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Sonderveröffentlichung Berufswelt zum Thema Ausbildung und Weiterbildung

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Liegt eine Einladung zum Bewerbungsgespräch im Briefkasten, ist man seinem Traumberuf einen großen Schritt näher.

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Freundlich und gut vorbereitet: So sollten Bewerber ein Vorstellungsgespräch aufsuchen.

Quelle: Gesina Ottner

Liegt eine Einladung zum Bewerbungsgespräch im Briefkasten, ist man seinem Traumberuf einen großen Schritt näher.Jetzt heißt es punkten um den Ausbildungsbetrieb von sich zu überzeugen. So hält man mit Glück schon bald den ersehnten Ausbildungsvertrag in den Händen:

Top informiert sein : Vor dem Bewerbungsgespräch sollte man die Website des Unternehmens gut studieren.

Kleider machen Leute :Vorher informieren, welche Outfits in der Branche üblich sind. Also keine Jeans im Banken- und Versicherungsbereich. Keine Anzüge in der Pflegebranche. Ach ja: Und Kaugummi raus.

Auftakt : Anfang eines Bewerbungsgesprächs steht meist Small Talk wie „Haben Sie gut hergefunden?“ oder „Schönes Wetter heute, nicht wahr?“. So checkt man das persönliche Auftreten des Bewerbers.

Fragen zur Person : Im folgenden Verlauf wird ein Bewerber zu seinem persönlichen Werdegang befragt.Jetzt kommt es darauf an: Man sollte gut vorbereitete, prägnante Antworten zur schulischen Laufbahn, zur Berufswahl und auch zu Hobbys geben können.Rückfragen: Bewerber hinterlassen ein gutes Bild, wenn sie ihrerseits interessiert nach dem Ausbildungsbetrieb fragen. Aber besser nicht nach dem Gehalt: Die Antwort findet man mühelos im Internet.

Verabschiedung : Mit Fragen wie „Möchten Sie noch etwas von uns wissen?“ wird der Gesprächspartner den letzten Akt des Vorstellungstermins einläuten. Gut ist, wenn man jetzt noch eine freundliche Frage stellt und sich dann höflich für den Termin bedankt.Und zum Schluss: einen Händedruck nicht vergessen.

jnp

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