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Auf in die Ferien - Wie Urlauber am Flughafen Zeit sparen
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Frankfurt/Main Auf in die Ferien - Wie Urlauber am Flughafen Zeit sparen

In dieser Situation verschlechtert sich die Laune des Urlaubers rapide: Er kommt - womöglich schon etwas zu spät - am Flughafen an, und die Schlange vor dem Check-in-Schalter verläuft einmal durch die Halle. Wie man vor dem Abflug Zeit spart, verraten folgende Tipps.

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Ansturm am Flughafen: Wer den langen Schlangen entgehen will, sollte online einchecken.

Quelle: Christian Charisius

Frankfurt. In vielen Bundesländern beginnen jetzt die Sommerferien. Viele fliegen in den Urlaub, an den Flughäfen wird es entsprechend voll. So mancher Passagier fühlt sich gestresst, bevor es überhaupt losgeht. Mit diesen Tipps verkürzen Urlauber die Wartezeit am Flughafen:

Frühzeitig anreisen: Der Frankfurter Flughafenbetreiber Fraport rät, mindestens zweieinhalb Stunden vor Abflug am Check-in-Schalter zu erscheinen. In der Hauptreisezeit ist es dabei egal, ob es sich um einen Inlandsflug oder eine internationale Verbindung handelt. Der Fluggast muss schließlich immer durch die Sicherheitskontrolle und in der Regel noch Gepäck aufgeben.

Den richtigen Parkplatz finden: Die meisten Flughäfen informieren auf ihren Webseiten über die Lage der Parkplätze. So finden Urlauber den Platz, der ihrer Abflughalle am nächsten liegt und müssen keine unnötigen Schleifen um das Flughafengelände fahren.

Online den richtigen Abfertigungsschalter finden: Um nicht planlos über die Korridore irren zu müssen, können sich Urlauber bereits zu Hause online darüber informieren, an welchem Schalter sie einchecken müssen. Die meisten Airports veröffentlichen die Flugpläne mit An- und Abflugzeiten sowie Informationen zu Schaltern und Abflug-Gates in Echtzeit auf ihren Webseiten. Einige Airports bieten auch eigene Apps mit den entsprechenden Infos an.

Online-Check-in: Vor der Fahrt zum Flughafen online einchecken, die Bordkarte drucken oder auf dem Smartphone mitführen: Das kann Zeit sparen, auch wenn der Urlauber noch Gepäck aufgeben muss. Denn viele Airlines haben eigene Schalter nur für die Gepäckaufgabe, erklärt Fraport - dort ist die Schlange oft kürzer. Immer häufiger gibt es außerdem kleine Terminals, über die Reisende am Flughafen selbst einchecken und ihre Bordkarte ausdrucken können.

Auf die Sicherheitskontrolle vorbereiten: Der Fluggast muss alle Wertsachen aus den Hosentaschen nehmen, die Jacke ausziehen, den Gürtel ablegen und alles in ein Körbchen legen. Das Laptop oder Tablet sowie eventuell der durchsichtige Beutel mit Flüssigkeiten (maximal 100 Milliliter pro Behältnis) müssen raus aus dem Handgepäck und kommen zur Kontrolle gesondert in eine Wanne. Wer damit nicht erst anfängt, wenn er an der Reihe ist, spart sich und anderen Zeit.

dpa

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