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Sportmix Djokovic und Nadal als Favoriten zum ATP-Finale
Sportbuzzer Sportmix Djokovic und Nadal als Favoriten zum ATP-Finale
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09:24 04.11.2013
Novak Djokovic (r) und Rafael Nadal sind die beiden Favoriten in London. Foto: Adrian Bradshaw
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London

Titelverteidiger Novak Djokovic und Rafael Nadal reisen als Turnierfavoriten zum ATP-Finale nach London. Von diesem Montag an spielen die besten acht Tennisprofis des Jahres ihren Champion aus.

Der Serbe und der Spanier gewannen zusammen drei Grand-Slam-Turniere, Wimbledon-Sieger Andy Murray fehlt verletzt. Djokovic kann Nadal im besten Fall wieder die Führung in der Weltrangliste abjagen und reist mit kräftig Rückenwind in die britische Metropole. Beim Masters-Turnier in Paris bezwang er im Finale den Spanier David Ferrer 7:5, 7:5.

Dabei holte Djokovic in beiden Sätzen einen 3:5-Rückstand auf und feierte seinen 40. Turniersieg auf der ATP-Tour. Für den Erfolg kassierte er 522 100 Euro. Es war sein 17. Einzelsieg in Serie, von seinen 75 Partien in diesem Jahr hat Djokovic nun 66 gewonnen.

Im Halbfinale hatte sich der Weltranglisten-Zweite bei der mit 3,2 Millionen Euro dotierten Hartplatz-Veranstaltung von Paris gegen den Schweizer Roger Federer mit 4:6, 6:3, 6:2 durchgesetzt. Ferrer hattte überraschend seinen topgesetzten Landsmann Rafael Nadal 6:3, 7:5 besiegt. Für Djokovic war es im 30. Duell mit Federer der 14. Erfolg.

Bei der Tennis-WM in London in der kommenden Woche treffen die beiden Rivalen schon in der Vorrunde erneut aufeinander. In die Gruppe B wurden am Samstag zudem den Argentinier Juan Martin del Potro und Richard Gasquet aus Frankreich gelost. Neben den beiden Iberern Nadal und Ferrer streiten in der Gruppe A der Tscheche Tomas Berdych sowie Federers Landsmann Stanislas Wawrinka um zwei der vier Halbfinalplätze. Im Vorjahr hatte Djokovic Federer in Finale von London 7:6 (8:6) und 7:5 bezwungen.

Insgesamt besteht das Feld aus sieben Europäern und dem Argentinier del Potro, der in Paris noch Opfer von Dieben wurde. Die Amerikaner, die in den 80-er Jahren zum Teil mit sechs Spielern zum Saisonfinale anreisten, sind zum zweiten Mal in Serie nicht vertreten.

Tennis-WM

dpa

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