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Offene Türen auf der Walli

Lübeck Offene Türen auf der Walli

Über 14200 Geflüchtete konnten in den vergangenen zehn Wochen über das selbstverwaltete Solidaritätszentrum für Transitflüchtlinge auf dem Gelände der Walli ihre Reise nach Skandinavien fortsetzen.

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Über 14200 Geflüchtete konnten in den vergangenen zehn Wochen über das selbstverwaltete Solidaritätszentrum für Transitflüchtlinge auf dem Gelände der Walli ihre Reise nach Skandinavien fortsetzen. 

Quelle: Lutz Roessler

Innenstadt. Über 14200 Geflüchtete konnten in den vergangenen zehn Wochen über das selbstverwaltete Solidaritätszentrum für Transitflüchtlinge auf dem Gelände der Walli ihre Reise nach Skandinavien fortsetzen. Am Sonntag luden die mehr als 100 freiwilligen Helfer zu einem „Tag der offenen Türen, Herzen und Grenzen“. Über 300 Menschen kamen, um sich die neuen Räume in der Willy-Brandt-Allee 11 und auf dem ehemaligen Gelände des Grünflächenamtes anzusehen. „Es ist wirklich beeindruckend, was hier in den vergangen Monaten geleistet wurde“, sagte Besucherin Marie Hartmann. „Hier ist ein Raum entstanden, der einmalig ist und in Lübeck bisher fehlte.“ Jana Schneider vom Solidaritätszentrum bedankt sich bei Lübeckern und den Unternehmen in der Hansestadt: „Dank der Unterstützung der Lübecker und der Gebäude, die die Stadt bereitstellt, können wir weiter Hilfe leisten.“ Beim „Tag der offenen Tür“ kamen darüber hinaus 1000 Euro an Spenden zusammen.

LN

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