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70 Jahre Kriegsende
Hitlerjunge aus Lübeck
„Schrecklich“, sagt Roland Kaiser, wenn er dieses Bild von sich sieht. „Was die damals mit der Erziehung der Kinder gemacht haben. Das kann man sich heute gar nicht vorstellen. Unglaublich!“

Roland Kaiser war Hitlerjunge und Luftwaffenhelfer. Heute sagt er, dass er eigentlich gar nicht genau wusste, was er da tat.

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Die "Carp Arcona" (Foto) und die "Thielbek" wurden am 3. Mai 1945 mit mehr als 7000 KZ-Häftlingen an Bord vor Neustadt versenkt.

Ursula Küpper hat vom Scharbeutzer Bahnhof aus gesehen, wie die „Cap Arcona“ und die „Thielbek“ gesunken sind. Ihr Bruder musste die Ostseestrände von den Leichen befreien.

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LN Digital-Abonennten können hier das ganze Dossier "70 Jahre Kriegsende" aus der Zeitung als PDF-Datei runterladen.

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Mit einer über die Presse verbreiteten persönlichen Botschaft wandte sich Feldmarschall Bernhard Montgomery, <QA0> der Oberbefehlshaber der britischen Besatzungstruppen, am 30. Mai 1945 an die Deutschen.
Englischer Soldat in Norddeutschland
„Very friendly German girls“

 Der Engländer John Raymond Longfield kam als Mitglied einer Spezialeinheit zum Ende des Krieges nach Norddeutschland.

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Lübeckerin war bei Kriegsende zehn Jahre alt
Karin Springer hat viele gute Erinnerungen an die britischen Besatzungssoldaten in der Nachkriegszeit.
„Mr. Parker hat Kuchen mitgebracht“

Trotz Verbots beschenkten englische Soldaten deutsche Kinder, erinnert sich Karin Springer.

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Lübecker erinnert sich Der „Tommy“ kam beim Butterholen

Er hat gerade Butter geholt. Zumindest hat er sich am Morgen des 2. Mai 1945 in die Schlange vor der Buttergroßhandlung Ecke Meierstraße/Hansestraße gestellt, die schon weit auf die Straße reichte. „Alle bekamen einen Klumpen Butter. Es hieß, dass die Butter verteilt werden soll, bevor der ’Tommy’ kommt und sie nimmt“, sagt Jürgen Schütt, der gerade 14 Jahre alt war.

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Der „Kral“: Kriegsgefangene im großen Lager in Ostholstein.
Das Kriegsende aus Sicht eines Lübeckers
„Pro Tag ein Viertel Brot und eine halbe Dose Corned Beef“

In Briefen an seine Frau beschreibt der Kommandeur des Wehrmeldeamts in Lübeck den Einmarsch der Briten und seine Zeit in Kriegsgefangenschaft.

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Armin Mueller-Stahl erzählt
Lebhafte Erinnerungen: Armin Mueller-Stahl (84).
„Als hätte mein Herz aufgehört zu schlagen“

In seinen Erinnerungen „Dreimal Deutschland und zurück“ erzählt der Schauspieler, Musiker und Künstler Armin Mueller-Stahl (84) auch von den letzten Tagen des Krieges, von Flucht, Hunger, Todesangst.

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Wie der Zweite Weltkrieg zu Ende ging Die Rote Armee kam von Osten, die Alliierten aus dem Westen

Im Osten stehen die deutschen Soldaten einer gewaltigen Front gegenüber, im Westen landen die Alliierten: Wie der Zweite Weltkrieg zu Ende ging.

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Deutsche Flüchtlinge und Vertriebene - 1945 bis 1950, in Millionen.
Gelungene Integration
Als mehr als eine Million Flüchtlinge nach Schleswig-Holstein kamen

Kein deutsches Bundesland hat - gemessen an seiner Einwohnerzahl - so viele Flüchtlinge aufgenommen wie Schleswig-Holstein. Teilweise war fast jeder zweite Mensch im nördlichsten Bundesland ein Flüchtling. Das war mitunter problematisch, im Endeffekt aber ein Gewinn.

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Von Siegfried Lenz bis Beate Uhse
Der Schriftsteller Siegfried Lenz, geboren 1926 in Lyck (Ostpreußen), verarbeitete in seinen Büchern die alte und die neue, schleswig-holsteinische Heimat.
Diese vier Prominenten kamen als Flüchtlinge nach Schleswig-Holstein

Nirgends kamen nach dem zweiten Weltkrieg auf jeden Einwohner so viele Flüchtlinge wie in Schleswig-Holstein. Sie haben das Land geprägt. Vier Lebensläufe, von Siegfried Lenz bis Beathe Uhse.

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Barbara Hesse floh aus Ostpreußen nach Travemünde „Wir lebten drei Monate im Möbelwagen“

Barbara Hesse ist Anfang 1945 von Elbing im heutigen Polen nach Lübeck geflüchtet. Sie erinnert sich - im Text und in einer Audio-Slideshow.

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Die Traumata der Kriegskinder wirken über Generationen nach.
Nachkriegszeit
Wie Kinder unter den Kriegserfahrungen ihrer Eltern litten

Auch die nachfolgenden Generationen leiden an den seelischen Wunden, die der Zweite Weltkrieg den Kriegskindern geschlagen hat. Angelika Grabow ist ein Kriegsenkel mit eigener Geschichte.

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Deutsch-französische Partnerschaften
Links: Abstrampeln für die Freundschaft: Enthusiasten aus Carlow und Krummesse sind vor zehn Jahren per Fahrrad in 17 Tagen 1150 Kilometer in ihre Partnergemeinde Bonningues les Calais gefahren. Mit dabei auch die LN-Autorin (2.v.l.). Rechts oben: Jubiläumsfeier vor zehn Jahren: Die Bürgermeister Heinz Olrogge aus Carlow (l.), Claudette Bouquet aus Bonningues und Friedhelm Michaelis aus Krummesse. Rechts unten: Fredi Michaelis aus Krummesse lebt seit 2003 mit seiner Frau Lucile und drei Kindern in Calais. „Willkommen bei den Sch’tis“: Jacques Merlen (r.) stößt als Postbote mit Yves an. Santé!
Früher Erbfeinde, jetzt beste Freunde

Gemeinden aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Nordfrankreich leben die deutsch-französische Partnerschaft.

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Mahn- und Gedenkstätte Wöbbelin Eine Rose für Amedee

Wie kann man Teenagern vermitteln, was vor 70 Jahren geschah? Ein Besuch in den Mahn- und Gedenkstätten Wöbbelin, einer Außenstelle des KZs Neuengamme.

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