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Verträge für Erstaufnahme im Levo-Park unterschrieben

Bad Segeberg Verträge für Erstaufnahme im Levo-Park unterschrieben

Es ist offiziell: Die Verträge für die Erstaufnahmeeinrichtung im Levo-Park in Bad Segeberg sind im Kieler Innenministerium unterzeichnet worden.

Bad Segeberg. Es ist offiziell: Die Verträge für die Erstaufnahmeeinrichtung im Levo-Park in Bad Segeberg sind im Kieler Innenministerium unterzeichnet worden. Gestern teilte der Ministeriumssprecher den LN auf Anfrage mit, dass, sobald die Wohncontainer aufgestellt sind und die notwendige Infrastruktur bestehe, dort im kommenden Jahr vom Land bis zu 2000 Flüchtlinge untergebracht werden sollen. „Die Verträge sind geschlossen, es gibt jetzt Rechtssicherheit.“

Die Arbeiten auf dem Gelände schreiten derweil voran. Levo-Park-Geschäftsführer Sven Borchers sagte den LN, dass schon 60 neue Wohncontainer auf dem Gelände abgestellt worden seien. Es sollen 500 werden. Die Arbeiten liefen unter Hochdruck. Vor allem werden jetzt die Versorgungsleitungen für die einzelnen Container-Standorte gelegt und die Polizeiwache in der „Kleiderkammer“ der früheren Lettow-Vorbeck-Kaserne ausgebaut.

Auf dem Ex-Exerzierplatz, einer asphaltierten Fläche auf dem Gelände, soll das erste von drei Lagern im Levo-Park entstehen. Später werden die Flächen hin zum Nordtor an der Kreisstraße zwischen Bad Segeberg und Fahrenkrug in Beschlag genommen. Dort sind Techniker dabei, Leitungen zu verlegen. Vom Nordtor aus soll später die Erstaufnahmeeinrichtung erschlossen werden. Nach Süden hin wird gerade ein hoher Zaun gebaut.

wgl

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