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Smog-Alarmstufe „Rot“ endet - Pekinger können aufatmen
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Peking Smog-Alarmstufe „Rot“ endet - Pekinger können aufatmen

In Peking ist die Luft wieder etwas reiner: Die Smog-Alarmstufe „Rot“ ist nun wieder aufgehoben. Zum ersten Mal wurden Fahrverbote, Schulschließungen und Produktionsstopps verhängt. Jetzt rollt der Verkehr wieder, am Freitag öffnen die Schulen.

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Strahlend blauer Himmel in Peking: Am Donnerstag verbesserte sich die Luftqualität in Chinas Hauptstadt von einem gefährlichen auf ein moderates Level.

Quelle: Ng Han Guan/ap

Peking. Mit Wind und blauem Himmel hat am Donnerstag in Peking nach drei Tagen die Smog-Alarmstufe „Rot“ geendet. Mit der Aufhebung der erstmalig verhängten höchsten Warnstufe durften von Mittag an wieder alle Autos fahren. Auch werden die Schulen und Kindergärten am Freitag wieder geöffnet.
Eine Kaltfront hatte über Nacht den Smog weggeblasen, so dass die Schadstoffbelastung auf moderate Werte fiel.
Der offizielle Luftindex lag knapp über 100 Punkten, was als nur „leicht verschmutzt“ gilt. Für die gefährlichen Feinpartikel gab die US-Botschaft einen „gemäßigten“ Wert von 97 an. Das gilt in der chinesischen Hauptstadt schon als ziemlich gut, entspricht aber immer noch etwa dem Vierfachen des Grenzwertes der Weltgesundheitsorganisation.

Die Beschränkungen für den Verkehr und die Industrie hätten die Schadstoffe während des Smog-Alarms spürbar gesenkt, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Besonders die Verkehrsbeschränkungen hätten sich positiv ausgewirkt, während noch mehr getan werden müsse, um die Emissionen durch Kohleverbrennung zu reduzieren, wurden Wissenschaftler zitiert.


Luftqualität US-Botschaft
Mess-Stationen Peking

dpa

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