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Sportarten HSG Ostsee will Top-Favorit Hildesheim ärgern
Sportbuzzer Sportarten HSG Ostsee will Top-Favorit Hildesheim ärgern
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18:21 07.11.2018
Vollgas statt Zurückhaltung: Piet Möller muss sich am Donnerstag auch gegen den Titelanwärter durchbeißen. Quelle: 54° / John Garve
Neustadt

Für Ostsee-Trainer Thomas Knorr steht im Rückblick aufs jüngste 27:29 gegen Hannover-Burgwedel und im Ausblick aufs Duell gegen Eintracht Hildesheim (Do., 19.00) in Neustadt fest: „Das wird ein ganz anderes Spiel.“ Damit dürfte er Recht haben, denn nach dem Vorletzten gastiert nun der Tabellenzweite (mit den wenigsten Minuspunkten) und Titelfavorit in der Gogenkroghalle.

Litzenroth plagt Hüftverletzung

Personell dürfte es gegenüber der Vorwoche bis auf den Ausfall von Jan-Ove Litzenroth (Hüftverletzung) keine Veränderungen im HSG-Kader geben, zumal Tjark Müller weiter kränkelt. Unbedingt ändern muss sich jedoch das Ostsee-Spiel, um nicht auf Dauer im Tabellenkeller stecken zu müssen. Die zuletzt vielen technischen Fehler, darf sich die HSG als Aufsteiger gegen ein Spitzenteam nicht erlauben.

Knorr will mutige Truppe sehen

In ihren bisherigen sechs Heimspielen gab es für die Ostholsteiner vier Niederlagen, ein Remis und nur einen Sieg. Auch deshalb appelliert Knorr: „In dieser ausgeglichenen Liga gibt es eigentlich keinen unschlagbaren Gegner. Unsere Jungs müssen nur alles reinwerfen, um ihre Chance als Außenseiter nutzen zu können. Ich will eine mutige Truppe sehen!“

Bemühtes HSG-Management

Das wäre auch im Sinne der Fans, die sich auf der Tribüne zuletzt rar machten. Nach dem Minusrekord des vergangenen Wochenendes mit 150 Zuschauern kann es schlechter kaum noch werden. Das HSG-Management um Dustin Gröschke gibt sich viel Mühe, die jedoch mit Blick auf die Zuschauerresonanz kaum gewürdigt wird. Umso wichtiger wäre also am Donnerstag ein Coup gegen den Zweitliga-Absteiger.

Ex-Lübecker an der Ostsee

Mit der Eintracht kommt ein Ex-Lübecker an die Ostsee. Ole Zakrzewski erlernte das Handball-ABC beim TuS Lübeck, ehe er als Student fünf Jahre bei DHK Flensborg spielte und zu Beginn dieser Saison einen Zwei-Jahres-Vertrag in Hildesheim unterschrieb. Aufgrund einer Kahnbein-OP muss er zwar noch pausieren, dürfte sich die Reise in die Nähe seiner Heimat jedoch nicht entgehen lassen.

Rainer Lennartz

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