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VfB Lübeck VfB-Reserve und Tremsbüttel jubeln unterm Hallendach
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16:51 06.01.2013
Stockelsdorf

Vor gut 150 Fans verteidigte die VfB-Reserve den Titel nach einem 2:2 gegen den SH-Liga-Rivalen FC Dornbreite mit vier Siegen über die ATSV-Gastgeber (4:1), Eintracht Groß Grönau (2:0), TSV Siems (6:1) und den Eichholzer SV (3:0) mit insgesamt 13 Punkten und 17:4 Toren. Wie im Vorjahr auf Platz zwei landete Dornbreite um Piet Behrens (bester Torschütze mit sechs „Buden“) mit 8 Zählern und 13:7 Toren vor den beiden punktgleichen Teams aus Stockelsdorf (8:7 Tore) und Groß Grönau (6:5) sowie dem TSV Siems (2/6:16) und dem Eichholzer SV (1/1:12). ESV-Keeper Moritz Albuschat wurde für seine vielen tollen Paraden als bester Turnier-Torwart ausgezeichnet.

Beim 29. Rudi-Herzog-Pokal des VfL Oldesloe kam es vor 500 Zuschauern in der Stormarnhalle zum insgeheim erwarteten Showdown: Mit weißer Weste waren sowohl der SH-Liga-Zweite SV Eichede als auch der makellose Kreisliga-Souverän VfL Tremsbüttel ins Finale gestürmt, das der Außenseiter mit 2:1 im Neunmeterschießen glücklich für sich entschied und somit den achten Eicheder Erfolg in Bad Oldesloe verhinderte. In regulärer 14-Minuten-Spielzeit hatten Jan Plate (SVE) und Daniel Abankwah (VfL) für ein 1:1 gesorgt.

Während Eichede — unter anderem mit seinen Neuzugängen Patrick Boy (FCD) und Felix Hinkelmann (VfB II) sowie Topscorer Benedict Kummerfeldt (6 Turniertore) — mit drei Siegen über den Gastgeber (2:1), Rethwisch (3:0) und Bargteheide (7:1) sowie einem 5:2 im Halbfinale gegen Pölitz das Endspiel erreicht hatte, konnte sich Tremsbüttel gegen RW Moisling (6:0), Pölitz (3:2) und Preußen Reinfeld (3:1) sowie im Halbfinale gegen Verbandsligist Oldesloe (6:0) durchsetzen. Die Lokalmatadore verloren danach auch das Duell um Platz drei gegen Pölitz mit 2:3 nach Neunmeterschießen.

Eine Riesen-Enttäuschung war das Abschneiden von Rot-Weiß Moisling: Der Lübecker Verbandsligist musste nach drei Schlappen gegen die klassentieferen Teams aus Tremsbüttel, Pölitz (1:2) und Reinfeld (0:3) gänzlich punktlos die Segel streichen. RWM-Coach Norbert Laszig konstatierte: „Die Einstellung war bei einigen mangelhaft. Wir haben viel zu offensiv agiert und müssen jetzt beim Seat- Cup in Eutin unbedingt Wiedergutmachung betreiben.“

gie

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