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Sport im Norden VfL-Reserve mobilisiert letzte Kräfte
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19:12 20.04.2017

Handball-Oberliga, Männer

Adam Swoboda. Quelle: Foto: Garve

VfL Bad Schwartau II – HT Norderstedt (Sa., 19 Uhr). „Die Mannschaft ist hochmotiviert. Wir wollen aus eigener Kraft die beiden Punkte holen, die uns noch zum Klassenerhalt fehlen“, sagt VfL- Coach Thomas Steinkrauß, der in der Vorbereitung gemeinsam mit dem 98er-Kader der A-Jugend trainieren konnte. Norderstedt steht zwar bereits als erster Absteiger fest. Doch dass die HT-Crew nicht zu unterschätzen ist, erfuhr die VfL-Reserve im Hinspiel. Dort lag sie sechs Minuten vor Ultimo 20:23 hinten, ehe Jasper Bruhn nach einem finalen Kraftakt noch der 24:23-Siegtreffer glückte.

Oberliga, Frauen

VfL Bad Schwartau – SG Todesfelde/Leezen (Sa., 17 Uhr). Mit den zuletzt elfmal (!) siegreichenen Gästen kommt ein übermächtiger Gegner zum Vorletzten in die Jahn-Halle. „Wir sind krasse Außenseiter. Es müsste bei Todesfelde schon alles schief laufen, und wir müssten einen Sahnetag erwischen, wenn es eine Sensation geben sollte“, ist Trainer Adam Swoboda Realist genug, zumal er beim 15:37 in Todesfelde sogar noch seine stärkste Formation zur Verfügung hatte, die allein 20 Gegentore durch „Franzi“ Haupt und Mirlinda Hani kassierte. „Wir wollen deutlich besser abschneiden als im Hinspiel“, verspricht Swoboda deshalb dem VfL-Anhang im vorletzten Heimspiel.

HT Norderstedt – ATSV Stockelsdorf (So., 14 Uhr). „Wir wollen in dieser Begegnung die Spielanteile für alle möglichst gleichmäßig verteilen“, sagt ATSV-Trainer Nico Schmidt und will zwar nicht großartig experimentieren, aber diejenigen, die ansonsten seltener mitmischen , mehr in den Blickpunkt stellen. Nach dem gesicherten Klassenerhalt fährt „Stodo“ extrem entspannt zum Absteiger.

Verzichten muss Schmidt auf Torhüterin Annika Kranich aus privaten Gründen, dafür rückt Katharina Schmöde nach. „Wir haben in den Osterferien durchtrainiert, und alle sind fit“, sagt Schmidt und hofft, das 26:16 aus dem Hinspiel wiederholen zu können.

SH-Liga, Männer

TSV Alt Duvenstedt – TuS Lübeck (Sa., 19 Uhr). Der TSV holte zu Hause zwar erst sieben Punkte, kämpft aber immer noch verbissen um den Klassenerhalt. Insofern ist es nur gut, dass TuS morgen personell aus dem Vollen schöpfen kann, wenn es um die Revanche für das bittere 32:33 aus dem Hinspiel geht.

rl

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