Helmke ohne Klub: Warum die Suche so schwierig ist
Nur einer ist noch auf der Suche. Hendrik Helmke lag ein neues Angebot vom VfB Lübeck vor. Der 23-Jährige hätte nur unterschreiben müssen. Sein Ziel aber war es, höherklassiger zu spielen. Doch das klappte (bis jetzt) noch nicht. Der Mittelfeldspieler sitzt zu Hause bei seinen Eltern in Winsen/Luhe und wartet auf einen neuen Verein. Trotzdem sagt Helmke: „Ich bereue es nicht, das ich nicht beim VfB verlängert habe.“
Zwei Angebote gab es laut Helmke in der Sommerpause. Aber immer kam etwas dazwischen. Beim West-Regionalligisten RW Essen sollte „nur noch eine Aufstiegsklausel in den Vertrag aufgenommen werden“. Ansonsten war alles in trockenen Tüchern. Doch dann folgte der Zwangsabstieg in die NRWLiga.
Beim Drittligisten RW Ahlen trainierte und spielte er zur Probe mit. Der Klub muss jedoch große Einsparungen vornehmen. „Ich habe keine große Hoffnung, dass es in Ahlen noch klappt“, sagt Helmke, dessen Betrater Isaac Larbi weiter nach anderen Vereinen schaut.
Über Maximilian Hinterkopf bekam er das Angebot, beim Hamburger Oberligisten Oststeinbek mittrainieren zu dürfen. Was er auch dankend annahm. „Die hätten mich auch sofort verpflichtet“, sagt Helmke. Aber er will ja höher hinaus und wartet. „Viele Vereine werden in den nächsten Wochen nachbessern“, glaubt der Mittelfeldspieler. Im Westen sieht er die besten Chancen zu spielen. „Es fährt kein Scout vom Ruhrgebiet nach Lübeck, um Spieler zu beobachten. Die brauchen bei den vielen Klubs dort nur um die Ecke zu schauen“, sagt Helmke. PWD
In den letzten 7 Tagen schon 14 mal gelesen - zuletzt am 31.08.2010 um 08:42.
kimba/a.Schimkus schrieb am 31.07.2010 10:15:
Schade H.Helmke
wir wünschen ihm Glück,das sich noch was ergibt,aber die Chancen sinken von Tag zu Tag.
Wir hoffen das er sich da man nicht leicht verzockt,wie schon so manch anderer,und dann ging es doch in tiefere Ligen.
Viel Glück Hendrik auf Deinen weiteren Weg.
mit grün weißen Grüßen
kimba und pule
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