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Sport im Norden VfL-Reserve gegen Knorr & Co. in Zugzwang
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20:15 31.10.2013

Oberliga, Männer: VfL Bad Schwartau II — Preetz (heute, 20.15 Uhr). Im heutigen Kellerderby hoffen beide Teams in der Jahn-Halle auf ihren zweiten Saisonsieg. Im Vorjahr verlor die VfL-Reserve gegen die Routiniers um den Ex-Schwartauer Thomas Knorr und „Pumpe“ Krieter beide Duelle (18:23/25:30). Nicht nur deshalb braucht VfL- Coach Mirko Baltic heute jede Verstärkung, die er bekommen kann. Da die Zweitliga-Crew erst am 6. November wieder ran muss, dürften Glabisch, Kretschmer und Reiter heute in der „Zweiten“ aushelfen und für zusätzlichen Zuspruch auf den Zuschauerrängen sorgen.

Oberliga, Frauen: HSG Tarp-Wanderup — Lübeck 1876 (Sa., 17 Uhr). Da die HSG gerade ihre ersten Punkte eingefahren hat, nehmen die Lübeckerinnen die morgige Partie beim Schlusslicht keinesfalls auf die leichte Schulter. „Trotzdem möchten wir unsere Serie nach zuletzt drei Siegen aber fortsetzen“, sagt Coach Piotr Szynwelski, der auch wieder auf Laura Hirt zurückgreifen kann und somit in Bestbesetzung nach Tarp fährt.

ATSV Stockelsdorf — TSV Wattenbek (So., 15 Uhr). Gegen den Tabellendritten muss ein Heimsieg her, soll der Kontakt zur Spitze nach zuletzt zwei Schlappen nicht frühzeitig abreißen. Da Coach Nico Schmidt bis Dienstagabend beruflich verhindert war, trainierte die Mannschaft zunächst allein und erörterte die heikle Lage in einem positiv verlaufenen „Krisengespräch“. Nach ihrer Verletzung wird Claudia Danger erstmals wieder eingesetzt. Den Part der verletzten Susen Langanke übernimmt Claudia Duhr. „Von ihr erhoffe ich mir mehr Beständigkeit“, sagt Schmidt. Für ATSV-Torjägerin Anja Krönert gibt‘s ein Wiedersehen mit Tanja Hollerbuhl, der Kollegin aus Travemünder Zweitliga-Tagen.

SH-Liga, Männer: ATSV Stockelsdorf — Bordesholm/Brügge (So., 17 Uhr). Im Verfolgerduell um Platz vier erwartet ATSV-Coach Heiko Grell vor allem vom Rückraum mehr Druck, damit die Außen und Kreisläufer Kahns besser in Szene gesetzt werden können als beim Zittersieg in Grömitz und fordert generell: „Zu Hause müssen wir deutlich aggressiver zu Werke gehen.“

rl

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