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E-Autos im Test
IAA in Frankfurt
Letzte Ausfahrt: Elektroauto. Volkswagen präsentiert auf der IAA das voll elektrische SUV „I.D. Crozz“.

Diesel-Skandal? Kartellvorwürfe? ­Auf der weltgrößten Automesse in Frankfurt soll die Zukunft des Autos gefeiert werden.

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IAA
VW-Chef Matthias Müller beim ersten Pressetag der IAA in Frankfurt.

Bis zum Jahr 2025 will Volkswagen insgesamt 50 reine E-Modelle und 30 Plug-in-Hybride entwickeln. Das kündigte Konzernchef Matthias Müller vor dem Beginn der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt an. Aber auch BMW und Daimler wollen sich nicht abhängen lassen.

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Wirtschaftsministerium
Bundeswirtschaftsministerin nahm am Sonntag Druck von der deutschen Autoindustrie.

In vielen Ländern Europas soll in den nächsten Jahrzehnten der Elektroantrieb die Straßen dominieren. Ein mittelfristiges Zulassungsverbot für Verbrennungsmotoren wird vielerorts diskutiert. Ein Modell, das sich Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries so bald nicht in Deutschland vorstellen kann.

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Dieselgipfel
Stephan Weil will die Autoindustrie darauf verpflichten, Diesel-Autos nachzurüsten.

Es sind noch fünf Tages bis zum Dieselgipfel der Bundesregierung und Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat jetzt schon einen Fünf-Punkte-Plan parat: Für klimafreundliche Autos will er Prämien einführen. Bund und Länder sollten auch über E-Autos und Ladenetze reden, fordert er.

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Autoindustrie
Die britische Regierung will die Luftqualität verbessern. Deshalb sollen Verbrennungsmotoren bis 2040 von der Insel verschwinden.

Erst Frankreich nun auch Großbritannien: Die Regierung May plant ein Verkaufsverbot von Diesel- und Benzinautos ab dem Jahr 2040. Das berichten britische Zeitungen am Mittwoch übereinstimmend unter Berufung auf Regierungskreise. Dann seien nur noch Elektroautos auf britischen Straßen erlaubt.

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E-Mobilität
BMW ist einer der wenigen deutschen Hersteller, der bereits mit dem BMW i3 ein eigenes E-Auto im Angebot hat. Noch bleibt das Modell ein Exot auf deutschen Straßen. Die Kunden bleiben trotz Prämie skeptisch.

Die Bundesregierung hatte 2016 ein ehrgeiziges Ziel ausgegeben: Bis 2020 sollten auf deutschen Straßen eine Millionen E-Autos fahren. Doch der Ansturm der Kunden blieb trotz 4000 Euro Zuschuss aus. Das Vorhaben entpuppt sich als Rohrkrepierer. Experten werfen der Regierung vor, planlos gehandelt zu haben.

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Nach Erfolg Streetscooter
Ein e.GO Life Elektroauto. Der Kleinwagen soll knapp 16.000 Euro kosten.

Der Elektrolieferwagen Streetscooter aus Aachen ist eine Erfolgsgeschichte – die Post baut das Fahrzeug zu Tausenden. Jetzt will der Entwickler, ein Aachener Professor, ein elektrisches Auto für den Privatgebrauch auf den Markt bringen.

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Passt mehr als eine Wasserkiste? Wolfram Henkies probiert es aus.

Wolfram Henkies hat sich in dieser Woche mit dem Golf so langsam vertraut gemacht. Nach dem Ausflug an die Ostsee und der täglichen Fahrt zur Arbeit nach Bad Bramstedt kennt er die Kniffe, die nötig sind, um Strom zu sparen, hat ein Gefühl für den Elektroantrieb entwickelt.

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Advertorial
Wolfram Henkies sucht eine Strecke für den E-Auto-Ausflug mit der Familie.

LN-Probefahrer Wolfram Henkies macht einen Ausflug nach Scharbeutz – Infrastruktur für E-Mobilität stößt an ihre Grenzen.

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Advertorial
Laden in Lübeck: Es klappt nicht gleich.

Wolfram Henkies probiert eine der elf Stromsäulen der Stadtwerke aus – Die Reichweite ist weiterhin ein Problem

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Wolfram Henkies (links) und Nachbar Renee Voß.

Großes Interesse bei Freunden, Nachbarn und Arbeitskollegen: LN-Probefahrer Wolfram Henkies ist Vorreiter im Bekanntenkreis.

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Lübeck/Ratekau

Schleswig-Holstein möchte mit E-Tankstellen eine Verkehrswende herbeiführen – Ratekau nimmt zwei Stationen in Betrieb.

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