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Sport im Norden Weichenstellung in Dornbreite, Moisling fordert den Spitzenreiter
Sportbuzzer Sport im Norden Weichenstellung in Dornbreite, Moisling fordert den Spitzenreiter
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20:51 15.10.2015

Fußball-Verbandsliga Süd-Ost

VfB Lübeck II — Bargfelder SV (Sa., 14 Uhr). Gegen das Schlusslicht ist die VfB-Zweite zwar klar favorisiert. Aber Trainer Serkan Rinal betont: ,,Es kann ein einfaches, aber auch ein schweres Spiel für uns werden. Wir haben großen Respekt vor Bargfeld und wissen, dass es kein Selbstläufer wird.“ Gewarnt sind die Grün-Weißen nicht zuletzt durch Bargfelds 3:3 gegen Titelfavorit Strand 08.

FC Dornbreite — VfL Tremsbüttel (Sa., 15 Uhr). Der FCD liegt aktuell als Siebter elf Punkte hinter der Spitze. Insofern weiß Co-Trainer und Ligaobmann Sascha Strehlau: „Die nächsten Wochen sind extrem wichtig für uns. Deshalb wollen wir die Punkte unbedingt in Dornbreite behalten, auch wenn Tremsbüttel sehr gefährlich ist und momentan mit fünf Siegen am Stück auf einer Erfolgswelle reitet.“ Zum Glück hat er bis auf den verletzten Jasim alle Mann an Bord.

RW Moisling — SSC Hagen Ahrensburg (So., 15 Uhr). Der Spitzenreiter gibt sich am Brüder-Grimm- Ring die Ehre, ist in sieben Auswärtsspielen noch ohne Niederlage (17 Punkte), hat die zweitbeste Abwehr (14 Gegentore) und wartet mit einer stolzen Serie von 15 ungeschlagenen Spielen (13 Siege, inkl. Pokal) auf. „Das alles macht sie sicher zum Favoriten“, sagt RWM- Co-Trainer Ewald Piep, „doch wir setzen zu Hause trotzdem auf Sieg.“ Dabei kann er wieder auf Bornemann und Kuznik bauen.

1. FC Phönix — Breitenfelder SV (So., 15 Uhr). Nachdem Phönix in der Vorwoche die Horrorserie von sechs Schlappen in Serie mit einem 4:4 in Siebenbäumen stoppen konnte, sagt Co-Trainer Dirk Brestel: „Ein Sieg gegen Breitenfelde ist schon fast Pflicht, um die Verfolger auf Distanz zu halten.“ Die Mannschaft habe auswärts gezeigt, dass sie spielerisch mithalten könne und werde nun alles daran setzen, zu Hause zu gewinnen. Fehlen werden Nippert (Gelb-Rot-Sperre) und Kreutzfeldt (Aufbautraining), fraglich sind die Einsätze von Burchert, Schmidt und Mader (alle angeschlagen).

TSV Schlutup — GW Siebenbäumen (So., 15.30 Uhr). Schlutup hat aktuell bereits sechs Punkte Rückstand auf die Nichtabstiegszone und muss unbedingt in Schlagdistanz zur Konkurrenz bleiben.

Personell ist die Lage allerdings weiterhin prekär, keiner der Verletzten wird rechtzeitig wieder fit sein. „Es bleibt uns nicht viel mehr als das dreckige Dutzend. Aber auch der Gast läuft der letzten Saison etwas hinterher. Ob das reicht, um eine Chance für uns zu sehen, wird sich zeigen", sagt Schlutups Pressesprecher Michael Hellberg.

SSV Güster — Eintr. Groß Grönau (So., 15 Uhr). Nach den letzten drei Schlappen mit 0:10 Toren stellt Eintracht-Coach Dirk Kohlmann ungeachtet aller Personalien klar: „In Güster werden wir eventuell mit einer anderen Aufstellung, auf alle Fälle aber mit einer anderen Einstellung auflaufen. Wir müssen über 90 Minuten Gas geben und unsere Durchschlagskraft, die uns früher einmal ausgezeichnet hatte, unbedingt verbessern.“

mik/rmü/oel

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