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Travemünde Tag der offenen Tür: Arosa zum Anfassen
Thema T Travemünde Tag der offenen Tür: Arosa zum Anfassen
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20:29 18.01.2016
Restaurantleiterin Ines Effenberger schenkt Frank Lohmann einen Shiso-Cocktail ein. Quelle: Jacob

Wie sehen Tonkabohnen aus, wie schmeckt Miso, und wie fühlt sich ein tennisballgroßer Trüffel an? Das waren nur einige Kennenlernstationen am Sonntag beim Tag der offenen Tür im Travemünder Arosa-Hotel. Etwa 800 Gäste strömten in das Fünf-Sterne- Resort, um sich auf eine Entdeckungsreise durch verschiedene Bereiche des Hotels zu machen. „Wir freuen uns sehr über diese positive Resonanz“, sagte Arosa-Direktor Thomas Lenz. „Die Stimmung bei den Mitarbeitern und Gästen war fast euphorisch.“

Während im Restaurant „Weinwirtschaft“ ein Aromen-Parcours angesagt war, hieß es im „Buddenbrooks“, Gewürze zu verkosten. Und das war gar nicht so einfach: Frank Lohmann, der mit seiner Frau Doreen und Sohn Kilian gekommen war, versuchte sich bei Restaurantleiterin Ines Effenberger an einem Cocktail mit Shiso (eine aus Asien stammende Kresseart). „Spannend“, sagte der 49-jährige Lübecker, der aber doch noch ein wenig raten musste. Unter anderem konnten die Gäste auch schwarze Trüffel in die Hand nehmen — 150 Euro kostet das Stück.

Im weißen Saal präsentierten sich die drei hoteleigenen Restaurants mit kleinen Leckereien. „Buddenbrooks“-Sternekoch Dirk Seiger reichte Kalbsbäckchen mit Linsen, eine Gourmetspeise, die Petra Schnügger und Nadine Schlawer „außerordentlich gut“ mundeten. Die beiden Hamburgerinnen nutzten wie die Travemünderin Adelheid Masur die Führungen durchs Hotel. „Die Küche ist unverändert großartig", befand Masur. Künftig möchte sie den erstmalig besichtigten, 4500 Quadratmeter großen Wellnessbereich nutzen. Was viele der Gäste nicht wussten: Auch wer kein Hotelgast ist, kann Anwendungen im Spa-Bereich buchen — oder bei Jenny Kunaschk, Leiterin der Weinwirtschaft und Sommelière, Weine erwerben.

Auch für Anna Niemeyer, Wiktoria Mrowietz und Sandra Brandt war der Tag der offenen Tür sehr interessant. Die drei Hamburgerinnen, die sich ein Wellness-Wochenende im Ostseebad gönnten, genossen dabei die Wärme des Kamins im sogenannten Marktplatz und lauschten den Klängen des Duos „Urban Beach“.

jac

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