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Junge Film-Journalisten 2013 Eskil und Trinidad
Thema N Nordische Filmtage 2017 Junge Film-Journalisten 2013 Eskil und Trinidad
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11:23 01.11.2013
Eskil muss häufig umziehen, weil sein Vater Ingenieur in schwedischen Kernkraftwerken ist. Viele Freunde hat Eskil dadurch nicht - dafür aber seine eigene Fantasiewelt. Quelle: Filmtage
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Lübeck

"Eskil und Trinidad" ist zwar eine schöne und witzige Kindergeschichte. Im Film tauchen immer wieder verrückte Ideen auf, die es im echten Leben gar nicht gibt. Wie z.B. eine 150 Jahre alte Frau (Trinidad), die sich ein Schiff baut. Dadurch wird der Film sehr unrealistisch, aber auch gleichzeitig spannend. Im Laufe des Films wurde es mir ein bisschen langweilig, da manche Szenen sehr lange gezeigt werden und nichts passiert (z.B. wenn Eskil Holz zusägt). Die Geschichte ist eher ein Einblick in den Alltag und hat für mich keinen erkennbaren Höhepunkt.

Filmkritik von Malte Mohrmann, 12, Katharineum zu Lübeck

Der Trailer zum Film "Eskil und Trinidad":

Mehr zum Film "Eskil und Trinidad" erfahren Sie unter: http://www.luebeck.de/filmtage/filmdb/de/movie/view/2013/5929.html

Weitere Texte der Jungen Filmjournalisten finden Sie unter: http://www.luebeck.de/filmtage/de/presse/junge_filmjournalisten/index.html

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