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Aktuell GEW: Schleswig-Holstein ist „bildungspolitisches Armenhaus“
Thema S Schulen in Lübeck Aktuell GEW: Schleswig-Holstein ist „bildungspolitisches Armenhaus“
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20:06 22.06.2013
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Kiel

Die GEW verwies auf die am Vortag veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2010. „Die Zahlen zeigen einmal mehr: Schleswig-Holstein ist das bildungspolitische Armenhaus der Republik“, sagte der GEW-Landesvorsitzende Matthias Heidn. „Wir investieren zu wenig Geld in Bildung.“ Auf die Streichung von Lehrerstellen sollte verzichtet werden.

Die öffentlichen Haushalte im Norden gaben durchschnittlich 5700 Euro aus (Bundesdurchschnitt: 6400 Euro). Mit 5500 Euro liegt nur noch Nordrhein-Westfalen hinter Schleswig-Holstein. An der Spitze steht nach wie vor Thüringen mit 8600 Euro.

Pressemitteilung Statistisches Bundesamt

Publikation Bildungsausgaben je Schüler 2010 des Statistischen Bundesamtes

dpa

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