn wir die ganze Saison über den Kader zur Verfügung gehabt hätten, würden wir nicht dort stehen, wo wir jetzt sind, sondern eher in Richtung oberes Mittelfeld. Auch am Sonntag wollen wir die drei Punkte behalten.“

Auch beim SVE II hat man das erste Aufeinandertreffen nicht vergessen: „Wir wollen die Niederlage wettmachen“, sagt Trainer Paul Kujawski.

fh/rmü

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