Heftiges Ringen um die Zukunft des Flughafens
Vier Fragen zu Blankensee: Das bedeutet der Beschluss
Kommentar: War’s das, Blankensee?
Der Antrag von Bürgermeister Bernd Saxe (SPD), vier Millionen für die erste Ausbaustufe zur Verfügung zu stellen, wurde mit 33 zu 27 Stimmen abgelehnt. Appelle von Saxe, Wirtschaftssenator Wolfgang Halbedel (CDU) und Flughafen-Chef Tom Wilson gingen ins Leere. Entsetzen bei den Mitarbeitern, von denen einige weinten.
Saxe forderte zuvor ein deutliches Bekenntnis von der Bürgerschaft zum Flughafen. „Die Vernunft kann nur sagen, wir dürfen jetzt nicht abbrechen“, mahnte Halbedel. Flughafen-Chef Wilson warnte vor dem rot-rot-grünen Beschluss: „Unter diesen Umständen finden wir keinen Investor.“ Die letzten Jahre seien für die Beschäftigten traumatisierend gewesen. Der Airport befinde sich im „erfolgreichen Landeanflug“.
SPD-Fraktionschef Peter Reinhardt sagte, „dass wir dem Flughafen kein Ende setzen wollen“. Er werde sogar noch vier Millionen Euro drauflegen, wenn der Investor bis Februar an Land gezogen sei und der Hansestadt per Vertrag garantiere, dass sie von allen weiteren Zahlungen freigestellt sein. „Wir geben keinen ungedeckten Scheck mehr auf die Zukunft“, ergänzte Fraktionskollege Ulrich Pluschkell. Antje Jansen (Linke) bezeichnete den Airport als „Fass ohne Boden“. Für die erste Ausbaustufe, die Entwässerung und Lärmschutzmaßnahmen müsste Lübeck weitere 18,5 Millionen Euro hinblättern, rechnete die Fraktionsvorsitzende vor. Zu noch höheren Zahlen kam Bernd Möller. Seit 1984 habe der Airport bereits 41,9 Millionen Euro an Steuergeldern verschlungen, sagte der Fraktionschef der Grünen. „Mit diesem Flughafen wird nur noch mehr Geld versenkt“, so Möller.
CDU-Fraktionschef Andreas Zander warf den Sozialdemokraten die Vernichtung von Arbeitsplätzen vor. Auch Thomas Schalies (FDP) sagte: „Die SPD schickt Mitarbeiter gezielt in die Arbeitslosigkeit.“ Die Abwicklung des Flughafens würde 24 Millionen Euro kosten, so der Liberale. Klaus Puschaddel (CDU) hielt der SPD Verlogenheit vor. „Ihnen sind die Arbeitsplätze völlig gleichgültig“, sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der Union. Astrid Stadthaus-Panissié von den Bürgern für Lübeck (BfL) sprach von einem „Sterben auf Raten“. Der Großteil der Bürger würde hinter dem Flughafen stehen.
Oliver Dedow (BfL) nannte den rot-rot-grünen Beschluss den „Todesstoß für den Flughafen“.
Fassungslosigkeit herrscht bei der Lübecker Wirtschaft, die sich am Freitag noch für weitere städtische Gelder stark gemacht hatte. Bernd Jorkisch, Präses der Industrie- und Handelskammer (IHK): „Dieser Beschluss ist schwer verständlich. Ich war mir ziemlich sicher, dass der Weg in die Zukunft gegangen wird.“ Jetzt müsse ein Investor her.
Andreas Asylanti schrieb am 26.11.2009 12:22:
Unzuverlässige und zerrissene BfL buhlt um CDU-Gunst -
Die SPD ist gut beraten, sich von BfL zu entfernen und eigene Wege zu gehen mit anderen verläßlichen Partnern. Die BFL als sog. Koalitionär hat sich als Flop erwiesen.Sie mutiert im Hinblick auf zZ schwächere SPD-Trendwerte zum CDU-Wurmfortsatz. Das rächt sich bis zum Zerreißen dieser Splittergruppe.
Horst Liedke schrieb am 26.11.2009 12:40:
Das sehe ich auch so.
Benno BR schrieb am 26.11.2009 13:36:
Herr Saxe bisher haben sie Lübeck nur Geld gekostet.Es wirdZeitfürVeränderungen,Bayern ruft.Also rein in den Zug und ab.Die Flughafen Mitarbeiterinnen haben doch sicherlich auch Kinder denen demnächst dann etliches gestrichen wird,weil man einen nicht zu finanzierenden Flughafen erhalten soll.Entweder finanziert der neue Investor ohne Zuschüsse oder es ist "Schluss".
phoenix schrieb am 26.11.2009 15:13:
Dieser Bürgermeister versucht, überparteilich und zum Wohle dieser Stadt zu handeln. Er verdient Achtung und das Glück des ...Tüchtigen
Schwarzenbeker schrieb am 26.11.2009 15:45:
Ich glaube ein intakter Regionalflughafen ist für das Land Schleswig - Holstein nicht zuviel. Daß Infrastruktur zunächst einmal Kosten verursacht, ist keine neue Erkenntnis. Eine moderne Infrastruktur entscheidet über die wirtschafliche Zukunft der Region zwischen Lüneburger Heide und Fehmarn. Der Flughafen, in Verbindung mit einem Industriepark, kann ein Motor zukünftiger Entwicklung sein.
phoenix schrieb am 26.11.2009 17:58:
Ich kann die Grönauer sehr gut verstehen. Aber es geht hier um eine Entscheidung, die wirtschaftlich von Tragweite ist. Alle müssen sich fragen: Wollen wir Provinz sein oder , trotz aller Risiken, Zukunft wagen. Die Sportfliegerei und Fallschirmspringerei will doch hoffentlich niemand, das war wirklich belästigend. Die Steuerdiskussion ist Heuchelei.
Wen hat es jemals ernsthaft interessiert? Also
Herbert Guttner schrieb am 26.11.2009 18:07:
Zur Frage, ob er jetzt Insolvenzantrag stellen müsse:8222Ich trage Verantwortung für die Mitarbeiter8220, sagte Tom Wilson.
Wenn Herr Wilson auch nur halb soviel Verantwortung für die Umwelt tragen würde, wie für seine Mitarbeiter - dann würde er nicht im Dienste der Umweltverschmutzung arbeiten.
Gut, dass dieses klimaschädliche Millionengrab bald dicht ist.
Horst Liedke schrieb am 26.11.2009 18:31:
Dieser Bürgermeister handelte gegen das Wohl der Stadt. Seine Tage sind gezählt. Er hat sich zu oft gegen seine eigene Partei gestellt.
nitka schrieb am 26.11.2009 18:32:
Der Protest sturer Bauern und weltfremder Dorfbewohner, die nahezu alle schon einmal von hier heimlichgeflogen sind, scheint seine Früchte zu tragen. Wer jemals von Lübeck geflogen ist, ahnt, wie "Fliegen" vor 30 Jahren aussah. Damals wurden wir Kunden jedoch nicht mit Park- und sonstigen Gebühren belastet.
Grönauer1 schrieb am 26.11.2009 18:33:
Endlich haben dies in Lübeck, Grönau geschaft. Geld weg und flughafen dicht. Also unter dem Weihnachtsbaum anstatt großer Geschenke liegen da dann Hartz 4 Anträge. Gratulation Lübeck ihr seit nun nur noch ein Provinznest im Norden An die Hotels und Taxigeschäfte denk anscheinend keiner mehr. Ab März können dann keine Schäden mehr auftauchen an Häusern in Grönau.....???? Dann muß Geld woanders her
Flugi35 schrieb am 26.11.2009 18:37:
Hauptsache die Kittner Gruppe ist geretet. Was aus anderen Menschen in Blankensee wird kümmert keinen.
Jetzt haben ja die Grönauer ihren Willen bekommen. Nun können sie dann woandes das Weihnachtsgeld einklagen.
Ich sage nur mir tuen die Blankensee-Mitarbeiter leid. Und das vor Weihnachten.
Hoffe es findet sich schnell einer für den flughafen damit die nicht arbeitslos werden.
P.G. schrieb am 26.11.2009 18:42:
Liebe Bürgerschaft,gemeint sind die linken Genossen u.ihr Anhang,
jetzt noch schnell
die restlichen zukunftsweisenden Projekte abwickeln IKEA, XXL-Möbelhaus, Waterfront . Dann kehrt endlich wieder die vielgepriesene, Lübecker Provinsruhe ein. Lübeck, Nein Danke
R.Hannemann schrieb am 26.11.2009 19:24:
Armes Lübeck,jetzt verkommt es in Tiefste Provinz.Rostock-Laage und Parchim werden die Lachenden Dritten sein.Nur nach Lübeck wird von dort kein Fluggast kommen.Haben die Herrn
Politiker von SPD und Grünen mal nachgerechnet
wieviel Hotelzimmer nicht mehr belegt sind?Kaum, denn rechnen können die nicht.Leiser wird es in Grönau auch nicht werden,Sportflugzeuge und Fallschirmpringer werden Kreisen.
Lübecker schrieb am 26.11.2009 19:24:
Seit bestehen des Flughafens der erste Schritt in die richtige Richtung.Die Menschen die heute Nein gesagt haben, handelten Verantwortungsvoll und nicht wie der an Verschwendungssucht leidende Rest.Jetzt gilt es Nägel mit Köpfen zumachen und den Flughafen abwickeln, damit ein für alle Mal Schluss ist mit dem Desaster.
Stefan Gatzke schrieb am 26.11.2009 19:28:
Eine traurige Entscheidung für die ganze Region und alle die gerne ab Lübeck geflogen sind und ein deutliches Signal für mich als SPD-Stammwähler die Links-Tendenz dieser Partei künftig nicht mehr zu unterstützen.
Wirtschaftsfeindlich und arbeitsplatzvernichtend - sozial alleine reicht nicht
Gute Nacht Blankensee und SPD
Beobachterin von außen schrieb am 26.11.2009 19:33:
Diese Entscheidung ist für mich nicht nachvollziehbar. Es unterstreicht mal wieder die Unfähigkeit und Kurzsichtigkeit der SPD, Grünen und Linken. Es ist eine "krasse" Fehlentscheidung und ein Rückschritt für die Stadt Lübeck.
NewOlli schrieb am 26.11.2009 19:41:
Es war sicherlich keine leichte Entscheidung für die Bürgerschaft, dennoch ist es ein Schock für Lübeck und die Region. Der Tourismus und die Wirtschaft haben das Nachsehen. Die Lücke wird durch eine andere Stadt, wahrscheinlich ausserhalb Schleswig-Holsteins, geschlossen werden. Schade...
Lübecker schrieb am 26.11.2009 19:58:
Dank Rot-Rot-Grün werden wir wieder zum Provinz-Nest herabgestuft DANKE liebe Politiker Wir könne froh sein, wenn wir noch auf Landkarten und in Reiseführern erwähnt werden...
Raoul schrieb am 26.11.2009 20:14:
Jetzt ist es amtlich und alle Gegner des Flughafens können sich aus den unterschiedlichsten Gründen freuen. Jetzt noch die Ansiedlung von Ikea und Möbel Lutz scheitern lassen und Lübeck ist da angekommen, wo es augenscheinlich hingehört: In die Provinz. Am besten noch die Stadtmauer, aus Backstein natürlich, wieder aufbauen und ein Schild an der Autobahn: Unternehmertum unerwünscht.Weiterfahren.
maellw schrieb am 26.11.2009 20:17:
Die SPD, Linken und Grünen zeigen mal wieder Ihre geballte Unfähigkeit. Damit passen Sie allerdings perfekt zur Hansestadt Lübeck. Gleiches zu Gleichem.
LuebeckGenius schrieb am 26.11.2009 20:21:
Hier verhindern also Parteien,die von sich behaupten für die "kleinen Leute" zu sprechen,dass ebendiese die Möglichkeit haben das Ausland besuchen zu können. Liegt es vielleicht daran, dass die Entscheider eben nicht mit jedem Cent rechnen müssen s. Zusammensetzung der Fraktionen Lehrer, Banker, Personalchefs usw.? Vielleicht sollte man stattdessen dem Fußball noch ein wenig Geld geben
Cleverer Lübecker schrieb am 26.11.2009 20:21:
Lübeck war schon immer auf Landkarten und in Reiseführern vertreten-schon bevor der Ryanair-Hype begann. Es sind überhaupt sehr viele Orte auf Landkarten und in Reiseführern, die keinen "Airport" haben.
Und ein "Airport" macht aus einer Stadt keine Metropole, ein Provinznest war Lübeck eigentlich noch nie - und wird es auch nicht werden. Besorgen Sie nen Investor - schon geht es weiter.
phoenix schrieb am 26.11.2009 20:22:
Gegen Dummheit kämpfen selbst Götter vergebens
Bad Schwartauer schrieb am 26.11.2009 20:27:
Es tun mir die armen Menschen leid,die sich jetzt nach HH bewegen müssen um zu fliegen.Auch gibt es keine von Steuern subventionierten Tickets mehr. Was ist das bloß für eine Katastrophe.
Vernunftmensch schrieb am 26.11.2009 20:32:
@phoenix Sie sagen es.
Daher fanden sich von Januar 8211 Oktober 2009 ja auch insgesamt 600.925 Dumme in Blankensee ein, um umweltschädlich zu verreisen.
Damit ist jetzt wohl bald Schluss, die müssen sich einen anderen Treffpunkt suchen.
Klaus Helfrich schrieb am 26.11.2009 20:36:
Der Hauptnutznießer ist gefragt, nämlich die Firma RyanAir. Wenn Michael OLeary ein wirkliches Interesse am Standort Lübeck hat, dann hat er ja die Möglichkeit den Flugplatz Blankensee zu übernehmen. Für sein Unternehmen dürften die nötigen Millionenbeträge nur Peanuts sein. Lübeck ist leider nicht in der Lage RyanAir weiterhin zu subventionieren.
nodo2510 schrieb am 26.11.2009 20:49:
Es ist erschreckend das die SPD mit dem Slogan wirbt Wir kämpfen für Arbeitsplätze diese aber gleichzeitig vernichtet nur um ihrem Kreisvorsitzenden Peter Thieß zum Munde zureden damit er sein persönliches Anliegen durchsetzen kann. Nicht wahr Herr zukünftigerhoffentlicht nicht Senator? Oder vielleicht doch alles zum Wohle von Lübeck? Denn wer braucht schon Touristen??
Lübecker Schüler schrieb am 26.11.2009 21:17:
41,9 Millionen hat der Fh die Stadt schon gekostetHL-Live. Weitere 44 Mio. kosten Investitionen bis 2014 und bis 2019 nochmal 23 Mio. Dazu noch zig Mio. für Lärmschutz. Wenn man einige Kommentare oben so liest, kommt einem auch der Gedanke, dass dieses Geld besser in Bildung Rechtschreibung und Ausdruck investiert wird...
Bürger für Lüdersdorf schrieb am 26.11.2009 21:19:
Ich beglückwünsche die Entscheidung, dass das Millionenloch endlich einen Boden bekommt.Es werden viele endlich aufatmen könnnen und die Steuergelder können für Nützliches verwandt werden,Bsp.Schulen,Kindergärten etc. Eine Flasche Sekt steht bereit, wenn die Steuerverschwendung endlich ein Ende hat und das Thema Flughafen Blankensee vom Tisch ist. Beste Grüsse
Kai aus Lübeck schrieb am 26.11.2009 21:31:
Lieber ein Ende mit Schrecken als einen Schrecken ohne Ende, der jedes Jahr mit mehreren Steuermillionen subventioniert wird. Wenn Private der Meinung sind, dass sich der Flughafen Lübeck nicht rentiert, darf man das nicht mit dem Geld der Steuerzahler konterkarieren.
Deswegen: Gut so Richtige Entscheidung
Küstenjung schrieb am 26.11.2009 21:50:
das schlimmer ist ja,selbst jetzt wird der Flughafen Lübeck jährlich ne Stange Geld kosten,aber ohne Chance auf Einnahmen und Entwicklung. Kein Investor wird dieses jetzt so unsichere Feld bewirtschaften wollen. Ryanair hat keinen gesicherten Betrieb für den Sommer und wird seine Linien einstellen. Traurig das man wieder eine Chance verstreichen lässt Hightechjobs in Lübeck anzusiedeln.
Vielflieger schrieb am 26.11.2009 22:26:
Vermutlich die beste Entscheidung der letzten Jahren aus dem Lübecker Rathaus: ENDLICH wird der Geldhahn für das Millionengrab "Flughafen" zugedreht.
Ich wiederhole mich gern: Lübeck braucht keinen Flughafen Von hier fliegen doch nur ein paar Urlauber weg, nach Lübeck wollen die Wenigsten. Und die Lübecker Wirtschaft fliegt gern und komfortabel von Fuhlsbüttel - ist nur 75 KM entfernt
Martin schrieb am 26.11.2009 22:38:
Bin mal gespannt wann jetzt das Subventionsloch Lübecker Theater geschlossen wird. Das ist doch auch bürgerliches Klientel. Auf sie mit Gebrüll.
Helmut Böhlsen schrieb am 26.11.2009 22:59:
LuebeckGenius-Hier verhindern also Parteien,die von sich behaupten für die "kleinen Leute" zu sprechen,dass ebendiese die Möglichkeit haben das Ausland besuchen zu können.
Komisch-ich gehöre zu den kleinen Leuten, fliege aus Prinzip nicht - und war schon oft im Ausland. Kann es sein, dass Sie etwas sehr flugfixiert sind-und Busse und Bahnen ausser acht lassen. Mitleidsschiene - netter Versuch
Uli HL schrieb am 26.11.2009 23:10:
SPD, Grüne, Linke "Worst Case" für jeden Wirtschaftsstandort. Die Strategie lautet offenbar: Investoren frühzeitig von Lübeck fernhalten, Touristen bereits vor den Stadtmauern nach Hamburg umlenken, Standortvorteil Flughafen Blankensee vernichten, Arbeitsplätze vernichten... Wirtschaftsfeindlicher gehts kaum noch... Und sich dann wundern, dass keine Steuern in die Kasse kommen... Schrecklich
Flughafenmitarbeiter schrieb am 26.11.2009 23:11:
Armes Lübeck,
statt Aufrüstung für die Stadt und die Region jetzt der peinliche und schlimme Rückzug
Und an die lieben Bewohner der Provinzdörfer:Die kleinen Flieger werden ab Frühjahr wieder schön ihre Runden über den Airport drehen.Aber ist ja dann bestimmt viel ruhigerIs klar,son Quatsch.Und die ganzen "Umweltschützer" haben bestimmt den nächsten Sommerurlaub im Süden schon gebucht
Olaf schrieb am 26.11.2009 23:26:
SPD und Linke können hoffentlich ihr Glück begreifen, dass Kommunalwahlen erst wieder in 2013 sind Verantwortlich ist die schweigende, nichtwählende Mehrheit der Lübecker. Aber selbst von den Wählern bereuen inzwischen viele, ihr Kreuz bei Rot und Dunkelrot gesetzt zu haben.
Helmut Böhlsen schrieb am 26.11.2009 23:35:
Und die ganzen "Umweltschützer" haben bestimmt den nächsten Sommerurlaub im Süden schon gebucht.
Ja,im Frühjahr geht es für zwei Wochen nach Lissabon.Ab Hamburg-und natürlich mit dem BusDeutsche Touring.
Es ist sehr schade, dass Sie Ihrer Hilflosigkeit durch Unterstellungen und Verleumdungen gegenüber ökologisch denkenden Menschen Ausdruck verleihen. Kommt das von den Kerosindämpfen ?
Blackfil schrieb am 26.11.2009 23:36:
Ich habe mein Leben lang SPD gewählt nun ist
für mich damit endgültig Schluss. Mit
solchen Steinzeit-Vertretern im Rathaus, wie
Grüne und Linke hätten wir heute noch nicht
mal einen Bahnhof. Es ist eine Schande für
eine solche stolze Stadt. Lübeck verkümmert
zum Dorf. Das Gallische Provinzdorf Grönau
und seine Handlanger haben gesiegt.Es geht
weiter bergab
Meier.SHA schrieb am 26.11.2009 23:37:
Herzlichen Glückwunsch,
als nächstes wird IKEA rausgeekelt.Wer das
als außenstehender ex Lübecker beobachtet
bekommt das kalte Grausen.Die Herren die dem
Flughafen jetzt den Geldhahn zudrehen sollten
sich mal das Ranking der 100 größten deutschen
Städte ansehen.Lübeck findet unter den letzten 10 wieder mit dem Kommentar "keinerlei Wirtschaftliche Aktivität"
also, schlaft weiter
Chelsea schrieb am 27.11.2009 00:01:
Danke, liebe Politiker.
Großartig habt ihr das wieder hinbekommen
Ich frage mich ernsthaft, ob ich mich mit dieser, meiner einst so geliebten Heimatstadt noch identifizieren kann?
Was ist bloß los hier??
Mir fehlen die Worte...
Hatschi schrieb am 27.11.2009 00:34:
Diese Entscheidung ist nicht nachvolziehbar und wird im nachhinein für Lübeck sehr teuer.Es lebe die ProvinzSo viel Kurzsichtigkeit habe ich den unfähigen Politikern nicht zugetraut.SPD,Linken und Grünen werden diese Entscheidung noch bedauern.Diesen Rückschritt hat unsere schöne Stadt nicht verdient.Ich wette,dass die vorgesehen ProjekteIkea usw ebenfalls scheitern werden.Wahlen folgen H.Thieß
Kurt.L schrieb am 27.11.2009 07:04:
Das ist ja echt ein Hammer. Eine Firma die unfähig ist Kittner und sowieso ohne Zukunf bekommt Geld, und ein Unternehmen Flughafen mit großer Zukunft wird dicht gemacht
Giovanni da Vinci schrieb am 27.11.2009 07:30:
Es wird weitergeflogen mit CDU-Halbedel
oder Versager gibt es immer wieder
CDU-Halbedel muß nur einen Investor präsentieren. Er hat alle hingehalten mit immer neuen Ausflüchten. In der freien Wirtschaft hätte man ihn längst rausgeschmissen. Er war der falsche Mann am falschen Platz zur falschen Stunden.
Oliver Böhme schrieb am 27.11.2009 07:51:
Nach jahrelangem Stillstand jetzt erste Schritte rückwärts Ein weiterer Tritt in den A.... für alle die Versuchen dieser Stadt ein wenig "Welt-Flair" zu verpassen...
Groß Grönauer schrieb am 27.11.2009 08:05:
@Flughafenmitarbeiter: Gehässige Kommentare gegen Anwohner, die ihre Rechte in Anspruch nehmen, bringen Sie nicht weiter und disqualifizieren Sie. Genauso dümmlich sind die Kommentare, dass jetzt auch Ikea vergrault würde. Was hat Ikea mit dem FH zu tun? Mal bitte sachlich bleiben. Sachliche Argumente haben den Ausbau des FH verhindert, nicht gehässige sinnfreie Tiraden. Sachverstand bringt weiter
Holger S. schrieb am 27.11.2009 08:21:
Es wurde Zeit das dem Flughafen ein Ende gesetzt wird.
Es ist nur noch Geldverschwendung ohne Ende.
Wenn ein Investor gefunden wird, sollte er es alleine schaffen.
Für die Anwohner wird es auch Zeit, dass endlich Ruhe einkehrt.
Andreas Brinck schrieb am 27.11.2009 08:49:
Schade um den Flughafen und deren Mitarbeiter, spätestens im nächsten Jahr wird sich Ryanair zurückziehen.
Schade um das verschleuderte Geld für die Bahnhaltestelle am Flughafen. Hauptsache es kommt jetzt nicht noch die Haltestelle im Hochschulstadtteil - nicht noch mehr Steuergelder verschwenden.
Den Kritikern im Umkreis, viel Spaß mit den Sportfliegern. Die Ruhe ist vorbei.
Andreas aus GG schrieb am 27.11.2009 08:51:
Ich kann es nicht verstehen, jetzt will man also Millionen versenken und den Laden "dicht" machen. Und wenn ich lese "die Grönauer" bekomme ich n dicken Hals, bleibt bitte bei dem Begriff Flughafengegner. Ich bin Grönauer und deutlich FÜR den Flughafen. Ich drücke die Daumen, dass sich noch ein Weg findet
Majo schrieb am 27.11.2009 08:54:
Welcher "kleine Mann" hat den überhaupt noch das Geld um Urlaub zu machen, geschweige denn zu fliegen? Das Geld ist in der Bildung wahrlich besser aufgehoben. Schulbücher aus den 80ern, Unterrichtsausfall, usw. gehören beseitigt.
Ikea und Co klingen erst einmal gut, aber was ist mit den bereits ortsansässigen Geschäften? Wer denkt da an die Mitarbeiter?
Archiv schrieb am 27.11.2009 09:14:
Liebe Flughafengegner,
hoffentlich denkt ihr bei Eurer Urlaubsplanung daran - dass Ihr mit dem Auto fahrt
BeobachterIn schrieb am 27.11.2009 09:23:
Es muss nicht das Ende für den Flughafen bedeuten, dass keine zusätzlichen Steuergelder fließen. Die regionale Wirtschaft hat nun zu beweisen, wie viel ihr der Flughafen wert ist, von dem sie nachhaltig profitiert. Die IHK hat einen Flughafen-Fonds angekündigt, in den sich alle direkten und indirekten Nutznießer einbringen können. Also IHK und Lübecker Wirtschaft nicht warten, sondern starten.
Klardenker HL schrieb am 27.11.2009 09:29:
Nicht nur in HL stellen sich klar denkende Menschen gegen den Flughafen. Auch weltweit erkennen immer mehr Bürger, was für ein Wahnsinn die Fliegerei ist. Exemplarisch sei nur http://www.planestupid.com/ aus GB angeführt.
Billig nach Mallorca ist ja auch vieeel wichtiger,als Verantwortung für Klima und Umwelt zu übernehmen. JEDER,der fliegt, weiss,das es Umweltschädlich ist - tut es aber dennoch
Blankenseerin schrieb am 27.11.2009 09:39:
An die Flughafengegner: Der Flughagen würde sich schon lange tragen, wenn nicht ständig Gelder für Gerichtsverfahren und Gutachten draufgehen würde.
An die Angestellten: Ich hoffe für Sie, das sich noch ein Investor findet
Der FH wird dichtgemacht, 260 Menschen ohne Job mehr, was macht das schon. Ist ja nicht Euer Leben liebe Flughafengegner Traurig
Majo schrieb am 27.11.2009 09:46:
Ein Bildungsfonds wäre angebrachter: 25.11.09, ein Gymnasium in Lübeck, 10. Klasse:
1. fällt aus, 2. Vertretung, 3. Mathe, 4. 5. Vertretung, 6. 7. Kunst
Noch Fragen?
Klardenker HL schrieb am 27.11.2009 09:56:
Blankenseerin: 260 Menschen ohne Job mehr, was macht das schon. Ist ja nicht Euer Leben liebe Flughafengegner.
Doch-es ist mein Leben und das unserer Kinder,das durch die sinnlose Befeuerung des Klimawandels mit Flugzeugabgasen zukünftig beeinträchtigt und geschädigt wirdIhres übrigens auch.Und sicher hätten viele statt eines Jobs lieber einen echten Arbeitsplatz in einer anständigen
Branche
Ridikuel schrieb am 27.11.2009 10:03:
Das Europa-Parlament hat am 3.Februar 2009 mit einer Mehrheit von 86,7 eine Resolution zur Stärkung der "Allgemeinen Luftfahrt" verabschiedet.
Darin verlangt es die Förderung des Luftsports, der Geschäftsreiseflüge, sowie Investitionen in kleine und mittlere Flughäfen und unterstreicht deren soziale und wirtschaftliche Bedeutung.
Dem ist nichts hinzuzufügen...
Blankenseerin schrieb am 27.11.2009 10:31:
@ Klardenker: Du heizt mit Pellets, Dein Strom kommt nicht von den Stadtwerken sondern ist reiner Ökostrom, Dein Auto ist Solarbetrieben, Deine Glühbirnen sind alle Energiesparlampen, ihr esst kein Fleisch und auch ansonsten nutzt ihr nur Recycling, oder nicht? Wenn nicht, erst mal an die eigene Nase Fassen, was das Klima angeht
Andreas aus GG schrieb am 27.11.2009 10:54:
@Blankenseerin
Sehr richtig, wie viele Millionen sind versenkt worden, weil man dem Flughafen keine Möglichkeit gibt sich zu entfalten und immer wieder Steine in den Weg stellt.
Das will aber keiner wissen ...
Und jetzt ist man endlich fast soweit, da soll alles vorbei sein.
marzipan schrieb am 27.11.2009 10:57:
Herzlichen Glückwunsch Lübecker Bürgerschaft
Sie haben einen weiteren erfolgreichen Schritt in die absolute wirtschaftliche Belanglosigkeit Lübecks geschafft. So viel Weitsicht hätte Ihnen mal wieder keiner zugetraut, nun müssen Sie nur noch Ikea verschrecken und alle anderen Firmen nach MV abwandern lassen, dann ist Ruhe in Lübeck. Glück auf Genossen
Gunnar Kreuz schrieb am 27.11.2009 11:22:
@. zu "Klardenker HL"
Weit kann es mit Ihrem "Klardenken" nicht sein oder lassen Sie Ihr Auto stehen, weil es überaus schädlich für Klima u. Umwelt ist. Vielleicht rennt ja Ihre Familie im Winter in Wolldecken gehüllt herum - weil Heizen klimaschädlich ist. Oder "fliegen" Sie in den Süden, weil es dort im Winter wärmer ist - und Sie es sich leisten können?
Ostsee schrieb am 27.11.2009 11:25:
Die Lübecker SPD und ihre linken Mitstreiter koppeln die Hansestadt Lübeck mit ihrer Entscheidung von Europa ab.
Ich hoffe und wünsche, dass es für die Hansestadt, die Region und die betroffenen Arbeitnehmer noch zu einer positiven Wende kommen wird.
Gunnar Kreuz schrieb am 27.11.2009 11:31:
Eines ist sicher:
Keine dieser Traumtänzer-Parteien wird jemals künftig Stimmen aus meiner Familie und von uns bekommen. Das gilt auch für die Landes- u. Bundesebene - soweit vertreten. Hoffentlich hat Klardenker einen "anständigen" Job. Auch die Fahrradindustrie ist übrigens unanständig - wegen umweltbelastender Teile.
Träumen Sie ruhig weiter bis zur Arbeitslosigkeit
Klardenker HL schrieb am 27.11.2009 11:48:
Blankenseerin 10:31:Es geht nicht darum in einer Höhle zu wohnen-es geht darum, während der Anwesenheit auf dem Planeten die verursachten Schäden zu minimieren. Fliegen jedoch hat mit CO2-Minimierung nichts zu tun.Das wissen Sie genau so gut wie ich-stellen sich aber lieber ein bisschen dumm und bringen eine total flache Argumentation-nur damit Ihnen keiner den Sauftrip an den Ballermann nimmt.Arm
Gunnar Kreuz schrieb am 27.11.2009 11:49:
@. Zu Vielflieger
Sie sollten wissen, daß HL Landesmittel einstreicht, weil es eine zentrale Aufgabe für die angrenzenden Kommunen zu erfüllen hat.Übrigens geht es nicht nur um Urlauber, sondern auch um Familienbesuche.Sollte man als "Vielflieger" schon bemerkt haben.
Hanseat sind Sie offenbar ohnehin nicht. Wohl eher ein Zugereister o. Quitsche
An Geld zum Fliegen herrscht wohl kein Mangel.
Klardenker HL schrieb am 27.11.2009 11:57:
Gunnar Kreuz 11:22:Ich verweise mal auf meine Antwort an Blankenseerin.Es geht um die Minimierung der persönlichen Umweltschäden, auf 0 setzen geht gar nicht. Fliegen ist für uns tabu,eben weil es den persönlichen CO2-Ausstoß maximiert und nicht minimiert. Und dafür muß man sich hier ja von genug Flugfetischisten anmachen lassen, die nicht von 2 - 3 zählen können oder wollen. Denken tut nicht weh
Gunnar Kreuz schrieb am 27.11.2009 11:59:
@.zu Klardenker HL
Wo bleibt eigentlich Ihr "Klares Denken", wenn sie aus Umweltschutzgründen die Fluggäste von dem einen auf den anderen nur 100 km entfernten Airport verschieben?
Haben Sie noch nicht einmal mitbekommen, daß es bei dem Pro u. Contra FH-Blankensee überhaupt nicht um Umweltfragen geht?
"Nachdenken" wäre bei Ihnen angesagt, bevor Sie denken u. schreiben
Majo schrieb am 27.11.2009 12:08:
Gut, dann versenkt doch noch mehr Millionen in den Flughafen. Aber wie wollt ihr da hin kommen? Schon einmal Lübecks Straßen angesehen?
Andreas aus GG schrieb am 27.11.2009 12:15:
@Klardenker:
Wenn Sie so umweltbewußt sind hoffe ich auch, dass Sie keine Lebensmittel aus Süddeutschland im Kühlschrank haben und genauso wenig Kleidung "Made in China" am Körper tragen.
Mit Sicherheit ist die Fliegerei umweltschädlich, aber den Luxus mal andere Teile der Welt zu sehen gönne ich mir, da achte ich im Alltag lieber auf sehr viele andere Dinge Die Meinung ist sehr engstirnig
phoenix schrieb am 27.11.2009 12:25:
Das Thema verkommt zu einer "bayerischen Wirtshausschlägerei". Es geht, wie immer im Leben, ums Geld. Die Bürgermeister der Gemeinden Lüdersdorf und Großgrönau wissen es und holen "das Beste"für ihre Gemeinden heraus. Zahlen müssen wir alle, und wenn es nicht der Flughafen wäre, wäre es ein anderes Projekt. Und alle gehen ihnen auf den "Leim".
Vielflieger -1- schrieb am 27.11.2009 12:33:
Etwas mehr Sachlichkeit würde der Debatte guttun
Die Befürworter führen die Notwendigkeit für die Wirtschaft der Region an.
Was heißt das? Benötigen die in Lübeck und in der Region ansäßigen Wirtschaftsbetriebe den Lübecker Flughafen zur Wahrnehmung ihrer Geschäftskontakte?
Dem ist nachweislich nicht so Alle erforderlichen Fluglinien werden seit Jahren bestens von Hamburg aus bedient.
Vielflieger -2- schrieb am 27.11.2009 12:42:
Interessanterweise beklagen die Enttäuschten den Verlust der Arbeitsplätze.
Um Kommentaren gleich vorzugreifen: Mir tut es um Jeden Leid, der seinen Arbeitsplatz verliert
Doch ein Flughafen ist in erster Hinsicht ein Start-/Landeort für Flugzeuge und keine Jobmaschine
Warum freut sich keiner, dass die hochverschuldete Hansestadt nun endlich mal die eigene finanzielle Lage in den Blick nimmt?
Klardenker HL schrieb am 27.11.2009 12:44:
Andreas aus GG
Mit Sicherheit ist die Fliegerei umweltschädlich, aber den Luxus mal andere Teile der Welt zu sehen gönne ich mir,...
Schön, dass sie einräumen bewusst und vorsätzlich die Umwelt zu verschmutzen-darf ich Autoreifen in Ihrem Garten verbrennen ? Und wie Sie, als Flugreisender, das Ihnen zustehende CO2-Äquivalent von max 600 kg p.a. erreichen wollen - ist mir sehr schleierhaft.
Uwe Lutz schrieb am 27.11.2009 13:08:
Der übliche Leserbrief Schrott :
"Willst Du nicht meiner Meinung sein, dann ....." - verbal natürlich Gilt für die meisten Leserbriefe ob nun "Pro" oder "Kontra" - ihr kleinen intoleranten Schubladendenker Außerdem von Thema und Inhalt her .... nix Neues Oder wolltet Ihr einfach .... auch nur mal was sagen ??
Lübecker schrieb am 27.11.2009 13:22:
@andreas aus GG: Sie sprechen mir aus der Seele.Wie viele andere auch hier geht es Ihnen ja gar nicht um die Arbeitsplätze, sondern vielmehr darum Ihren eigenen Egoismus zu befriedigen,indem Sie auf Kosten von Steuergeldern billig durch die Welt jetten können.Da Sie dies auch ab HH können,rechtfertigt es nicht das verbrennen von Steuermillionen in ein völlig unsinniges Geschäft.
Wolkenhimmel schrieb am 27.11.2009 14:24:
Wenn man sich das hier alles durchliest, sieht man,dass jedes Argument gegen den Flugh. mit Hasstiraden und Geschimpfe ohne jeglichen Bezug zum Lübecker Flughafen quittiert wird. Was bitte haben Klamotten aus China mit dem unsinnigen Ryanairtourismus zu tun? Und,dass alle, die vorher ab HL geflogen sind, jetzt woanders fliegen, ist quatsch. Die meisten fliegen dann wohl eher gar nicht und gut.
Vielflieger schrieb am 27.11.2009 14:42:
Ich freue mich das diese Steuerverschwendung aus prestigegründen endlich beendet ist. Politiker schmücken sich natürlich gerne mit Flughäfen o.Ä. Die Umwelt und die Zukunft der Gesellschaft scheint dabei egal zu sein. Andere Länder investieren wirklich in die Zukunft, nämlich in Kindertagesstätten, Schulen und Hochschulen. Dies sind gewichtigere Standortkriterien u.a. für meine Familie.
Lübecker schrieb am 27.11.2009 14:53:
Hallo Ihr Gegner arbeiten wollt ihr alle aber kein zugeständniss gegen die Bequemlichkeit bloß kein krach aber wenn die Wirtschaft in HL noch weiter einknickt dann schreien.Also der Flugh. ist ja wohl eine Lebensader für die Stadt wir haben schon genug Invest. verloren die Arbeitsplätze schaffen wollten.DENKT auch darüber jemand nach???
Gunnar Kreuz schrieb am 27.11.2009 15:03:
@.zu Wolkenhimmel
Meine Mutter besucht uns im Dez.Sie fliegt ab HH f. Euro 233,--.Hinzu kommen E 240,-- für das Taxi. Ich habe sie besucht und E 103,-- über Lübeck bezahlt. Hinzu kamen E 5,00 f. d. Zug, der ohnehin stdl. fährt. Ersparnis ü. Lübeck E 369,-- u. weniger Umweltverschm. durch das Taxi
Wir werden uns weiter besuchen - aber weniger Geld f. d. Konsum ausgeben. Also noch weniger Arbeit.
Klardenker HL schrieb am 27.11.2009 15:30:
@Gunnar Kreuz
"Weniger Umweltverschmutzung durch das Taxi...", Ihre nichtvorhandene Umweltintelligenz scheint ja durchaus ererbt zu sein - Mutter fliegt, Sohn fliegt. Kritikfähigkeit an umweltschädlichen Verhaltensmustern wurde in Ihrer Familie wohl weder gepflegt, noch vermittelt. Für ne Mofa braucht man eine Prüfbescheinigung - aber Kinder kriegen darf ja jeder, PISA lässt grüssen.
Exlübecker schrieb am 27.11.2009 15:36:
Schön Lübeck Zurück in die Provinz und schlaft selig weiter.Ihr wollt kein Ikea, ihr wollt keinen Flughafen was wollt ihr dann ,MAOAM?? Guckt mal über den Tellerand und auf den Kalender, wir haben nicht mehr 1955.Gott sei Dank habe ich schon vor 20 Jahren den Absprung aus diesem Provinznest geschafft und bis heute nicht bereut.Königin der Hanse,Lübeck die schöne, das ich nicht lache
Raoul schrieb am 27.11.2009 16:44:
Na prima,dann ist die "Diskussion" genau da angelangt,wo Argumente nicht mehr zählen. Auf der einen Seite die Hardcore Co2 Ausrechner und Verdränger der Tatsache,das der Flughafen schon ewig da ist und sie ihr Haus eben am falschen Ort gebaut haben und auf der anderen Seite die Reiter der Apokalypse.Toleranz und Kompromis sind wohl Fremdworte.Das ist das Problem des Flughafens:Egoismus,Starrsinn
Ein Lübecker schrieb am 27.11.2009 17:16:
Der Provinzmief zieht mal wieder durch die Stadt Lübeck. Lübeck kommt einfach nicht aus seinem Dornröschenschlaf. Jedes Wirtschaftsunternehmen muss erst investieren, um später die Früchte zu ernten siehe Flughafen Hahn ca. 10,000 Mitarbeiter. Arbeitsplätze bringen auch wieder Geld in die Stadtkasse. 10x besser als die Arbeitslosigkeit zu finanzieren.
Marshall-Plan schrieb am 27.11.2009 17:27:
Grün wirft uns zurück in die Steinzeit. Die werden erst ruhen, wenn der letzte Arbeitsplatz, der entfernt an Technik erinnert, aus Deutschland hinaus geekelt worden ist. Dann werdet ihr alle in selbstgewebtem Sackleinen auf die ungespritzen Öko-Äcker laufen, zu Fuß versteht sich, und euch um verschrumpelte Kohlköpfe zanken.
Während die Welt sich fortentwickelt, gehen hier die Lichter aus.
Spökenkieker schrieb am 27.11.2009 18:08:
Wollen wir es doch ganz nüchtern sehen. Es wird immer über 260 Arbeitsplätze geredet. Davon sind vielleicht 80 Plätze richtige Vollzeitplätze. Die übrigen Plätze sind Teilzeitplätze oder Stundenjobs. Es ist für die Betroffenen sicher schlimm. Richtig dürfte aber sein, dass die Arbeitsplätze hier nur von Befürwortern instumentalisiert werden. Hätte der FH eine Zukunft, gebe es auch einen Investor.
Subventi schrieb am 27.11.2009 19:00:
Wäre der Airport in NRW gäbe es keine Probleme. Siehe nur einmal den Airport Dortmund, Verluste in Mio. Höhe kein Problem, es gibt ja die Stadtwerke und deren Kunden. Subventionen ohne Ende.
Peter Lustig schrieb am 27.11.2009 19:33:
Frankfurt-Hahn hat letztes Jahr 17 Millionen EUR Miese gemacht, man hofft 2016 -0-machen zu können - trotz gegenteiliger Fachprognosen. Der einziger, der sich die Taschen füllt ist ein gewisser O Leary...
M.B. schrieb am 27.11.2009 20:57:
@ Klardenker
Mit welcher von Unbildung zeugenden Arroganz nehmen Sie sich überhaupt heraus, die Lebensgewohnheiten und durchaus nachvollziehbare Ansichten mancher Kommentatoren zu kompromittieren? Da sieht man mal, auf welcher Gesinnungsebene die Entscheidung den Flughafen abzuwickeln festzumachen ist
Jens-Olaf Teschke schrieb am 27.11.2009 23:35:
"Jeder bekommt die Poltik, die er verdient" Die Lübecker haben gewählt und Rot-Rot-Grün eine Mehrheit beschafft. Nun erleben sie, was sie davon haben.
Die BfL hat vom ersten Tage an immer zu diesem Flughafen gestanden, daher sind so unsinnige, weil einfach falsche Äußerungen von Asylanti oder welchen Nickname er auch immer hat und von Liedtke kaum zu ertragen. Die SPD hat sich nicht getrennt
Paul schrieb am 28.11.2009 00:02:
Ein Schritt in die falsche Richtung, der für die Lübecker Region bestimmt noch Folgen haben wird. Und das bei der Lage. Autobahn und DB am Platze.Traurig Meckleburger, zeigt es den Lübeckern mal, wie man so etwas handhabt.
Johann M. schrieb am 28.11.2009 10:07:
Alle die hier dem Betreiber das Wort reden,mögen sich doch einmal bei den Lärmgeplagten,verkaufswilligen Grundstücksbesitzern melden,um deren Grundstücke zu kaufen.Wie viele werden sich melden?-Ich sage es,-nicht einer,wetten das M. E. ist die Entscheidung richtig, mag sie auch noch so schmerzen. Zum Flugh. Hamburg zu fahren liegt durchaus im Rahmen des Zumutbaren. Nicht jede Stadt ihren Airport.
Holsteiner schrieb am 28.11.2009 10:50:
Zeigt sich, daß die Gehirnwäsche funktioniert hat.
Ist schon Jemandem aufgefallen, daß es seit einiger Zeit nicht mehr "Erderwärmung" heißt, sondern "Klimawandel"?
Der Planet kühlt ab und der CO2-Gehalt steigt.
Oh, wie kann das nur sein?
Selbst informieren und nicht auf korrupte Wissenschaftler mit gefälschten Daten hören.
Holsteiner schrieb am 28.11.2009 10:59:
An die CO2-Rechner. Ein Mensch atmet jedes Jahr 380 bis 400kg CO2 ab.
Wieviele Kinder haben Sie produziert?
Die Bevölkerung dieses Planeten ist mittlerweile 7000000000 stark.
Nochmal: CO2 ist kein Gift und es ist nicht gefährlich.Es trägt nicht zur Erderwärmung bei.
Aber: Al Gore ist mit seinem CO2 Ablasshandel bereits Milliardär geworden....
Gebürtiger Lübecker schrieb am 28.11.2009 10:59:
Was die wirschaftliche Entwicklung Lübecks betrifft,bes. den FH,nicht bedacht wird,welche Chanchen hier vertan werden. Die Ampeln stehen auf rot ,politisch erfolgt wenig Angagement und Weitsicht ,ein Grund wenig Interesse bei Investoren zu finden.Aufwachen und Handeln ist angesagt sonst bleibt Lübeck weiter im Dornröschenschlaf.Ich frage mich:"was ist aus der einst blühende Hansestadt geworden?"
Klardenker HL schrieb am 28.11.2009 11:31:
M.B.
Mit welcher von Unbildung zeugenden Arroganz nehmen Sie sich überhaupt heraus, die Lebensgewohnheiten und durchaus nachvollziehbare Ansichten mancher Kommentatoren zu kompromittieren?
Mit Unbildung dürften Sie ziemlich daneben liegen-und wenn Sie "Fliegen" für "nachvollziehbar" halten-dann stellen Sie sich freiwillig auf das Niveau eins G.Kreuz.
Der hat den Kopp auch nur zum essen.
M.B. schrieb am 28.11.2009 12:43:
@ Klardenker
Merken Sie eigentlich, dass Sie sich mit Ihrer Niveaulosigkeit selbst ins nicht mehr ernstzunehmende Abseits gestellt haben? An sich muss man sich schämen, mit derartigen bildungsfernen und primitiven Menschen in einer Gesellschaft zu leben
Klardenker HL schrieb am 29.11.2009 10:48:
Werter M.B. - wenn ich mir so die Orthographie und Interpunktion etlicher Beiträge der Flughafenbefürworter anschaue - dann ist mir schon klar, wo ich die bildungsfernen Schichten zu suchen habe. Gerade aufgrund meiner Bildung und meines Studiums stehe ich der Fliegerei ja derart kritisch gegenüber. Und was kann primitiver sein, als vorsätzlich Umweltverschmutzung zu begehen ?
Holsteiner schrieb am 29.11.2009 14:01:
Warum kauft man eigentlich ein Haus in der Nähe eines Flughafens, wenn man doch weiß, das man lärmempfindlich ist?
Den Flugplatz gibt es immerhin schon seit 1917.
Billiges Grundstück? Schallschutz vom Staat?
Anyway...
Ein Unternehmen muß sich selbst tragen, oder es geht pleite.
Mit unserer Kfz-Steuer wird die Bahn saniert, warum nicht auch Flugplätze?
Bin kein Bahnfahrer.
Holsteiner schrieb am 29.11.2009 14:06:
Was haltet ihr eigentlich davon, daß Fluglärm- und Flugplatzgegner pauschal einen Stempel in den Pass bekämen, der sie von der Beteiligung am Fluglärm ausschlösse?
Wer gegen Fluglärm ist sollte an dessen Produktion nicht beteiligt werden.
Fahrt mit der Bahn oder dem Auto
M.B. schrieb am 29.11.2009 15:44:
Was kann primitiver sein, als vorsätzliche Umweltverschmutzung? Nun, primitiver kann nur noch eine totalitäre und fundamentalistische Haltung sein, welche anderen Menschen ihre Lebensgewohnheiten und Ansichten mit primitiven Beleidigungen denunziert. Ein auf qualifizierter Bildung basierender Diskurs Kommentar sieht jedenfalls anders aus
Holsteiner schrieb am 29.11.2009 19:47:
Ich kann nicht einerseits gegen Fluglärm auftreten und andererseits nach Mallorca fliegen.Das ist scheinheilig.
Busse und Bahnen verschmutzen auch die Umwelt.Auch bei deren Nutzung ist also Vorsatz gegeben.
Da hilft nur noch das Fahrrad.
Also zurück in die Steinzeit.
Stefan aus GG schrieb am 30.11.2009 00:12:
Selbsternannte Gutmenschen, die sich anmaßen, in gute und schlechte Menschen, "anständige" und "unanständige" Berufe einzuteilen machen mich wütend. Und so agieren auch Grüne und Linke. Flughafen muß weg, koste es was es wolle. Um die Mehrheit zu bekommen wird mit der SPD ein Deal gemacht, Stimmen gegen den FH für Stimmen für Senatorenposten. Familien und Existenzen sind dabei doch sch...egal.
Majo schrieb am 30.11.2009 12:48:
@Holsteiner
Einen Stempel in den Pass? In Geschichte nicht aufgepasst?
Wir leben zum Glück in einer Demokratie. Hier darf jeder seine Meinung vertreten.
Holsteiner schrieb am 30.11.2009 18:12:
Deutschland ist keine Demokratie mehr. Die laut schreienden Minderheiten regieren über die leisen Mehrheiten.
Gegen Fluglärm und Umweltverschmutzung sein, in einer Bürgerinitiative den Flugplatz totklagen, um den Wert des eigenen Grundstückes zu erhöhen und von woanders in den Urlaub fliegen ist Bigotterie.
Majo schrieb am 01.12.2009 08:17:
Ernst gemeint:
Dann treten Sie doch aktiv einer Partei oder Bürgerinitiative bei und setzen Sie legal Ihre Ansichten durch. Ändern Sie von dort aus die jetzigen Zustände die Sie stören. Nutzen Sie die rechtsstaatlichen Mittel aus anstatt zu jammern.
Diese Möglichkeiten stehen doch fast allen offen.
Die "laut schreienden Minderheiten" kochen auch nur mit Wasser
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