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Land unter: Vorzeitige Pause beim Travemünder Beach-Cup

Lübeck Land unter: Vorzeitige Pause beim Travemünder Beach-Cup

Erst kamen heftige Sturmböen, dann sorgten Starkregen, Blitz und Donner für „Land unter“ am Kurstrand: Die erste Halbzeit des 15. Travemünder Beach-Handball-Cups mit 136 Frauen- und Männerteams wurde gestern am späten Nachmittag aus Sicherheitsgründen vorzeitig abgepfiffen.

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Debütantinnen-Ball am Kurstrand: Sophia Frauenschuh aus der Bad Schwartauer A-Jugend geht beim Travemünder Beach-Cup erstmals als junge „Raubmöwe“ auf Torejgad.

Quelle: Wolfgang Maxwitat

Lübeck. „Die Gesundheit und Unversehrtheit von Spielern und Zuschauern gehen natürlich vor. Deshalb haben wir das Ganze um 17.30 Uhr abgebrochen, auch wenn laut Plan eigentlich noch vier Runden – also 32 Spiele – zu absolvieren gewesen wären“, berichtete Orga- und Spielleiter Marcus Ploog und fügte vor der Lagebesprechung am späten Abend mit Blick aufs heutige Restprogramm ab 9 Uhr an: „Wollen wir die noch offenen Partien nachholen und trotzdem halbwegs im Zeitrahmen bleiben, müsste man die Spielzeiten in den letzten Vorrunden- Duellen von jeweils siebeneinhalb auf fünf Minuten pro Halbzeit reduzieren.“ Und mit einem Lächeln merkte er noch an: „Wir hatten insofern Glück im Unglück, als dass wir unser gesamtes technisches und elektronisches Equipment noch rechtzeitig vom Netz nehmen und ins Trockene bringen konnten.“

Nicht gerade vom Glück verfolgt waren indes die weiter verjüngten „Raubmöwen“ unter Neu-Coach Christoph Nisius: Travemündes Drittliga-Frauen, bei denen neben den beiden externen „Neuen“, Lina Pooch und Lena Reich, auch die aus der Bad Schwartauer A-Jugend nachgerückten Lisa Frauenschuh und Charlotte Riesner ihr Debüt auf heimischem Sand gaben, zogen bei ihren vier Penalty-Duellen dreimal den Kürzeren.

Doch für Nisius rangierte „der große Spaßfaktor und das gelungene Teambuilding klar über dem sportlichen Wert“. So lautete sein lockeres Zwischenfazit vor der heutigen zweiten Turnierhalbzeit auch:

„Wir hoffen vor allem auf besseres Wetter und vielleicht etwas mehr Glück beim Shootout.“

Das Glück des Tüchtigen hatten die Youngster beim vorgeschalteten Nachwuchs-Cup: Bei der männlichen C-Jugend gewann die Lübecker Turnerschaft mit weißer Weste vor dem TSV Ratekau, und bei den C-Mädels behauptete sich Travemündes „Raubmöwen“-Nachwuchs vor Tungendorf.

 oel

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