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Stormarn
Reinfeld
Mit Balkon oder Terrasse: An der Elschenbek entsteht ein schmucker Neubau. 15 Wohnungen wurden von der Stadt gemietet.

Es hätte so gut klappen können: Die Stadt schließt einen Mietvertrag mit einem privaten Investor, damit 15 Wohnungen für zehn Jahre von Asylbewerbern genutzt werden können. Und die Miete hätte die Stadt von Land und Bund vermutlich wiederbekommen können. Leider wird daraus nichts, denn es gibt kaum noch Flüchtlinge in Reinfeld. 

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Bargteheide
Gabriele Abel (l.) wechselt zum Kreis. Ulrike Meyborg übernimmt die Flüchtlingsbetreuung in Bargteheide und Bargteheide-Land.

Gabriele Abel, bisher Gleichstellungsbeauftragte von Bargteheide und für die Flüchtlingsarbeit zuständig, wechselt zum 15. April zum Kreis Stormarn. Dort wird sie zunächst für drei Jahre die kreisweite Beratung und Koordinierung ehrenamtlich arbeitender Flüchtlingsinitiativen übernehmen.

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Reinfeld
Sind zum 1. Mai bezugsfertig: Insgesamt 15 Wohnungen hat die Stadt in dem Neubau angemietet. Jetzt drohen Leerstände.

Nachdem deutlich weniger Flüchtlinge als noch vor gut einem Jahr prognostiziert nach Stormarn kommen, müssen sich Städte und Gemeinden mittlerweile mit ganz anderen Problemen auseinandersetzen: leerstehende Wohnungen, in die eigentlich Asylbewerber einziehen sollten.

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Bad Oldesloe
Rama, Layan, Yara und Mutter Rodaina Issa (v. r.) mit Gerd Finck, Ammar Baaj und Khaled Tabseh (o. v. r.). FOTO: DVD

Die drei syrischen Mädchen suchen Kontakt zu Deutschen und starteten Aktion in der Innenstadt.

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Ahrensburg
Einer der Verdächtigen wurde nach seiner Festnahme dem Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof in Karlsruhe vorgeführt. FOTO: ULI DECK/DPA

Nach den Festnahmen von drei Islamisten in Ahrensburg, Großhansdorf und Reinfeld am 13. September ist wieder Alltag eingekehrt. Anwohner waren damals schockiert, Flüchtlingsbetreuer fürchteten wachsendes Misstrauen gegen die Menschen aus der Fremde.

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Mollhagen
Verstehen sich blendend: Wehrführer Stefan Birr (v.l.), Firas Fayad Agha und Mollhagens Bürgermeisterin Heidi Hack. FOTO: VON DAHLEN

Fayad Agha ist Feuerwehrmann, hat Arbeit und dennoch kein Bleiberecht. Voller Stolz streicht Firas Fayad Agha seine blaue Uniformjacke glatt. Jetzt gehört er dazu. Vor kurzem unterschrieb er das Aufnahmeformular für eine Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr Mollhagen. 

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Bad Oldesloe

Mit einer Bilanz über ihre Tätigkeiten bei der Entlastung der Kommunen bei Erstaufnahmen von Flüchtlingen und Asylsuchenden im Kreis Stormarn sind jetzt die Arbeiterwohlfahrt (Awo) und die Diakonie an die Öffentlichkeit gegangen.

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Reinfeld
Überprüft auch den leeren Kühlschrank in der Flüchtlingsunterkunft: Albert Iken vom Hauptausschuss des Amtes Nordstormarn. FOTOS: KROG/ARCHIV

Noch vor gut einem Jahr haben Städte und Gemeinden in Stormarn händeringend nach Wohnungen gesucht, um Flüchtlingen geeignete Unterkünfte zu bieten. Davon ist jetzt meine Rede mehr, vielmehr stehen auch in Stormarn teilweise schon Wohnungen leer. Nun müssen Kommunen die nötigen Wohnraum allein finanzieren.

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Reinfeld
Ein Tipp vom Chef: Andreas Henkel (l.) zeigt Hunnar, wie man hierzulande mit Druckluft einen Autoreifen aufpumpt.

Der Weg, einem irakischen Flüchtling einen festen Job in seiner Autowerkstatt zu ermöglichen, gestaltet sich für den Reinfelder Andreas Henkel umständlicher als erwartet.

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Bad Oldesloe
Werfen einen Blick in die neue Willkommenskarte: (v. l.) Nauwa Saleh, Maria Herrmann, Agnes Heesch und Sozialpädagogin Jennifer Risch-Kühn.

Am 3. Runden Tisch „Asyl“ nahmen viele Flüchtlinge teil. Sie wünschen sich mehr Sprachpaten an ihrer Seite. Ein neuer Wegweiser der Stadt kommt überwiegend mit Symbolen aus.

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Trittau

Mit diesem großen Erfolg hatten sie nicht gerechnet: Mit dem Stück „Frau Müller muss weg“, bei dem der Lütjenseer Schauspieler Helmut Zierl Regie führte, erspielten ...

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Trittau
Ulrike Rohde unterrichtet an der VHS in Trittau Flüchtlinge in Kursen, die der Lions-Club durch Spenden finanziert hat.

5000 Euro spendeten die Mitglieder des Clubs für Flüchtlingssprachkurse.

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Bilder des Tages 2014-2016

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