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Segeberg
Fahrenkrug
Das „Bunte Haus“, in dem einst ein Fahrradladen war, hat das Amt Trave-Land umbauen lassen. Drei abgeschlossene Wohnungen und mehrere Zimmer mit Gemeinschaftsräumen werden jetzt belegt.

Weil weniger Schutzsuchende kommen, kündigt das Amt aus Kostengründen viele Mietwohnungen – Viele freie Plätze in Fahrenkrug.

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Bad Segeberg

Viele junge Flüchtlinge, begleitete oder unbegleitete minderjährige Asylsuchende, leben inzwischen auch im Kreis Segeberg.

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Oersdorf
Joachim Kebschull (61) kehrte gestern wieder ins Gemeindehaus zurück. Dort schilderte er, wie er die Attacke erlebt hat.

Er sucht den Weg zurück in die Normalität. Bürgermeister Joachim Kebschull, der am Donnerstag vergangener Woche von einem Unbekannten niedergeschlagen worden war, hat gestern seine Arbeit wieder aufgenommen.

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Bad Segeberg
Die Flüchtlingsunterkunft im Levo-Park wartet seit über einem halben Jahr auf die ersten Bewohner. Platz bietet sie für mehr als 1500 Menschen. Geplant sind jetzt aber nur rund 600.

Nach akuter Not klingt das jedenfalls nicht: Die Ankunft der Flüchtlinge, die Hamburg für ein halbes Jahr in Bad Segeberg einquartieren will, verzögert sich weiter. „Es müssen erst einmal genug Leute zusammenkommen, um wenigstens einen Bus zu füllen“, erklärte Frank Reschreiter, Sprecher der Hamburger Innenbehörde.

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Norderstedt
Wollen mit vereinten Kräften jungen Asylbewerbern eine qualifizierte Ausbildung ermöglichen: Norderstedts Stadträtin Anette Reinders (v.r.), Volker Harms vom Jobcenter, Michael Westerfeld von der Arbeitsagentur und Marc-Mario Bertermann von der EgNo.

Mit einem Pilotprojekt in Norderstedt wollen Arbeitsagentur, Jobcenter Segeberg und die Entwicklungsgesellschaft EgNo junge Flüchtlinge gezielt in Ausbildung, Beruf und Beschäftigung bringen. Der zehnmonatige Kursus bietet eine Kombination aus Sprachtraining und Praktikumsvermittlung.

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Bad Segeberg
Lehrerin Brigitte Schramm zeigt ihrer Klasse und Franz Thönnes die Zubereitung der Spargelsuppe.

Flüchtlinge am Berufsbildungszentrum in Bad Segeberg kochten gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Franz Thönnes (SPD).

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Bad Segeberg
Bischof Gothart Magaard (vorne Mitte) informierte sich zusammen mit den Pröpsten Dr. Daniel Havemann (hinten, l.) und Erich Faehling (hinten, 2. v. r.) über die Sorgen der aus Afghanistan stammenden Flüchtlinge.

Gothart Magaard informierte sich in Bad Segeberg über die Flüchtlingsarbeit.

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Bad Segeberg
Keine Flüchtlinge in der Landesunterkunft: Aus der Vogelperspektive wird deutlich, wie groß die Container-Stadt im Levo-Park ist.

Es könnte eigentlich losgehen. Die vielen Wohn-Container sind aufgebaut, die Leitungen sind gelegt, die Polizeiwache ist ausgebaut, die neue Kantine könnte bald Essen austeilen, sogar ein Kindergarten ist fertig: Was nur noch fehlt, sind jetzt die 2000 Flüchtlinge im Bad Segeberger Levo-Park.

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Blunk/Bad Segeberg
Das Amt Trave-Land hat das Hotel „Busch & Busch“ für die Unterbringung von Flüchtlingen auf fünf Jahre gepachtet. Archivfoto: Hiltrop

Die Gemeinden des Amtes Trave-Land würden in diesem Fall auf 250 000 Euro pro Jahr sitzen bleiben.

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Bad Segeberg

Erfahrene Mütter oder Väter werden besonders gern gewonnen: Der Kreis Segeberg sucht ehrenamtliche Vormünder für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge. Dazu soll es im März regionale Infoveranstaltungen für die Bürger geben.

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Bad Segeberg
„Etwa 100 unbegleitete Jugendliche sind uns schlichtweg abgehauen.“  Manfred Stankat, Jugendamtsleiter

Jugendamtsleiter Manfred Stankat berichtete den Kreispolitikern von vielfältigen Problemen mit Flüchtlingskindern ohne Eltern — 33 sind in Gastfamilien gut aufgehoben.

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Fahrenkrug
„Das sind keine Lager, sondern Landesunterkünfte.“ Innenminister Stefan Studt (l.) und der Leitende Polizeidirektor Heiko Hüttmann.

Bei der Info-Veranstaltung zur künftigen Landesunterkunft konnten nicht alle Bedenken ausgeräumt werden.

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Bilder des Tages 2014-2016

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