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Sirmais und Suew nach langer Pause wieder dabei

Lübeck Sirmais und Suew nach langer Pause wieder dabei

Die beiden Offensivspieler des VfB Lübeck könnten morgen (14 Uhr, Lohmühle) zu einem Kurzeinsatz gegen Neumünster kommen.

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Henrik Sirmais, hier gegen Hartenholms Martin Genz, ist wieder eine Alternative für das Offensivspiel des VfB Lübeck.

Quelle: Kugel

Lübeck. Lübeck — Beim 5:0-Sieg zuletzt gegen den FC Dornbreite standen Henrik Sirmais und Arnold Suew zum ersten Mal im Kader des VfB Lübeck. Morgen gegen den PSV Neumünster (14 Uhr, Lohmühle) könnten sie zumindest zu Kurzeinsätzen kommen.

Acht Wochen lang mussten die beiden Offensivspieler pausieren. Sirmais hatte sich einen Ermüdungsbruch zugezogen, Suew klagte ständig über Probleme mit seinem Fuß. Jetzt sind beide wieder fit. „Gegen den FCD saßen sie zur Eingewöhnung auf der Bank. Jetzt müssen sie langsam wieder Spielpraxis bekommen“, sagt Trainer Denny Skwierczynski. „Aber nicht über die volle Distanz. Es könnte sein, dass sie in den letzten 20 Minuten spielen.“ Auch einen Einsatz in der zweiten Mannschaft in der Verbandsliga gegen Tangstedt schließt der Coach nicht aus.

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Philipp Manzow.

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Fehlt von der Stamm-Elf eigentlich nur noch Andre Senger. Der Offensivspieler ist nach seinem Muskelbündelriss wieder ins Training eingestiegen, soll allerdings noch Zweikämpfe vermeiden.

Mit dem morgigen Spiel beginnt die Rückrunde. Nicht gegen Heide (dort eröffnete der VfB die Saison), sondern gegen Neumünster (war erst der vierte Gegner in der Hinrunde). „Das hängt mit dem Rahmenspielplan zusammen“, erklärt Tobias Kruse, Pressesprecher des Verbandes.

Mit elf Punkten Vorsprung vor dem Preetzer TSV dürfte der Titel fast vergeben sein. „Die Hinserie ist gut verlaufen“, sagt Skwierczynski. „Aber wir müssen weiter unsere Hausaufgaben machen. Selbst wenn wir Meister werden sollten, haben wir noch nichts erreicht.“ Denn Schleswig-Holsteins Titelträger steigt nicht automatisch in die Regionalliga auf. Er muss in eine einfache Aufstiegsrunde gegen Niedersachsen II, Hamburg und Bremen. Die ersten beiden Mann schaften gehen hoch. Aber so weit ist es längst noch nicht.   = geplanter Liveticker auf   LN-Sportbuzzer.de

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Bitte Namen, Adresse und Telefonnummer nicht vergessen. Stichwort: VfB. Einsendeschluss: 15. November, 18 Uhr.

FC Dornbreite in Ahrensburg: Philipp Manzow steht für „Pek“ bereit
Nach dem deutlichen 0:5 im SH-Liga-Stadtderby gegen den VfB Lübeck waren sich die Spieler und Verantwortliche des FC Dornbreite einig. Die Niederlage war verdient, aber zu hoch ausgefallen. „Fest steht, dass wir unsere Punkte in den anderen Spielen holen müssen“, betonte Torjäger Bastian Zeh.

Geht es nach Trainer Gero Maaß, müsse seine Mannschaft das 0:5 so schnell wie möglich aus den Köpfen streichen: „Es stehen vier wichtige Spiele bis zur Winterpause vor uns, in denen wir punkten wollen und müssen“, betont der 49-Jährige. Am Sonntag gastieren die Lübecker beim Tabellenvorletzten Hagen Ahrensburg (15 Uhr), gegen den es im Hinspiel eine 1:2-Schlappe gab. Offen ist, ob André

Kalbau (Schulterprellung) und Torhüter Jan Pekrun (Oberschenkelzerrung) auflaufen können. Für „Pek“ würde erneut Philipp Manzow spielen. „Gegen den VfB hat er eine gute Leistung gebracht und uns lange im Spiel gehalten“, lobte Maaß den Neuzugang. gie

PWD

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