Volltextsuche über das Angebot:

16 ° / 5 ° Regenschauer

Navigation:
Schutz vor Einbrechern: 365 Tage lang ein sicheres Gefühl

Anzeige Schutz vor Einbrechern: 365 Tage lang ein sicheres Gefühl

Berlin liegt an der Spitze, gefolgt von Hamburg und Köln. Dahinter reihen sich Dortmund und Bremen ein. Was der überraschende Tabellenstand der Fußball-Bundesliga sein könnte, hat eher einen ernsten Hintergrund: Die fünf Großstädte führten 2016 das Ranking mit den meisten Wohnungseinbrüchen an.

Voriger Artikel
Gute Nacht unterm Dach
Nächster Artikel
Keine lauwarmen Kompromisse mehr

Ein Smart Home mit Kamera und Sirene schreckt Einbrecher ab und gibt Sicherheit.

Quelle: Foto: Coqon/akz-i

Deutschlandweit starten Kriminelle alle vier Minuten den Versuch, in Häuser und Wohnungen einzudringen. Neben dem materiellen Schaden bleiben nicht selten verunsicherte Bewohner zurück. Etwa jeder zweite Einbruch erfolgt tagsüber. Dann, wenn die meisten Menschen außer Haus sind und die Täter sich unbeobachtet fühlen.

Dagegen lässt sich etwas tun: Stichwort Smart Home. „Wer mehrere Tage beruflich unterwegs oder mit der Familie auf Urlaubsreise ist, braucht jederzeit das sichere Gefühl, dass bei seiner Abwesenheit zu Hause alle stimmt“, sagt Andreas Kadler, Chef des Smart-Home-Anbieters COQON und Mitglied der SmartHome Initiative Deutschland. Als Fundament für ein sicheres Zuhause dienen innen wie außen angebrachte Kameras. Smart-Home-Einsteiger und Profis aus dem installierenden Handwerk finden umfassende Lösungen, die das Leben daheim intelligent vereinfachen – und eben sicherer machen. Neben Kameras gehören smarte Rauch-, Bewegungs- oder Wassermelder zur professionellen Überwachung. Durch integrierte Infrarot-LEDs ist auch bei schlechten Lichtverhältnissen ein scharfes Bild jederzeit übertragbar – selbst nachts.

„Bewegungen Unbefugter werden als Live-Bilder erfasst und können beispielsweise als Fotos an Haus- und Wohnungsinhaber gesendet werden. So entgeht einem zu keiner Zeit, was sich zu Hause abspielt“, sagt Andreas Kadler. COQON hat viele weitere Optionen im Angebot, die zur Sicherheit beitragen. Wie Aktoren und Sensoren, die Rollläden bei Bedarf aufs Verdunkeln einstellen oder im Alarmfall, selbstverständlich auch bei Abwesenheit, eigenständig hochfahren. Oder eine automatisierte Lichtsteuerung sowie eine Außensirene mit Blinklicht, die Langfinger abschrecken und im Notfall zuverlässig reagieren. Und noch einen Tipp hat der Smart-Home-Experte parat: „Automatisierte Rollläden, Funksender für Licht, Alarm- oder Gegensprechanlagen beispielsweise sind Maßnahmen, die von der KfW gefördert werden können. Ein Anreiz, um die Sicherheit rund um die eigenen vier Wände zu erhöhen – und damit zugleich den Anreiz für mögliche Einbruchstäter zu reduzieren.“

Weitere Informationen finden Sie unter dem weiterführenden Link.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Ausgaben
Stehen Sie mit Ihrer Anzeige in der Zeitung

Hier finden sich Immobilien zum Ver-/Kauf oder zum Ver-/Mieten – in jeder Lage und Preisklasse. Hier können Sie eine Printanzeige im Immobilienmarkt der Lübecker Nachrichten aufgeben. mehr

Die Landesgartenschau 2016 findet in Eutin statt. In diesem Blog berichtet Martina Janke-Hansen, LN-Lokalchefin für Ostholstein Süd, gemeinsam mit Chefreporterin Susanne Peyronnet was das für die Stadt bedeutet und welche Veränderungen bereits sichtbar sind.

Die Landesgartenschau 2016 findet in Eutin statt. In diesem Blog berichtet Martina Janke-Hansen, LN-Lokalchefin für Ostholstein Süd, gemeinsam mit Chefreporterin Susanne Peyronnet was das für die Stadt bedeutet und welche Veränderungen bereits sichtbar sind. mehr