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Sportmix Spannender Playoff-Fight: Dallas und Konkurrenz siegen
Sportbuzzer Sportmix Spannender Playoff-Fight: Dallas und Konkurrenz siegen
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15:58 04.04.2016
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Minneapolis

Das Rennen um die Playoff-Plätze in der NBA spitzt sich weiter zu. Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks kamen zwar zu einem glanzlosen 88:78 bei den Minnesota Timberwolves und feierten damit ihren vierten Erfolg in Serie.

Weil in den Utah Jazz (101:86 gegen die Phoenix Suns) und den Houston Rockets (118:110 gegen die Oklahoma City Thunder) aber auch die direkten Konkurrenten um die Teilnahme an der K.o.-Runde gewannen, bleibt es in der Western Conference weiter spannend.

Die Mavs konnten in Minneapolis auch einen erneut schwachen Auftritt von Nowitzki verkraften. Der 37-Jährige traf nur vier seiner 18 Würfe aus dem Feld und kam am Ende auf 13 Punkte. „Es ist gut, dass es ein Teamsport ist“, sagte Nowitzki nach der Partie. „Wenn es Tennis oder Leichtathletik wäre, hätte ich heute ein Problem gehabt.“ Wie schon in den Partien zuvor sprang bei den Texanern wieder J.J. Barea in die Bresche. Der kleine Guard war mit 21 Zählern bester Werfer bei den Gästen.

Dallas-Coach Rick Carlisle war mit dem Auftritt seines Teams trotz einiger Schwächen sehr zufrieden. „Wir haben defensiv großartig gearbeitet und daran war jeder Einzelne beteiligt“, sagte Carlisle. „Es ist ein Minute-für-Minute, Stunde-für-Stunde-Ding“, beschrieb der Trainer der Mavericks das enge Playoff-Rennen. „Du bist mittendrin im Kampf und jede Szene kann es in die eine oder andere Richtung kippen lassen.“

Fünf Spiele vor dem Ende sind die Mavericks mit einer Bilanz von 39:38-Siegen weiter Siebter vor den Utah Jazz, die die gleiche Bilanz aufweisen. Die Houston Rockets sind mit 38 Erfolgen und 39 Niederlagen Neunter. Mit einem Sieg gegen die Rockets können Nowitzki und Co. im Heimspiel daher einen großen Schritt in Richtung Playoffs machen.

Auch in Utah müssen die Mavs noch antreten. Die Jazz holten am Sonntag Nationalmannschaftscenter Tibor Pleiß aus der D-League zurück in den Kader. Der frühere Bamberger darf sich daher wieder Hoffnungen auf Einsätze in der besten Liga der Welt machen. Bislang kam Pleiß in der NBA zwölf Mal zum Einsatz.

dpa

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