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Sport im Norden Ungleiche Duelle vor Kreisderby
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20:45 02.11.2017

Landesliga Holstein

SSC Phoenix Kisdorf – GW Siebenbäumen (Sa., 14.15 Uhr). Als Schlusslicht ist der SSC klarer Außenseiter gegen die Grün- Weißen, die seit fünf Pflichtspielen ungeschlagen sind und zuletzt mit einem 7:0 beim SV Steinhorst-Labenz ins Kreispokal-Finale stürmten. „Wir wollen versuchen, defensiv sicher zu stehen, um dann entscheidende Nadelstiche setzen zu können. Jedes Spiel ist in unserer momentanen Situation ein absolutes Endspiel“, sagt Kisdorfs Pressesprecher Sascha Lutz.

SV Todesfelde II – VfB Lübeck II (Sa., 15 Uhr). Im ungleichen Duell mit dem makellosen Spitzenreiter kann SVT-Trainer Stefan Komm nicht mit Verstärkung aus der „Ersten“ rechnen, da die zeitgleich in Neumünster kickt. „Folglich werde ich keine Super-Truppe auf dem Platz haben. Aber wenn der VfB einen guten Tag hat, schlägt ihn ohnehin keiner in dieser Liga. Dennoch wollen wir versuchen, kämpferisch dagegen zu halten, um ein gutes Ergebnis zu erzielen“, sagt Komm. Wichtiger seien für ihn aber die Spiele gegen die direkte Konkurrenz.

TuS Hartenholm – SV Schackendorf (So., 14 Uhr). Das letzte Duell liegt schon einige Jahre zurück. Im Juli 2012 siegte der SVS in der Verbandsliga daheim mit 3:2. Für TuS ist es nach dem 5:2 beim SV Todesfelde II das zweite Kreisderby in Folge. Und Coach Bastian Holdorf, der personell aus dem Vollen schöpfen kann, will mit dem fünften Dreier in Folge Rang vier ausbauen. Für SVS-Trainer Thomas Dybowski birgt das Derby nach dem 2:1 bei Eichede II und dem 2:3 gegen Oldenburg „ein wenig mehr Brisanz als ein normales Spiel“. Zwar muss er auf Kapitän Plewka (gesperrt) verzichten, geht jedoch davon aus, dass die Mannschaft ihn als Kollektiv ersetzen kann.

„Ich hoffe, dass sich die Derbyatmosphäre aufs Team überträgt. Da geht immer etwas!“, glaubt Dybowski und fordert von seiner Mannschaft „110 Prozent Leidenschaft, um ein Feuerwerk abzubrennen“.

fh

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