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Zahlreiche Kurse bieten Kommunen, Bundesamt, Arbeitsagenturen und Jobcenter zur Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beruf an. 35 Prozent haben keinen Schulabschluss.

Der Deutsche Städte- und Gemeindetag warnt vor übertriebenen Erwartungen bei der Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt (LN berichteten). Lübeck kann ein Lied davon singen. Die Arbeitsagentur geht davon aus, dass es sich um die „Fachkräfte von übermorgen“ handelt.

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Markus Dusch (l.), Geschäftsführung Agentur für Arbeit, Gudrun Zubke-Höpel, Akademieleiterin FAW, und Dr. Ulrich Hoffmeister von der IHK bei der Zertifikatsübergabe an die 13 Migranten und Flüchtlinge.

Einen Fortschritt bei der Integration von Migranten in den Arbeitsmarkt melden die IHK und die Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW). Sie haben bei Migranten Kompetenzen im Hotel- und Gaststättengewerbe nachgewiesen.

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Spartanisch eingerichtet sind die Zimmer in den Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge wie hier in der Ostseestraße.

SPD, CDU, BfL und FDP haben im Sozialausschuss der Bürgerschaft eine Ausweitung des Wohnraums für Flüchtlinge abgelehnt. Damit bleibt es bei rechnerisch sechs Quadratmeter pro Geflüchtetem. Grüne, Linke und GAL sind schockiert über die Entscheidung.

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Laden gemeinsam ein: Akteure aus dem Haus der Kulturen und der Musik- und Kunstschule.

Das Haus der Kulturen lädt vom 16. bis 30. September zu Interkulturellen Wochen ein, die Musik- und Kunstschule am Kanal feiert alle zwei Jahre Sommerfest – jetzt feiern beide Einrichtungen gemeinsam am Sonnabend ab 15 Uhr auf dem Gelände der Musik- und Kunstschule, Kanalstraße 42-50.

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Zur Eröffnung der Flüchtlingsunterkunft in der Ostseestraße im Februar guckte sich Sozialsenator Sven Schindler (SPD) die Küche ganz genau an. 360 Menschen finden dort Platz.

Grüne und GAL fordern deutlich mehr Platz für jeden Flüchtling in den städtischen Gemeinschaftsunterkünften. Das würde teuer für die Hansestadt. Claudia Schwartz, Bereichsleiterin Soziale Sicherung, beziffert die zusätzlichen Kosten auf eine Million Euro.

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Spartanisch eingerichtet sind die Zimmer in den Gemeinschaftsunterkünften für Flüchtlinge wie hier in der Ostseestraße.

Das umstrittene Teppich-Verbot (LN berichteten mehrfach) hat eine Debatte über die Unterbringung von Flüchtlingen in Gang gesetzt. GAL und Grüne setzen sich jetzt dafür ein, dass die Asylbewerber in den städtischen Gemeinschaftsunterkünften mehr Platz bekommen und dass die Standardausstattung in den Räumen verbessert wird.

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Matthias Rasch (v. l.), Gudrun Rössig, Sozialsenator Sven Schindler, Michelle Akyurt und Dörte Eitel diskutierten.

Expertenrunde der Grünen zur Wohnsituation sorgt für großen Gesprächsbedarf.

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Hans-Peter Kirscht (v. l.), Oliver Knobloch, Rudi Graber und Egon Milbrod übergaben ihre Spende an die Gemeindediakonie.

Lübecker Freimaurerloge spendet 1200 Euro für Erstklässler.

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Im Schlesienring in Kücknitz mussten sich die Bewohner einer Gemeinschaftsunterkunft, die in abgeschlossenen Wohnungen leben, ebenfalls von ihren Möbeln trennen, die über die Basis-Ausstattung hinausgehen.

Der Bereich Soziale Sicherung, der zusammen mit Verbänden wie Gemeindediakonie, Rotes Kreuz und Johanniter die Unterkünfte betreibt, hält an den harten Auflagen fest. Zusätzlich angeschafftes Mobiliar müsse entfernt werden.

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Die Landeshauptstadt erlaubt Flüchtlingen eigenes Mobiliar.

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Freitag, 30. Juni:
Cadia Stolle schminkt den siebenjährigen Mohammed.

Gemeindediakonie veranstaltet großes Sommerfest, um die Integration zu fördern – Viele Ehrenamtler vor Ort – Weitere Sprachpartner gesucht – Heute wird in St. Lorenz Nord gefeiert.

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KOMMENTAR
Im Spätsommer 2015 erlebte Lübeck – hier der Volksfestplatz – eine starke Zuwanderung von Flüchtlingen.

Verwaltung legt Konzept vor, das alle Kommunen anwenden können.

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Bilder des Tages 2014-2016

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