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Sport im Norden Crews schwärmen von denkwürdiger Langstrecke auf der TW
Sportbuzzer Sport im Norden Crews schwärmen von denkwürdiger Langstrecke auf der TW
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12:19 28.07.2018
Schwärmt: Lutz Pouplier
Lübeck

„Das war Segeln wie im Mittelmeer, fehlten nur die Caipis und die Frauen.“ Innerhalb von zwei Stunden hatte Wettfahrtleiter Uwe Wenzel bis auf die „Camelot“ des Lübeckers Dennis Sturm („Sie hat aufgegeben“) alle neun gestarteten Boote im Hafen.

Lutz Pouplier, Steuermann der „Tsnumai“, nach berechneter Zeit das beste Schiff in der Kategorie Yardstick sprudelte nach dem 92 Seemeilen langen Trip vor Glück fast über: „So eine Nacht werden wir hier nicht so schnell wieder erleben. Vollmond, Wind, in Lee kam von Fehmarn der Geruch der gerodeten Felder, dazu nachts mit Spinnaker durch die Fehmarnsundbrücke – und dann noch in kurzer Hose und Shirt. Diese Eindrücke – unglaublich.“ Und dazu der für Yachten historische Start in der Trave. „Meine Crew hat die ganze Nacht davon erzählt. Da ging der Puls bei allen hoch. Meine Mannschaft war total happy“, berichtete der 53-jährige Geesthachter.

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In der ORC-Gruppe siegte nach berechneter Zeit die „Stalker“ von Florian Jungblut (Hamburg) vor der „Fru Hansen“ von Frank Haßler und der „Jacaranda“ von Hinrich Klatt (beide Lübeck). Für sie, wie alle anderen war es „eine denkwürdige Langstrecke“, wie Wettfahrtleiter Wenzel befand.

jek

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