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Weihnachtsbäume nur mit Spanngurt aufs Autodach
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München Weihnachtsbäume nur mit Spanngurt aufs Autodach

Überall werden jetzt Weihnachtsbäume verkauft. Viele bringen ihr Exemplar mit dem Auto nach Hause. Der korrekte Transport hängt dabei maßgeblich von der Baumgröße ab.

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Wer seinen Weihnachtsbaum auf dem Autodach transportieren will, sollte ihn mit Spanngurten sichern.

Quelle: Patrick Pleul

München. Ohne Weihnachtsbaum wollen viele Menschen das Fest nicht feiern. Transportiert werden Nordmann-Tanne und Co. häufig mit dem Auto. Dabei kann man viel falsch machen. Wie es richtig geht und der Baum samt Fahrer sicher ankommt, erklärt der ADAC:

Kleine Bäume: Sie werden quer in den Kofferraum gelegt. So liegen die Mini-Bäume sicher und werden bei Unfällen von den Rücklehnen der Sitze aufgefangen.

Mittlere Bäume: Auch wenn der Nadelbaum kein Metermaß mehr hat, passt er unter Umständen noch in den Kofferraum. Die Sitzlehnen nach vorne klappen und idealerweise an den Rücken des Beifahrersitzes ein Holzbrett fixieren. Dort wird der Baum mit Stamm voraus herangelegt, wie der Autoclub erläutert. Zusätzlich wird er mit Bändern fixiert.

Große Bäume: Die Zimmerdeckenhöhe lässt es zu, einen echten Prachtbaum in die eigenen vier Wände zu stellen? Dann stößt der Kofferraum oft an Grenzen. Als Alternative bleibt das Autodach. Das ist aber nur eine Alternative, wenn man eine Transporthalterung hat. Auf der Halterung wird er mit Spanngurten fixiert, die man wie eine Schleife an verschiedenen Stellen um den Baum schlingt, erklärt der ADAC. Der Stamm zeigt auf dem Dach nach vorne, nicht nach hinten.

Expander, Schnüre oder Gummiriemen sind dagegen nicht zu empfehlen. „Diese funktionieren vielleicht bei leichtem Bremsen und Anfahren“, sagt Volker Sander vom ADAC. Doch bei einem Auffahrunfall mit 50 km/h flog in einem Crashtest des Autoclubs ein 30-Kilo-Baum nach vorne ab. Dagegen blieb er, mit Spanngurten fixiert, sicher auf dem Dach.


Video zu ADAC-Crashtest mit Weihnachtsbaum

dpa

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