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Wikinger auf Kurs 1. Liga

Lübeck Wikinger auf Kurs 1. Liga

Erst im Frühjahr als Neuss- Düsseldorfer Spielgemeinschaft gegründet und in die 2. Handball-Bundesliga aufgestiegen, wollen die HC Rhein Vikings hoch hinaus. In fünf Jahren 1. Liga – das ist das Ziel. „Ein spannendes Projekt“, sagt Daniel Pankofer, der Ex-Schwartauer, der heute den VfL erwartet (20 Uhr).

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Bus-Vermarkter: Kay Jonas (Jonas Bauelemente), Jürgen Schäffner (Stadtwerke), Michael Friedrichs (VfL-Manager), Kay Diederichsen (Jacob Cement) und Oliver Saggau (Sparkasse).

Quelle: Foto: Felix König

Lübeck. 19 Monate ist es her, als der gebürtige Franke den Norden gen Neuss verließ. Auch, um beim damaligen Drittligisten mehr Freiräume für seine Doktorarbeit zu haben. Doch die sind für den Wirtschaftswissenschaftler, der noch immer als Tutor an der Euro-FH Hamburg tätig ist, seit dem „Wikinger-Aufstieg“ kleiner geworden. „Da hat sich viel getan“, sagt Pankofer. Neuss, das war „klein, überschaubar, eine Halle mit 700 Zuschauern“. Jetzt spielt er in Düsseldorf, im 3300 Zuschauer fassenden „Castello“. Der Etat ist mit mehr als einer Million Euro für einen Aufsteiger ebenfalls stattlich.

 

LN-Bild

Fehlt den Vikings seit November: der Ex-Schwartauer Daniel Pankofer.

Quelle: Foto: Imago
LN-Bild

„Durch die Fusion ist einiges professioneller geworden“, sagt Pankofer, der mit seinem Team aber erst einmal den Klassenerhalt ins Visier genommen hat. Mit Platz zwölf, sieben Zähler von den Abstiegsrängen weg, sind die Wikinger vom Rhein im Plan. Derzeit ohne Pankofer. Der 37-Jährige ist zwar stets im Spielprotokoll zu finden, pausiert aber. Eine Fußsehne ist gerissen. „Da geht nichts, ich helfe dem Trainer derzeit lediglich auf der Bank“, erzählt der Spielmacher a.D. Auch heute. „Das wird schwer. Schwartau spielt eine tolle Saison“, sagt Pankofer. Überrascht hat ihn das nicht.

„Das ist die logische Konsequenz aus der Arbeit der vergangenen Jahre.“

Mehr als 1200 Zuschauer erwarten die Vikings heute. Deutlich mehr als der bisherige Schnitt von 915. Die Wikinger, die erst drei ihrer acht Heimspiele verloren haben (gegen Coburg, Dessau und Eisenach), setzten da auf Zuwachs. „Wir sind ja auch erst seit einem Jahr in der Öffentlichkeit“, sagt Thomas Koblenzer, einer der Macher. Und: Die Vikings sind einer der wenigen Vereine in der Liga (zu denen der VfL nicht gehört), die über ein positives Eigenkapital verfügen.

„Das ist ein ordentliches Kaliber, ähnlich wie Dresden“, sagt VfL- Trainer Torge Greve, der heute Mittag mit seinem Team gen Süden rollt. Die Rheinländer sind für ihn eine „schwere Auswärtshürde, der beste Aufsteiger, eine ziemlich ausgebuffte Truppe mit viel Erfahrung im Team“. Dass zu Saisonbeginn gleich vier Spieler aus der ersten Liga verpflichtet worden sind, zeige, „was für Möglichkeiten sie haben“, ergänzt Greve.

Seine eigenen sind besser geworden. Die Torfabrik auf links – Oliver Milde (Handverletzung) und Jan Schult (Schienbeinprobleme) – die zuletzt gegen Balingen auf halber Kraft lief, ist dabei. Auch Martin Waschul nach seinem Blitz-Comeback. Neben Antonio Metzner (Jochbeinbruch) fehlt lediglich Tim Claasen. „Wir haben ihn komplett ’rausgenommen, wollen erst klären, was mit seiner Leiste ist“, sagt Greve, der hofft, dass seine Jungs den positiven Lauf fortsetzen, die Hinrunde siegreich beenden und den Schwung über Weihnachten ins letzte 2018-Spiel mitnehmen. Der führt sie am 2.

Weihnachtstag nach Coburg. Und danach geht’s bis zum 8. Januar in den Urlaub.

Fünf Partner fahren VfL-Bus

Auswärtsspiel! Der VfL fährt seit dieser Saison mit „Witt-Reisen“ (Glasau) in einem Volvo 9700. „Spurassistent, Abstandskontrolle, Video, WLan – er hat alle modernen Features. Mehr Bus geht nicht“, erklärt Geschäftsführer Rainer Witt.

Der VfL hat den Bus, den auch die A-Jugend-Teams nutzen, erstmals vermarktet. Die Logos von Jonas Baulemente, Sparkasse zu Lübeck, Jacob Cement, Stadtwerke Lübeck und LEG Immobilien (neuer Partner) zieren den Bus. LEG gehört zur BIG Bau Unternehmensgruppe, die ist seit 2014 Sponsor beim THW Kiel.

Jens Kürbis

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